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Überblick "Museen und Industriedenkmäler"

239 Sehenswürdigkeiten

Afrika Museum Vogt

Olsberg

Ja, bin ich denn in Afrika? Nein, wohl aber im Afrika-Museum in Olsberg-Gevelinghausen. Und die Ausstellung hier widmet sich voll und ganz der Kultur auf dem schwarzen Kontinent.

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Ahauser Stausee

Attendorn

Der Ahauser Stausee ist ein Stausee auf dem Gebiet der Stadt Attendorn sowie der Gemeinde Finnentrop und gehört heute dem Ruhrverband.

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Ahe-Hammer

Herscheid

Der Ahe-Hammer zählt zu den schönsten technischen Kulturdenkmalen der Bundesrepubilk. Der Hammer wurde bereits 1562 erstgenannt. Bis zum Jahr 1945 wurde er von der Familie Brünninghaus betrieben. Hier wurde Osemundeisen hergestellt, aus dem anschließend Draht gezogen wurde. 1950 wurde sie bereits als museales Schaustück eingerichtet. Noch heute kann die gesamte Anlage betrieben werden - die beiden Hämmer werden über ein eigenes Wasserrad angetrieben, ein zweites Wasserrad dient der Winderzeugung an den Schmiedefeuern.

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Alpakahof Blomberg

Meinerzhagen

Alpakas hautnah erleben. Ob ein aufregender Stallbesuch mit intensivem Kontakt zu den Tieren, eine umfassende Hofführung, ein buntes Programm für Kindergeburtstage, hier kommt wirklich jeder Besucher auf seine Kosten.

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Alte Mühle - Frettermühle

Finnentrop

Diese seit mehr als 600 Jahren bestehende Getreidemühle, seit über 200 Jahren in Familienbesitz, war bis 1983 noch in Betrieb und ist mit ihrer vollständigen maschinellen Ausstattung erhalten. Unser Cafestübchen in der historischen Wassermühle öffnet ab nunmehr NICHT mehr regelmäßig an allen Sonn- und Feiertagen ihre Pforten. Die Alte Mühle kann aber weiter, von Gruppen ab 20 Personen und bei frühzeitiger Voranmeldung, besichtigt werden. Nach einer ausführlichen Mühlenführung bewirten wir die Gruppen anschließend gerne mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.

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Alte Mühle Cobbenrode

Eslohe

In einem kleinen Museumsraum kann man sich das Handwerkszeug, das der Müller früher zum Ausüben seines Berufes benötigte, genau betrachten.Bei der Wassermühle in Cobbenrode handelt es sich um eine Getreidemühle, deren Ursprung im 17./18. Jahrhundert liegt.

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Alte Seilerei

Rüthen

Die alte Seilerei Hartmann ist ein denkmalgeschütztes Profangebäude in Rüthen, im Kreis Soest. Eine weitere Attraktion für die herrlich gelegene Stadtmauer und somit für Rüthen.

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Alter Bahnhof Hützemert

Drolshagen

Der Alte Bahnhof Hützemert ist eine ideale Station für einen Aufenthalt auf Ihrem Weg zwischen Rheinland und Westfalen. Während der Öffnungszeiten können Sie sich dort bei Kaffee, Kuchen und anderen Getränken stärken. Informieren Sich sich auch über Veranstaltungen im Alten Bahnhof Hützemert.

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Alter Bahnwaggon Sichtigvor

Warstein

Direkt auf dem Möhnetalradweg ist in Sichtigvor ein alter Bahnwaggon zu erkunden, der samt Ausstellung an den alten Bahnhof erinnert. Die beiden Eisenbahnwaggons repräsentieren den damaligen Personenverkehr auf der heute niedergelegten Bahnstrecke.

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Altes Fachwerkhaus Stockebrand

Möhnesee

Das Alte Fachwerkhaus Stockebrand wurde vom Heimatverein Möhnesee e.V. umfangreich renoviert.
Es wird vom Kulturverein und Heimatverein Möhnesee für kleinere Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt.

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Altes Gericht Fürstenberg

Bad Wünnenberg

Das alte Fürstenberger Gerichtsgebäude erzählt die Geschichte der früheren Justiz im Paderborner Land.

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Anröchter Steinmuseum

Anröchte

Eine Steinbruchszene mit einem Dreibein und Flaschenzug zum Heben der Steinblöcke sowie eine originalgetreu errichtete Steinmetzhütte sind in einem Ausstellungsraum zu sehen. Zudem kann eine alte Schmiede besichtigt werden, die um 1900 in einem Steinbruch in Betrieb genommen wurde.

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Antik Scheune Lothar Futter

Sundern (Sauerland)

Anitiquitäten in Sundern!

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Aquädukt Kirchhundem

Kirchhundem

Der Bau des Aquäduktes wurde erforderlich, als in den Jahren 1907 bis 1914 die Bahnlinie von Altenhundem nach Birkelbach als eine wichtige Nebenstrecke zur 1861 eröffneten Ruhr-Sieg-Bahn errichtet wurde und es galt, das Problem des Kreuzungspunktes von Bahnstrecke und Krenkelsbach zu lösen.

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Arbeitersiedlung Lüdenscheid

Lüdenscheid

Die Siedlung besteht aus zwei parallelen Häuserzeilen, die an einem nahezu quadratischen Hofraum aufgereiht sind. Die in der Gründerzeit entstandenen Bauten weisen schlichte und strenge Formen auf. Die Siedlung ist ein Beleg für die Wohnverhältnisse der Arbeiterschaft jener Zeit, die sich um Verbesserungen der Wohnmisere in den Altstadtkernen bemühte.

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Arbeitersiedlung Werdohler Straße Altena

Altena

Die am südlichen Ortsausgang gelegene lange Reihe von 14 Arbeiterhäusern in der Lindenstraße ist städtebaulich eindrucksvoll. Sie entstanden nach um 1870 nach einem einheitlichem Plan in langer Reihe.

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Attendorner Feuerwehrmuseum

Attendorn

Mit seiner Ausstellung möchte der Verein "Attendorner Feuerwehrmuseum" zur Erhaltung von alten Traditionsstücken des Feuerlöschwesens beitragen.

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Ausstellung für historische Büro-Technik

Lüdenscheid

Sammlung von Büromaschinen aller Art, die die Arbeit in den Kontoren und Verwaltungen vom 19. Jahrhundert bis zur Einführung der Computertechnik dokumentieren. Der Besucher erhält einen Überblick über 100 Jahre Büro-Geschichte in Form von Maschinen, Zubehör und den entsprechenden Möbeln.

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Backhaus in Wenholthausen

Eslohe

Backhaus in Wenholthausen

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Bahnhof Iserlohn-Letmathe

Iserlohn

Der Bau der Rhein-Sieg-Strecke war ein entscheidender Faktor sowohl für die industrielle als auch für die städtische Entwicklung des heutigen Iserlohner Stadtteils Letmathe. Aus einem landwirtschaftlichen Dorf entwickelte sich eine industriell geprägte Stadt. Insbesondere die industrielle Ausbeutung der Kalkvorkommen, aber auch die Draht- und Kettenindustrie nahmen einen enormen Aufschwung. Dazu siedelten sich neue Industriezweige und die für Iserlohns Wirtschaft wichtige Zinkhütte an.

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Bahnhof Plettenberg-Eiringhausen

Plettenberg

Im Zuge der Erbauung der Ruhr-Sieg-Strecke Hagen-Siegen durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn waren zwischen Hagen und Siegen 13 Bahnhöfe und Haltestellen angelegt worden. Die Bahnhöfe Letmathe, Altena, Plettenberg, Finnentrop, Grevenbrück und Kreuztal waren Bahnhöfe 1. Klasse, da sie an wichtigen Seitentäler bzw. im Schnittpunkt stark befahrener Straßen lagen und ein entsprechendes Verkehrsaufkommen erwarten ließen. Gestalterisch eine Besonderheit waren bzw. sind die Bahnhöfe Plettenberg, Grevenbrück und Kreuztal - 1861 im Tudor-Stil errichtet.

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Bahnhof Plettenberg-Oberstadt

Plettenberg

Das Empfangsgebäude mit angrenzendem Güterschuppen wurde 1912 nach den Plänen der königlichen Eisenbahndirektion errichtet und ist zur Zeit Endpunkt der Linie von Eiringhausen aus. Das Gebäude wird teils als Gaststätte, teils als Wohnung genutzt.

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Bahnhof Werdohl

Werdohl

Der Bahnhof Werdohl ist ein Personenbahnhof, der an der Ruhr-Sieg-Strecke zwischen Hagen und Siegen liegt. Das Empfangsgebäude wurde kurz vor dem 1. Weltkrieg (1914) in neobarocken Formen errichtet. Es handelt sich um ein großes zweigeschossiges, symmetrisch gegliedertes Gebäude unter Mansarddach, mit Mittelrisalit. Der traufständige Baukörper hat zwei risalitartigen Seitenflüge. Der Erdgeschossvorbau vor dem Mitteltrakt mit dem Haupteingang hat Säulen bzw. Säulenvorlagen zwischen den Fenster mit neobarocken Kapitellen.

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Bahnhof Werdohl

Werdohl

Der Bahnhof Werdohl ist ein Personenbahnhof. Er liegt an der Ruhr-Sieg-Strecke zwischen Hagen und Siegen. Des Weiteren verfügt er über einen Aufzug um zu den Gleisen zu gelangen.

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Bahnhof am Rothaarsteig

Lennestadt

Der Bahnhof am Rothaarsteig in Lennestadt-Altenhundem bietet Service für Gäste und Reisende.

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Bahnhofsgebäude Kirchhundem-Flape

Kirchhundem

Bei dem Gebäude handelt es sich um ein eindrucksvolles Empfangsgebäude an der Bahnstrecke von Altenhundem (heute Lennestadt) nach Birkelbach (heute Erndtebrück), dessen Erdgeschoss zum Teil mit bossierten Porphyrquadern, die Obergeschosse und Giebel in reicher Fachwerkgliederung ausgeführt sind. Es stellt ein bedeutendes Dokument der westfälischen Verkehrsgeschichte dar.

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Bakelitmuseum

Kierspe

Der erste Kunststoff hieß Bakelit, auch „Stoff der tausend Dinge“ genannt, wurde 1908 patentiert. Die Produkte von der Anfangszeit bis ca. 1960 werden in dem Museum in Kierspe ausgestellt und man entdeckt immer wieder interessante Dinge aus der früheren Zeit des Duroplastes.

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Bauernhaus Wippekühl

Schalksmühle

Das Bauernhaus des alten Hofes Wippekühl ist in den letzten 400 Jahren nicht wesentlich verändert worden. Nach der Restaurierung steht seit 1995 das Kulturdenkmal 'Bauernhaus Wippekühl' unter der Obhut des 'Vereins für Geschichte- und Heimatpflege in der Gemeinde Schalksmühle e.V.' als Museum und Veranstaltungsort zur Verfügung.

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Bergbaumuseum Siciliaschacht Meggen

Lennestadt

Die Bergwerksanlagen in Lennestadt-Meggen wurden über 140 Jahre betrieben und gehörten lange zu den bedeutendsten Schwefelkies-, Zinkerz- und Schwerspatgruben der Welt. 1992 endete die Produktion wegen Erschöpfung der wirtschaftlich gewinnbaren Erzvorräte. Im Informationszentrum und in den alten Bergwerksanlagen informieren zahlreiche Exponate über die Bergbautechnik, die Aufbereitung des Erzes und die Verarbeitung zu Bleimetall, Zinkmetall und Schwefelsäure.

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Besucherbergwerk Kilianstollen

Marsberg

Das Besucherbergwerk ist nicht nur großartiges Kleinod für Mineralogen und Geologen, sondern die durch Aussinterung entstandenen farbenprächtigen Vererzungen bringen fast alle ins Schwärmen. Die Ablagerungen, sie verdanken ihr Dasein den Elementen Wasser und Kalk sowie dem eingelagerten Mineral, reichen vom tiefen Schwarz (Mangan) über klares Grün (Kupfer) bis zum leuchtenden Rot (Eisen) und strahlenden Weiß (Kalk).

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Bieketurm

Attendorn

Der Bieketurm ist ein Wehrturm in Attendorn, der zur ehemaligen Stadtbefestigung zählte.

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Bredelarer Bergbauspuren

Marsberg

Ausgangspunkt der "Bredelarer Bergbauspuren" ist der Bredelarer Bahnhof. Der Rundwanderweg ist mit dem Bergbauzeichen „Schlägel und Eisen” weiß auf rotbraunem Grund (Eisenerzfarbe) mit weißem „B” für „Bredelar” gekennzeichnet. An Wegekreuzungen oder abzweigenden Wegen sind besondere Zeichen mit Richtungspfeilen angebracht.

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Brennpunkt- Feuerwehrmuseum der Generationen

Arnsberg

5 Feuerwehr-Oldtimer, 2 Motorräder, ein Pulveranhänger, 2 Anhängeleitern, eine große Anzahl von historischen Ausrüstungsgegenständen und Uniformen sind derzeit stolze Ausstellungsexponate des Vereins. Neben der Sammlung ist eine Hauptaufgabe die Instandhaltung, Restaurierung und Werterhaltung aller Gegenstände und Fahrzeuge.

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Brenscheider Kornmühle

Nachrodt-Wiblingwerde

Die Brenscheider Kornmühle mit ihrem Backofenanbau und die Brenscheider Ölmühle bilden ein einmaliges Mühlenensemble in Westfalen. 1395 findet die Kornmühle erstmals urkundliche Erwähnung. Sie war eine landesherrliche und Bannmühle.

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Brenscheider Ölmühle

Nachrodt-Wiblingwerde

Die Ölmühle, ein eingeschossiger Bau aus Bruchsteinmauerwerk, steht im oberen Nahmertal südlich von Hagen-Hohenlimburg an der Einmündung des Brenscheider Baches in den Nahmerbach. Sie wurde 1845 von Johann Diedrich vom Hagen erbaut, der sechs Jahre zuvor auch die in der Nähe gelegene Kornmühle gekauft hatte. Zu jener Zeit wurde von den Landwirten noch in größeren Mengen Raps angebaut.

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Brücke und ehemalige Schmiede (Volkringhausen)

Balve

Die dreibogige Bruchsteinbrücke über der Hönne wurde Anfang des 19. Jahrhunderts im Zuge des Straßenbaus Menden-Balve errichtet. Im baulichen Anschluss etwa gleichzeitige bruchsteinerne Schmiede mit Brettergiebel. Eine Inneneinrichtung nicht mehr vorhanden.

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Brücke über den Ennepe-Obergraben

Halver

Historische Bruchsteinbrücke über den Ennepe-Obergraben

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Burg Altena

Altena

In malerischer Lage, hoch über der alten Drahtzieherstadt Altena (Link zur Webcam) an der Lenne, thront eine der schönsten Höhenburgen Deutschlands seit dem 12. Jh. auf der Wulfsegge. Fast 900 Jahre ereignisreiche Geschichte haben die Wehranlage mehrmals grundlegend verändert. Der mächtige Wehrbau lässt das Herz jedes Ritter- und Burgenromantikers höher schlagen. Die Burg Altena (Drohnenflug hier) war das historische Zentrum der Grafschaft Mark und ist heute noch kultureller Mittelpunkt des märkischen Sauerlandes.

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Burghof-Museum

Soest

Das Burghofmuseum befindet sich auf dem Gelände eines mittelalterlichen Ministerialensitzes. An diese Zeit erinnert noch das um 1180 erbaute “Romanische Haus”, das älteste noch existierende Wohnhaus zwischen Rhein und Weser. Das Museum zeigt die Entwicklung des Soester Raums von der Jungsteinzeit bis heute. Neben der frühmittelalterlichen Saline trug einst besonders die Metallverarbeitung zur Blüte der Hansestadt am Hellweg bei.

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Bökenförder Transformatorenhäuschen

Lippstadt

'In seiner Sitzung vom 24.6.1919 beschloss der Gemeinderat in Bökenförde mit dem Elektrizitätswerk Westfalen (später VEW) durch das Elektrizitätsamt Münster einen Energielieferungsvertrag über ein Niederspannungsnetz nebst Transformatorenstation abzuschließen. Einen Teil der Kosten, etwa die Hälfte sollte die Gemeinde durch eine von den Hausbesitzern aufzubringende einmalige Anschlussgebühr tragen.

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Carl-Haber-Stollen

Bestwig

"Einblick" in die Bergbauvergangenheit

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DampfLandLeute Museum Eslohe

Eslohe

Auf über 2.000 qm wird gezeigt, wie der Mensch die Energie von Wasser und Feuer in der Vergangenheit nutzte. Ein Schwerpunkt ist die Geschichte der Eisenverarbeitung im Sauerland sowie ein volkskundlich-kulturgeschichtlicher Ausstellungsbereich. Außerdem sind verschiedene alte Kraftmaschinen zu sehen und die Abteilung "Technisierung der Landwirtschaft".

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Dechenhöhle und Deutsches Höhlenmuseum Iserlohn

Iserlohn

Ein Besuch der Dechenhöhle und des Deutschen Höhlenmuseums Iserlohn lohnt sich. 1868 von Eisenbahnarbeitern entdeckt, hat die Dechenhöhle in Iserlohn-Letmathe bis heute über 14 Millionen Besucher angezogen. Sie ist berühmt für ihren außergewöhnlichen Tropfsteinreichtum und ihre prähistorischen Tierfunde. Stalagmiten und Stalaktiten, hauchzarte steinerne Vorhänge, Tropfsteinsäulen und glitzernde Kristalle in klaren Wasserbecken begleiten Ihren Weg.

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Der Stertschultenhof in Cobbenrode

Eslohe

Restaurierter Bauernhof aus dem Jahr 1769.

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Deutsches Drahtmuseum

Altena

Das Deutsche Drahtmuseum ist ein modernes Erlebnismuseum und zeigt und erklärt unter dem Motto "Vom Kettenhemd zum Supraleiter" anschaulich die Drahtherstellung früher und heute. Vieles kann ausprobiert werden und die Experimentierstationen fordern zum Mitmachen auf. So wird der Museumsbesuch für die ganze Familie und für Gruppen und Schulklassen zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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Die Schäferkämper Wassermühle

Bad Westernkotten

Die sehenswerte Schäferkämper Wassermühle, inmitten eines malerischen Grundstückes, ist ein technisches Kulturdenkmal. Sie wurde in den Jahren 1747/48 errichtet und 1993/94 vom örtlichen Heimatverein im Zusammenwirken mit der NRW-Stiftung, der Stadt Erwitte und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe umfassend restauriert. Die Schäferkämper Wassermühle ist mit zwei oberschlächtigen Wasserrädern ausgestattet.

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Diemel-Staumauer

Marsberg

Der Bau der Diemel-Staumauer wurde 1905 beschlossen und im Jahre 1912 begonnen.Bedingt durch den 1. Weltkrieg musste die Baumaßnahme unterbrochen werden und konnte erst 1924 beendet werden.

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Dommuseum St. Patrokli

Soest

Kirchenschätze aus über 1000 Jahren St. Patrokli

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Drahtrolle "Am Hurk"

Altena

Die "Alte Drahtrolle Am Hurk", unmittelbar unterhalb der Springer Quelle gelegen, war bereits 1804 eine von 12 gleichartigen, dicht aufeinander folgenden Drahtrollen in diesem Seitental. Das genaue Alter der Anlage ist unbekannt.

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Drahtrolle Kayser "Up dem Hecking"

Altena

Ehemals eine von 12 Drahtrollen im Tal des Springer Bachs und heute Bestandteil der Drahtrollenroute in Altena-Evingsen.

Eingeschossiges Gebäude aus Bruchsteinmauerwerk mit einem pfannengedeckten Satteldach, schon vor 1738 als Drahtrolle später als Fingerhutmühle, zuletzt zur Produktion von Drahtziehwerkzeugen (Ziehsteine) genutzt. An die frühere Nutzung erinnert das noch vorhandene eiserne Wasserrad an der rechten Stirnseite des Gebäudes, die Inneneinrichtung ist nicht mehr vorhanden. Ab 1996 erfolgte die Instandsetzung und seit 2001 wird das denkmalgeschützte Gebäude mit dem neuerrichteten Nebengebäude als Gaststätte genutzt. Etwa 200 m entfernt befindet sich das kleine Museum der Drahtrolle „Am Hurk“.

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Drechsel-Museum (Dreggestobe) und Kulturspeicher

Medebach

Dreggestobe und Kulturspeicher mit Museumscafé.

Im Heimathaus Pastoren Scheune in Düdinghausen wird in der historischen Drechselstube (Dreggestobe) das Drechseln von Tellern, Schalen und anderen Kunstgegenständen vorgeführt.

Im Kulturspeicher des Heimathauses werden Waffeln und Kuchen angeboten.

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E-Bike Akku-Ladestation Westfälische Salzwelten

Bad Sassendorf

Tauchen Sie ein in die Geschichte von Salz und Sole am Hellweg, während der Akku Ihres E-Bikes geladen wird.

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Ehem. Umspannhaus Neuhohlinden

Meinerzhagen

Das ehem. Umspannhaus Neuhohlinden ist das kleinste technische Denkmal des Märkischen Kreises.

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Ehemalige Fabrik Firma Brause

Iserlohn

Das ehemalige Fabrikationsgebäude aus Ziegelstein wurde 1892 von Otto Schmidt entworfen und 1916 bzw. 1936 erweitert. Die Firma Brause fertigte Nähnadeln, Fischangeln und später die bekannten Schreibfedern an. 'Die beste Feder lieber Sohn, gibt’s bei Brause - Iserlohn', ein Werbespruch, der über die Grenzen der Region hinaus bekannt wurde. Das Gebäude wird derzeit als Gewerbezentrum genutzt.

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Ehemalige Fabrik Firma Geldermann

Iserlohn

Zweigeschossige Fabrikanlage aus Backstein mit flachem Satteldach. 1899 errichtet und 1904 bzw. 1912 erweitert. 1939 wurde das Gebäude von der Firma Geldermann übernommen, die u.a. Beschläge, Flurgarderoben und sanitäre Artikel herstellte.

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Ehemalige Fabrik Firma Vollmann & Schmelzer

Iserlohn

Langgestreckter Backsteinbau, dessen westlicher Teil um 1875 errichtet wurde. Im östlichen Anschluss daran wurde 1895 ein gleich hoher Trakt errichtet, der letzte Bauabschnitt stammt aus der Zeit kurz vor 1939.

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Ehemalige Fabrik Kissing & Möllmann

Iserlohn

Monumentaler Backsteinbau neben der alten Eisenbahnbrücke, direkt gegenüber der Einmündung des Lünkerhohls. Das Gebäude wurde 1865 errichtet und zuletzt um 1898 erweitert. Die Gelbgießerei genoss im ausgehenden 19. Jahrhundert Weltruf. 1980 wurde der Betrieb eingestellt.

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Ehemalige Schmiede und Backhaus

Halver

Die ehemalige Schmiede ist ein eingeschossiges, verbrettertes Fachwerkgebäude, vermutlich aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Wahrscheinlich aus der gleichen Zeit stammt das daneben stehende frühere Backhaus, ein eingeschossiges Bruchsteingebäude mit Satteldach.

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Ehemalige Schmölen Rolle

Iserlohn

Eine der letzten erhaltenen Fabrikationsstätten am Lägerbach, ursprünglich 1615 von Hermann Schmöle zum Ziehen von »Kratzendraht« angelegt, der zur Herstellung von Bürsten benötigt wurde, mit denen man textile Fasern kämmte. Der Fachwerkteil des Gebäudes stammt etwa aus dem Jahre 1725, das Massivhaus ist um 1850 entstanden.

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Ehemaliger Kleinbahnhof (Mühlenrahmede)

Altena

Bei dem Haus mit dem markanten blaßvioletten Anstrich aus dem Jahre 1908 handelt es sich um das frühere Stationsgebäude der Kreis-Altenaer Eisenbahn, der sog. "Schnurre", die zwischen 1887 und 1961 eine günstige Verkehrsverbindung zwischen Altena und Lüdenscheid darstellte.

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Ehemaliges Bundesbahnbetriebsamt

Olpe

Das ehemalige Reichsbahnbetriebsamt ist ein um das Jahr 1910 errichteter zweigeschossiger Traufenbau mit verschiefertem Walmdach und weit ausladendem Dachgesims. Die Fassade ist streng symmetrisch gegliedert mit Betonung des Haupteingangs durch eine segmentbogige Gaube im Dachgeschoss. Durch Lisenen vom Kellergeschoss bis zum Traufgesims wird die vertikale Fenstergliederung hervorgehoben. Unterstützt wird dieser Gesamteindruck durch eine plastische Lisenengliederung mit langgezogenen Fensterfaschen im Erdgeschoss.

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Ehemaliges Mastesches Fabrikhaus

Iserlohn

Zweigeschossiges Fachwerkhaus auf Bruchsteinsockel, möglicherweise um 1810 errichtet und in den späten 1850er Jahren als Fabrik der Gebrüder Maste bezeichnet, welche später die Industriesiedlung Barendorf aufbauten. Seit 1999 Sitz des Museums für Handwer und Postgeschichte.

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Eichener Mühle

Drolshagen

Die Eichener Mühle wird im Jahr 1512 erstmals erwähnt. Früher nannte man diesen Ort “Im Kreuzohl” und die dortige Mühle wurde damals als Getreidemühle genutzt und war mit einem eisernen oberschlächtigen Wasserrad ausgestattet. Die Eichener Mühle war eine “Bannmühle” des Klosters Drolshagen. Das bedeutete, dass die umliegenden Bauern nur hier ihr Korn mahlen lassen durften.

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Eisenbahnbrücke Finnentrop-Lenhausen

Finnentrop

Die Ruhr-Sieg-Strecke wurde zunächst eingleisig gebaut, Tunnel und Brücken sind allerdings von Anfang an für den zweigleisigen Betrieb ausgelegt, der erst 1872 realisiert wurde. Über den Bahnbau 1859 bis 1861 sind die Akten im Finnentroper Gemeindearchiv sehr schweigsam. Eine Ausnahme bildet der Bau der Eisenbahnbrücke über die Lenne nördlich von Lenhausen.

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Eisenbahnbrücke über die Lenne

Werdohl

Die Bahnbrücke über die Lenne in Werdohl-Ütterlingsen liegt in der Strecke der Ruhr-Sieg Bahn und wurde 1863-1865 errichtet. Sie besteht aus vier Segmentbögen, die auf Strompfeilern ruhen und ist aus Quadermauerwerk errichtet.

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Eisenbahnviadukt über den Hundembach

Kirchhundem

Es handelt sich um eine dreibogige Eisenbahnbrücke, die in bossiertem Quadermauerwerk aus heimischem Porphyr errichtet wurde. Die Brücke liegt an der Bahnstrecke von Altenhundem (heute Lennestadt) nach Birkelbach (heute Erndtebrück), die am 30. Juni 1914 eröffnet wurde. Sie ist gekennzeichnet durch zwei Kanzeln auf jeder Seite und ein einfaches Eisengeländer, gestaltet in jugenstilhaften Formen. Die Brücke ist eines der wenigen erhaltenen Zeugnissen der Strecke Altenhundem-Birkelbach.

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Eisenbahnzug im Stadtmuseum

Lüdenscheid

Im Lüdenscheider Raum hatte sich eine ausgedehnte Kleineisen-Industrie entwickelt, wo vor allem Draht hergestellt und weiterverarbeitet wurde. Bis in die 1860er Jahre wurden die Erzeugnisse der Industrie durch Pferdefuhrwerke transportiert. Mit dem Ausbau der Eisenbahn im bergisch-märkischen Raum entstand in den 1870er Jahren der Wunsch, auch die Stadt Lüdenscheid an das Streckennetz anzubinden, um die Konkurrenzfähigkeit der ortsansässigen Wirtschaft weiterhin sicherzustellen.

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Erlebnisaufzug Burg Altena

Altena

Im Erlebnisaufzug zur Burg

Viele Jahrhunderte lang war die Burg Altena schwer einnehmbar. Auch lange nach dem Mittelalter war die Erreichbarkeit ein Hindernis. Doch damit ist nun Schluss: Mit dem neuen Erlebnisaufzug ist die Burg Altena jetzt schnell und barrierefrei von der Innenstadt aus erreichbar. Nach einem Gang durch einen ebenerdigen Stollen, bringt der Aufzug die Besucher ganz bequem, direkt in den oberen Burghof. Mit moderner Technik wird auf dem Weg bis zum Aufzug ein multimediales Erlebnis geboten. Magische Gestalten im Burgberg und eine imposante Museumssammlung in den Burgmauern versprechen ein spannendes Abenteuer für die ganze Familie.

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Felsenmeer

Hemer

Im Felsenmeer in Hemer zeigen sich beeindruckende Felsenformationen, die sich über Jahrhunderte durch den Einfluss von Wind, Wasser und den Menschen gebildet haben, denn hier im Felsenmeer befindet sich eines der ältesten Abbaugebiete von Eisenerz Westfalens.

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Felsenmeer-Museum

Hemer

Das Felsenmeer-Museum in Hemer wurde 1989 in der ehemaligen Villa Grah, unter der Trägerschaft des Bürger- und Heimatvereins Hemer e.V. eingerichtet. Auf drei Etagen bietet das Museum einen Überblick über die Industriegeschichte des heimischen Raumes vom 1000jährigen Erzabbau im Felsenmeer bis zur modernen Eisenverarbeitung (insbes. Drahtzieherei) sowie über die Erdgeschichte und die Stadtgeschichte.

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Fischbauchbogenbrücke

Plettenberg

Die Fischbauchbogenbrücke über den Fluss Lenne in Plettenberg wurde 1914 als Teil der 1969 stillgelegten Eisenbahnverbindung von Plettenberg nach Herscheid errichtet. Seit Juni 2000 steht die Brücke unter Denkmalschutz. Im Spätsommer 2015 wurde eine begehbare Aussichtsplattform auf einem Segment der Brücke eröffnet. Von dort hat man einen herrlichen Blick ins Lennetal.

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Fischbauchbrücke Meinerzhagen/Scherl

Meinerzhagen

Die Bahnbrücke liegt östlich von Meinerzhagen im Verlauf der eingleisigen DB-Nebenbahnstrecke Meinerzhagen-Krummenerl. Sie wurde in den Jahren 1912-1914 erbaut. Das charakteristische Merkmal der Brücke ist das Stahlfachwerk, das auf zwei Teilstrecken aus gradlinigen Überbauten und dazwischen angeordnet aus einem nach unten gerichteten Fischbauchträger besteht.

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Forum der Völker

Werl

Zeugnisse fremder Kulturen

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Franz-Stock-Komitee für Deutschland

Arnsberg

Das Franz-Stock-Komitee zeigt im mittelalterlichen Fresekenhof an der Mendener Straße in 59755 Arnsberg-Neheim eine Dauerausstellung über das Leben und Wirken von Abbé Franz Stock.

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Fresekenhof

Arnsberg

Dauerausstellung von Abbé Franz Stock

Geöffnet ganzjährig (nur nach Terminabsprache)

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Fritz-Linde-Museum

Kierspe

Heimatmuseum, in dem in zahlreichen Büchern vom Heimatdichter Fritz Linde und der Schriftstellerin Anny Wienbruch gelesen werden kann.

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Fröndenberger Trichter

Fröndenberg/Ruhr

Seit 1854 diente er als Hochleistungstrichterstofffänger in der örtlichen Papierfabrik.

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Führungen im Südsauerlandmuseum Attendorn

Attendorn

Ich führe Sie zu verschiedenen Themen durch das Südsauerlandmuseum.

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Fürwigge-Staumauer

Meinerzhagen

Ein beliebtes Ziel für Wanderer, Spaziergänger und Jogger ist die Fürwiggetalsperre mit einem Uferwanderweg von 4,1 km Länge in einer waldreichen Umgebung. Dieser Weg führt auch an der Sperrmauer aus Grauwackegestein vorbei.

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Galerie Alter

Lennestadt

Herzlich Willkommen in der Galerie Alter - die "Mal- und Musikwerkstatt" in Bilstein.

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Galileo Park in den Sauerland-Pyramiden, Wissens- und Rätselpark

Lennestadt

Hoch über dem Lennetal gelegen, und weithin sichtbar, liegen die Sauerland-Pyramiden, darin befindet sich der Galileo-Park.

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Gemeinde-Heimat-Museum Kirchhundem

Kirchhundem

Das Museum ist im Wohnhaus und im ehemaligen Stall der Hofanlage "Schrabben Gut" in Silberg untergebracht.

Unter der Regie des BobbyCarClubs Silberg ist hier seit 2003 ein attraktives dörfliches Zentrum mit zahlreichen Aktivitäten zur Jugend- und Kulturarbeit entstanden, zu dem auch ein regelmäßig bewirtschaftetes Backhaus gehört.
Das Museum ist an jedem 2. Sonntag im Monat geöffnet (außer an Feiertagen) und nach Vereinbarung. Im "neuen Museums-Café" wird Kaffee und Kuchen angeboten!

Informationen und Kultur-Programm unter www.mut-sauerland.de

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Genkeltalsperre

Meinerzhagen

Die Genkeltalsperre ist eine reine Trinkwassertalsperre und liegt z. T. auf Meinerzhagener sowie auch Gummersbacher Gebiet. Sie wird vornehmlich gespeist durch die Zuflüsse Genkel und Grotmicke. Der Staudamm besteht aus einer Steinschüttung ohne Vermörtelung. Zwei gut befestigte Rundwanderwege (10 bzw. 14 km) bieten Möglichkeiten zum Rad fahren, Joggen und Wandern. Außerdem wurde im jahr 2003 ein reich beschilderter Lehrpfad rund um die Genkeltalsperre angelegt.

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GeoFoyer Adorf

Diemelsee

Geologie und Natur verstehen – Geschichte und Kultur erleben…

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Geopark Suttrop

Warstein

Auf einer Anhöhe bei Suttrop öffnet sich die Landschaft in eine überraschende Weite und gibt den Blick über tausend Hügel frei. Es könnte kaum einen schöneren Platz geben für den Geopark in Suttrop!

Geeignet für Menschen mit Gehbehinderung!

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Gerichtsmuseum Bad Fredeburg

Schmallenberg

Gerichtsmuseum in Bad Fredeburg

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Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid

Lüdenscheid

Das Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid hat sich das Thema "Regionalgeschichte" auf die Fahne geschrieben. Neben der Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte Lüdenscheids und der Region profiliert sich das Museum vor allem mit seinen jährlich wechselnden Sonderausstellungen zu industrie-, mental- und sozialgeschichtlichen Themen.

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Giershagener Bergbauspuren - Den Bergleuten auf der Spur

Marsberg

Der Bergbau hat mehr als 1000 Jahre das Leben des Dorfes Giershagen in Marsberg geprägt. Auf einem ca. 18 km langen Rundwanderweg werden die Spuren des Bergbaus sowie die Geologie und die Kulturlandschaft im Umfeld von Giershagen für den interessierten Wanderer erfahrbar gemacht.

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Gradierwerke im Kurpark Bad Westernkotten

Bad Westernkotten

Die zwei großen Gradierwerke im Kurpark laden zum gesunden Salzluftschnuppern – ähnlich wie am Meer – ein. Hier rieselt Bad Westernkottener Natursole über die Schwarzdorn-Reiser-Wände. Dabei entstehen Aerosole zur gesunden Freiluftinhalation.

Übrigens: Die Gradierwerke haben zusammen eine Gradierfläche von 3.600 m² und gehören zu den größten technischen Denkmälern ihrer Art in Nordrhein-Westfalen. Gradierwerk I ist das größte Kurpark-Gradierwerk in Nordrhein-Westfalen!

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Grünsandsteinmuseum Soest

Soest

Schon seit Jahrhunderten prägt der grüne Sandstein die Baukultur in der alten Hansestadt Soest und ist zu ihrem unverwechselbaren Markenzeichen geworden. Woher aber stammt das grüne Gestein und welche Rolle spielt es für die Stadt? Auf diese Fragen und mehr gibt das Grünsandstein-Museum interessierten Gästen umfassend Antwort. Die unter anderem mit Hilfe des Landes NRW restaurierte Fachwerkscheune beherbergt beispielsweise eine Steinsammlung und Fragmente nicht mehr vorhandener Gebäude aus dem Kreis Soest.

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Gutsbrennerei Bimberg

Iserlohn

Am Nordrand des Stadtgebietes von Iserlohn liegt im Ortsteil Drüpplingsen an exponierter Stelle über dem Ruhrtal das Gut Lenninghausen. Der Gutshof – seit 1811 im Besitz der Familie Bimberg – und die 1858 gegründete Kornbrennerei werden noch heute als Familienbetrieb geführt, wobei sich die technische Einrichtung der Brennerei und die Arbeitsabläufe dort kaum verändert haben. Deshalb steht auch die Brennerei als technisches Kulturdenkmal ebenso unter Denkmalschutz wie das repräsentative Gutshaus.

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Hachtor

Rüthen

Hachtor- berühmtes Bauwerk aus Rüthener Grünsandstein.Teil der ehemaligen Befestigungsanlage.

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Haltepunkt - Ehemaliges Stationsgebäude an der Nebenbahnstrecke Plettenberg – Herscheid

Plettenberg

Das ehemalige, denkmalgeschützte Stationsgebäude der Bahnnebenstrecke Plettenberg-Herscheid liegt oberhalb von Plettenberg. Von dort hat man einen guten Blick über die Innenstadt. Der Haltepunkt ist eine Außenstelle des Plettenberger Standesamtes. Zu besonderen Terminen finden dort standesamtliche Trauungen statt.

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Handwerkerdorf Rüthen

Rüthen

Das "historische Handwerkerdorf" am Hexenturm

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Haus Dassel

Warstein

Am Eingang zum Freizeitpark steht das schlossartiges Gebäude Haus Dassel. Die Gründung dieses Gebäudes geht zurück auf Viktor Röper, der nach 1840 hier ein Eisen- und Kettenwerk gründete. Das Gebäude wird heute von verschiedenen Vereinen genutzt und dient als Heimatmuseum.

Geeignet für Menschen mit Gehbehinderung!

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Haus Kupferhammer

Warstein

Das schlossartige „Haus Kupferhammer“ war jahrhundertelang Industriellenwohnsitz. Geprägt von Wirtschaftsgebäuden, Turm, Remise und einer gediegenen Park- und Gartenlandschaft ist das Ensemble Ausdruck großbürgerlichen Lebensstils vergangener Jahrhunderte.

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Haus Letmathe/Städtisches Museum

Iserlohn

Ehem. Herrenhaus der Fam. von Brabeck aus dem 15.Jarhhundert - Schwerpunkt sind die Darstellung der bäuerlichen Kultur und Lebensweise in der Region und die Ortsgeschichte des Raumes Letmathe - Führungen und museumpädagogosche Angebote auf Anfrage

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Heesfelder Mühle

Halver

Die Heesfelder Mühle ist ein beliebtes Ausflugsziel im Märkischen Kreis und bietet, neben den historischen Bauwerken, seinen Besuchern einen Bio-Laden sowie auch ein gemütliches Café.

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Heimathaus

Welver

Heimathaus in Kirchwelver

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Heimathaus / Chur-Kölnisches Amtshaus

Lippetal

Lage: 59510 Lippetal-Oestinghausen, An der Kirche 9

Heimathaus mit musealer Einrichtung

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Heimathaus Plettenberg

Plettenberg

Im Heimathaus Plettenberg findet man das städtische Museum. Schwerpunkt des Museum ist vor allem die Industriegeschichte Plettenbergs.

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Heimatmuseum 'Alte Mühle' Gevelinghausen

Olsberg

Das Heimatmuseum "Alte Mühle" befindet sich in Gevelinghausen und wurde 1562 erstmals urkundlich erwähnt.

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Heimatmuseum Alte Schmitte

Sundern (Sauerland)

Museum in Sundern!

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Heimatmuseum Borgs Scheune

Winterberg

Im Winterberger Heimatmuseum Borgs Scheune trifft Tradition auf Moderne!

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Heimatmuseum Eversberg

Meschede

Wie unsere Vorfahren lebten und arbeiteten...

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Heimatmuseum Marsberg

Marsberg

Besondere Angebote

  • Erwachsenenführungen durch die historische Stadt Obermarsberg
  • Kinderführungen in mittelalterlicher Kleidung

sind unter der Nummer 02992-8981 oder 02992-8494 oder 02992-3463 zu buchen.

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Heimatmuseum Willingen

Willingen

Heimatmuseum - Ein Teil der Museumswelt Usseln

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Heimatmuseum Winterberg Borgs Scheune

Winterberg

Im Heimatmuseum in Winterberg trifft Geschichte auf Gegenwart in einem Fachwerkgiebelhaus. Handwerkliche, geologische & archäologische Ausstellungen.

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Heimatsmuseum in Allendorf (Eder)

Allendorf

Das Museum befindet sich in einem 1851 erbauten und in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts renovierten Fachwerkhaus.

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Heimatstube Niedersfeld

Winterberg

Ausstellung "100 Jahre Fremdenverkehr in Niedersfeld" und weitere Themen.

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Heimatstube Niedersfeld

Winterberg

Die Exponate der Heimatstube Niedersfeld sind in zwei Häusern untergebracht. Im alten Pfarrheim, der ehemaligen alten Dorfschule (Alter Schulweg 1) finden Sie neben historischen Gebrauchsgegenständen aus Haus, Hof und Handwerk auch die Dokumentation 'Vom Flachs zum Leinen'.

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Heimatstube Referinghausen

Medebach

Heimatstube Referinghausen

In den 4 Austellungsräumen sind Zeitzeugnisse der älteren und jüngeren Geschichte des Dorfes ausgestellt.

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Heimatstube Schönholthausen

Finnentrop

Uromas Wirkungsstätte neben Schusterwerkstatt und Schreinerei

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Heimatstube Schönholthausen

Finnentrop

In einem alten Hofhaus nahe der Kirche befindet sich die 1994 eröffnete Heimatstube. Hier sind die gesammelten Objekte zur Land-und Waldwirtschaft des heimischen Raumes sowie zur Milchverarbeitung und Hausschlachtung ausgestellt. Hinzu kommen Objekte zur Bienenzucht und zur Flachsverarbeitung. Das dörfliche Handwerk ist mit Schmied, Schuster und Schreiner vertreten. Die Sammlungen werden laufend ergänzt.

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Heimatstübchen Helmeringhausen

Olsberg

Hier erfahren Sie alles die Vergangenheit der Gemeinde Helmeringhausen betreffende: Landwirtschaft, Vereinswesen und Dorfgeschichte

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Heinrich-Lübke-Haus

Sundern (Sauerland)

Museum in Sundern!

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Hellweg Museum Geseke

Geseke

An der Nordseite des Hellwegs fällt ein mächtiger Fachwerkbau auf, der alle seine Nachbarn überragt. Dieses prächtige und großräumige Handelshaus wurde 1664 von Friedrich Dickmann, Weinhändler aus Soest, und seiner Frau Elisabeth Hanxleden errichtet (Hausinschrift: "F D Anno 1664 E H"). Nachdem das Haus mehrfach den Besitzer wechselte wurde es 1951 von der Stadt Geseke erworben. 1954 wurde das Heimatmuseum (auch bekannt als "Hellweg-Museum") in diesem Haus eröffnet.

Das unter Denkmalschutz stehende Dickmann-Haus repräsentiert den Typ eines gehobenen Ackerbürger-Hallenhauses mit aufwändigem Saal am hinteren Ende über einem halb eingetieften, gewölbten Keller. Neben einer geologischen und vorgeschichtlichen Sammlung verfügt das Heimatmuseum über eine sehenswerte volkskundliche Sammlung.
Die fachliche Betreuung des städtischen Museums liegt beim Verein für Heimatkunde e.V. und damit in bewährten Händen.
Im Hellweg-Museum können auch Kindergeburtstage gefeiert werden.

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Hemberg-Museum Iserlohn

Iserlohn

Das Hemberg-Museum Iserlohn für Naturkunde und Archäologie ist ein Projekt des Märkischen Gymnasiums Iserlohn.
Zahlreiche Vitrinen in den Fluren des Schulzentrums Hemberg zeigen Exponate aus dem Bereich der Archäologie, Paläontologie, Zoologie und Botanik. Dazu kommen Plakate, Texte und Dioramen.
Die Ausstellungsstücke stammen neben zahlreichen Stücken aus den Sammlungen des 400 Jahre alten Märkischen Gymnasiums hauptsächlich aus der Sammlertätigkeit des pensionierten Biologielehrers StD Hans-Jürgen Reichling und des auch für das Westfälische Museum für Archäologie in Münster tätigen Heimatforschers Helmut König.
Beide sehen ihr Lebenswerk darin vollendet, dass sie das, was sie in jahrelanger Arbeit gesammelt haben, der jungen Generation zur Verfügung stellen.

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Historische Besteckfabrik Fleckenberg

Schmallenberg

Die Besteckfabrik Hesse ist eine vollständig eingerichtete Fabrik zur Herstellung von Bestecken. Von 1938 bis 1982 produzierte die Fa. Carl Hesse KG hochwertige Essbestecke und Vorlegegarnituren und seit 1990 wurde das Gebäude als Technisches Museum öffentlich zugänglich gemacht. Vom Rohstück bis zum Versand kann der gesamte Werdegang eines Besteckes nachvollzogen werden.

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Historische Brennerei Rönsahl

Kierspe

Das 1870/71 erbaute Gebäude zeugt vom Wohlstand seines Erbauers, dem Landwirt Wilhelm Haase. Bis in die 1950er Jahre blieb das zweigeschossige Giebelhaus aus Bruch- und Backstein mit seinem geschieferten Dach in Familienbesitz, ehe die Kornbrennerei Krugmann aus Meinerzhagen den Betrieb übernahm und bis 2007 weiterführte. Seit 2008 wird das Gebäude als Dorfgemeinschaftshaus, Veranstaltungszentrum und als Brauerei mit Ausschank genutzt. Eine Ausstellung zeigt die Geschichte der Pulverfabrikation in Kierspe.

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Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf

Iserlohn

Startup-Unternehmen auf der grünen Wiese sind eine Erfindung der Gegenwart? Die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf beweist das Gegenteil. Bereits 1822 entstand hier ein erstes Messingwalzwerk, Jahre später gefolgt von einer Drahtzieherei, einer Eisengießerei und diversen Schmiedewerkstätten. Was heute aussieht wie ein beschauliches Fachwerkdorf, war also in Wirklichkeit eine strategisch geplante Werksgründung.

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Historische Straße zwischen Bracht und Grünewald

Meinerzhagen

Bei der „Historischen Straße zwischen Bracht und Grünewald“ handelt es sich um ein Teilstück der ersten preußischen Kunststraße von Frankfurt nach Amsterdam. Der Ausbaubeginn dieses Straßenstückes ist entsprechend der Literatur mit 1788 anzunehmen. Das Straßenstück ist ein Beleg für die Geschichte des straßengebundenen Transportwesens und die Geschichte der überregionalen Handelsbeziehungen.

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Historische Straßenkreuzung Wildenkuhlen

Kierspe

Schon vor 1790 verlief an diesem späteren „Drehkreuz der Eisenstraße Südwestfalen“ die sogenannte „Heerstraße“ von Dortmund nach Frankfurt. Es handelte sich dabei um eine noch unbefestigte Straße, die auf der Trasse der heutigen Thingslindestraße durch den Kalkabbau am Wildenkuhlen und über die Heerstraße am Hülloch vorbei durch einen tiefen Hohlweg nach Gräfingsholz und weiter nach Meinerzhagen verlief.

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Historischer Drahthandelsweg Iserlohn-Altena-Lüdenscheid

Lüdenscheid

Der Historische Drahthandelsweg verläuft vom Bahnhof Iserlohn über Altena zum Bahnhof Lüdenscheid.

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Historischer Drahthandelsweg Iserlohn-Altena-Lüdenscheid

Altena

Der Historische Drahthandelsweg verläuft vom Bahnhof Iserlohn über Altena zum Bahnhof Lüdenscheid.

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Hohlwegbündel Freisenberg

Lüdenscheid

Bei dem Hohlwegbündel im Gewerbegebiet Freisenberg in Lüdenscheid handelt es sich um ein sehr schönes Beispiel einer überregional bedeutenden Überlandverbindung. Das Hohlwegbündel ist Teil einer alten, seltenen Nord-Süd Verbindung des Sauerlandes. So führt diese alte Wegeverbindung nach Norden in Richtung Hagen und stellt in Richtung Süden eine Verbindung in Richtung Siegen-Olpe dar.

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Hohlwege Haumche

Meinerzhagen

Bei den gut erhaltenen und im Gelände deutlich sichtbaren Hohlwegen Haumche in Meinerzhagen handelt es sich um Teile einer alten, von Köln über Wipperfürth kommenden und weiter über Attendorn, Elspe, Winterberg , Kassel nach Leipzig führenden Fernstraße, die unter dem Namen „Heidenstraße" bekannt ist.

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Hohlwege an der B 54 in Meinerzhagen

Meinerzhagen

Die Hohlwege sind Überreste der ehemaligen Straße von Siegen nach Hagen, einer wichtigen Fernverbindung, die südlich bis nach Frankfurt und nördlich bis nach Holland verlief. Die Tiefe der erhaltenen Spuren und die große Zahl nebeneinander liegender Trassen lassen die Wichtigkeit dieser Straße erkennen, die in ihrer Entstehung wenigstens auf das hohe Mittelalter zurückgeht, aber auch noch älter sein kann. Westlich des Hohlwegbündels befindet sich der Rest einer kleinen Landwehr, die der Wegesicherung diente.

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Hohlwege an der Listerquelle (Eisenstraße)

Meinerzhagen

Bei den Hohlwegen an der Listerquelle handelt es sich um einen Rest der von Meinerzhagen kommenden und über Lüdenscheid nach Hagen führenden Eisenstraße.

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Hönnebrücke

Menden

Stahlbetonbrücke von 1910, die in unmittelbarer Nähe des Walram-Gymnasiums die Hönne überspannt und eine Holzbrücke an gleicher Stelle ersetzte. Das Brüstungsgeländer weist Jugendstil-Motive auf. Besichtigung jederzeit.

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Jagdmuseum Hegering Schalksmühle-Hülscheid e. V.

Schalksmühle

Auf über 350 m2 werden über 1000 Exponate aller heimischen Tierarten in Form von Vollpräparate, Trophäen, historische Jagdmöbel, Jagdliteratur, Fallen und Jagdliche Kunst ausgestellt.

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Jagdstube

Warstein

Die Hirschberger Jagdstube befindet sich im alten Hirschberger Rathaus und lockt mit antiken Jagdtrophäen jeden, der sich für die Jagd begeistern kann.

Entdecken Sie Geschichte aus einem anderen Blickwinkel!

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Jubachtalsperre

Kierspe

Die idyllisch gelegene Jubachtalsperre wurde in Jugendstilform errichtet und dient der Trinkwasserversorung.

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Junkern Hof

Bestwig

Begegnungsstätte Ramsbeck

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KUMA Kultur und Malzentrum mit Ausstellung und Kunstcafé

Medebach

Das KUMA Kultur- und Malzentrum mit Kunstcafé

ermöglicht Genuss für Körper, Geist und Seele. Ein interaktiver Ausstellungs-Guide (deutsch und niederländisch) führt die Besucher spannend und digital durch die Ausstellung. Familien können ein unterhaltsames Quiz lösen und an einer Verlosung teilnehmen.

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Kahler Asten, Ausstellung im Astenturm

Winterberg

Das LWL-Museum für Naturkunde bietet Informationen über das Gebiet um den Kahlen Asten, Flora und Fauna. Erfahren Sie mehr über die neue Ausstellung.

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Kalkofen Grübeck

Balve

Zweiergruppe von Kalköfen, bei denen Eimerwerk und ein jüngeres Brechwerk noch vorhanden sind. Die Öfen sind um 1930 errichtet worden, das Brechwerk entstand dagegen erst in den 1950er Jahren. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der ehemalige Steinbruch, der als Deponie genutzt wird.

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Kalköfen

Geseke

Die halbverfallenen Kalköfen sind Zeugnis der Geseker Industriegeschichte.

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Kettenschmiede - Museum Sichtigvor

Warstein

Die in traditionellem Stil nachgebaute Kettenschmiede präsentiert anschaulich die Kunst des Kettenschmiedes, die von 1840 bis 1970 eine wichtige Erwerbsquelle im Möhnetal darstellte.

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Kettenschmiede Brenzel (Grürmannsheide)

Iserlohn

Wann die eh. Kettenschmiede Rüsch (heute Brenzel) genau erbaut wurde, ist umstritten. Das Westfälische Amtes für Denkmalpflege geht davon aus, dass der Kotten um 1860 errichtet wurde, während die Familienüberlieferung Rüsch/Brenzel davon ausgeht, dass die Schmiede schon im 18. Jh. erbaut wurde. Fest steht lediglich, dass seit 1778 die Familie Rüsch in der Grürmannsheide ansässig war. Es war üblich, dass die Söhne neben dem Beruf des Bauern auch den des Schmiedes ergriffen. Der letzte Schmied in der Familie war Fritz Rüsch, der sein Handwerk bis 1938 ausübte.

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Kettenschmiede Heuer (Refflingsen)

Iserlohn

Eigentümer des Hofes ist der Fürst Salm-Horstmar, dessen Vorfahren 1857 das Anwesen gekauft hatten. Ein Jahr darauf wurde der Hof an Bernhard Heuer verpachtet und um 1860 die Schmiede erbaut. Heuers Sohn Robert war als gelernter Kettenschmied von ca. 1900 bis in die 20er Jahre hinein im Kotten hauptberuflich tätig, dessen gleichnamiger Sohn benutzte die Schmiede ab 1928 nur noch zu privaten Zwecken.

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Kettenschmiede Treude/Römer

Iserlohn

Die Kettenschmiede Treude/Römer wurde zusammen mit dem Wohnhaus vor 1850, möglicherweise sogar schon im 18. Jahrhundert errichtet. Der erste namentlich bekannte Eigentümer war Heinrich Theile. Sein Nachfolger Wilhelm Rüther verkaufte das ganze Anwesen 1907 an Julius Treude sen. Julius Treude war der letzte Schmied, der hauptberuflich im Kotten arbeitete. Sein gleichnamiger Sohn schmiedete in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch aus Gefälligkeit oder zu Demonstrationszwecken.

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Kettenschmiede-Museum Fröndenberg

Fröndenberg/Ruhr

Sprühende Funken, das Klirren des Schmiedehammers, stampfende Maschinen und die Hitze des Feuers: In Deutschlands einzigem Kettenschmiedemuseum können Sie regionale Industriege­schichte mit allen Sinnen erleben.

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Klostergartenmuseum Oelinghausen

Arnsberg

Vom Klostergartenmuseum zur Gestaltung eines Klostergartens nach historischem Vorbild

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Knochenmühle - Mühlhofe

Meinerzhagen

Die Knochenmühle in Meinerzhagen-Mühlhofe hat Seltenheitswert: Sie ist das letzte in Westfalen erhaltene technische Kulturdenkmal ihrer Art und absolut sehenswert. Es handelt sich um eine etwa um 1837 erbaute, funktionsfähige, restaurierte Mühlenanlage mit Stampfwerk für tierische Knochen zur Düngerherstellung.

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Knochenmühle in Fretter

Finnentrop

Die Knochenmühle in Fretter gehört zum Hof Ruhrmann; sie arbeitete hauptsächlich für den Eigenbedarf des Hofes und nur in geringem Umfang auch für andere. Errichtet wurde das Mühlengebäude vermutlich um 1900, das gußeiserne Stampfwerk ist allerdings älter. Die Verwendung künstlicher Düngemittel verbreitete sich mit der Verkehrserschließung durch die Eisenbahn.

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Kraftwerk Ahausen

Finnentrop

Zwischen Heggen und Attendorn ist die Bigge zum Ahauser See aufgestaut. Das 1937/38 errichtete Kraftwerk mit Natursteinverkleidung diente als Vorstufe zu dem schon damals geplanten, kriegsbedingt aber erst 1959 bis 1964 verwirklichten Biggesee zwischen Attendorn und Olpe. Auf ein repräsentatives Erscheinungsbild wurde Wert gelegt. Heute dient das Kraftwerk Ahausen als Speicherkraftwerk zur Abdeckung von Lastspitzen. Es liefert jährlich etwa 4,6 Millionen Kilowattstunden.

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Kraftwerk Lenhausen

Finnentrop

Wenige hundert Meter unterhalb der Biggemündung zweigt bei Finnentrop ein breiter Werkkanal von der Lenne ab. Er führt zum 1927/28 errichteten Kraftwerk Lenhausen, einem repräsentativen Bruchsteinbau von schloßartigem Aussehen. Auch hier ist die originale Maschinenausstattung noch weitgehend erhalten und beweist ihre Leistungsfähigkeit, indem sie noch immer jährlich etwa 5,2 Millionen Kilowattstunden ins Stromnetz einspeist.

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Krugmann Markenspirituosen GmbH&Co.KG

Meinerzhagen

Brennereishop und Brennereibesichtigung

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KulturBahnhof Grevenbrück

Lennestadt

Das Bahnhofsempfangsgebäude Lennestadt-Grevenbrück (Baujahr 1862) besteht aus dem zweieinhalb geschossigen Querhaus von drei Achsen Breite und dem dreiachsigen, eingeschossigen, linksseitig angebauten Längsflügel. Das Bruchsteingebäude ist im sogenannten Tudorstil errichtet. Der Querhausgiebel ist mit einem ehemaligen Uhrentürmchen bekrönt.

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Kulturgut Schrabben Hof

Kirchhundem

Die Kleinkunstbühne des Kulturgutes Schrabben Hof bietet in einem besonderen Ambiente ein vielseitiges Programm mit renommierten Künstler aus den Bereichen Theater, Musik, Literatur und Kunst. Und mit Museum, Tenne, Trödelscheune und nostaligischen Café noch vieles mehr . . .

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Laufwasserkraftwerk in Bamenohl

Finnentrop

Nahe beim Schloss und von seiner feinen Gestaltung her aussehend als gehöre es als Gartenpavillon dazu, steht das Kraftwerk am südlichen Ortsausgang von Bamenohl. Es wurde 1921/22 noch in reinem Jugendstil errichtet und präsentiert sich bis heute sogar noch weitgehend mit seiner originalen Maschinenausstattung aus der Bauzeit. Es liefert jährlich etwa 2 Millionen Kilowattstunden ins Netz. Derzeit liegt es allerdings wegen Schäden am Obergraben still.

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Lehr- und Schaugießerei Kloster Bredelar

Marsberg

Das infolge der Säkularisation zum Industriestandort umgewandelte Kloster Bredelar wurde in den vergangenen 200 Jahren überwiegend als Eisengießerei genutzt. Daran anknüpfend gründete sich im Dezember 2004 die "Lehr- und Schaugießerei Kloster Bredelar e.V.".

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Lennebrücke Stenglingsen

Iserlohn

Große Brücke aus Sandstein-Quadermauerwerk, die auf vier Pfeilern ruht, welche von fünf Segmentbögen überspannt werden. Die Untersichten der Brückenbögen sind verputzt. 1899/1900 erbaut und 1994 instandgesetzt. Derzeit nur als Fußgänger- und Radfahrerbrücke genutzt.

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Lenneburg

Altena

Große Villa von 1898 am südlichen Ortsausgang über die Lenne. Zweigeschossiges Bruchsteingebäude im Stil der Neurenaissance mit Eckturm als Beispiel einer märkischen Unternehmervilla. Auch heute noch zu Wohnzwecken genutzt.

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Lenneroute - der Energiepfad

Plettenberg

Sauerländischer Erlebnis-Radweg von der Lennequelle bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen.

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Luisenhütte

Balve

In der Luisenhütte Balve-Wocklum, einem Denkmal von nationaler Bedeutung, sind die geschichtlichen Wurzeln der Hüttentechnologie des benachbarten Ruhrgebiets erlebbar. Einzigartig für Deutschland kann hier ein komplettes Hüttenensemble mit Eisengießerei und Umfeld besichtigt werden.

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Löher Mühle (Löhrmühle)

Halver

Die Mühle im Tal der Ennepe hat vielleicht schon im 15. Jh. bestanden. Zum ersten Mal erwähnt wurde sie 1552, als das St. Gereon-Stift in Köln sie an Dietherich von Halverscheid verpachtete. Ursprünglich als 'Eichhofer Mühle' bezeichnet, erhielt sie 1811 ihren heutigen Namen. 1589 ging die Mühle aus dem geistlichen Eigentum in Adelsbesitz über, zunächst an den Ritter von Edelkirchen, dann an den Freiherrn von Holtzbrinck aus Altena, in dessen Familienbesitz sie rd. 170 Jahre blieb.

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Modellbahnanlage am Rothaarsteig

Schmallenberg

Modellbahnanlage am Rothaarsteig

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Modellbahnanlage der Eisenbahnfreunde Siedlinghausen

Winterberg

Auf einer Fläche von ca. 220 qm wartet auf Sie im „Haus des Gastes“ in Siedlinghausen, Winterberg eine große Modelleisenbahn! Mehr zu den Öffnungszeiten.

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Museum Alte Kornbrennerei

Sundern (Sauerland)

Museum in Sundern!

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Museum Wendener Hütte

Wenden

Die Wendener Hütte ist ein in situ erhaltenes Technisches Kulturdenkmal und ein Museum zur Geschichte der Eisentechnologie im südlichen Westfalen. Die Hochofenanlage der Frühindustrialisierung (1728-1866) dokumentiert einen wesentlichen Markstein der industriellen Entwicklung Südwestfalens.

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Museum Wilhelm Morgner

Soest

Im Mai 2016 wurde das Museum Wilhelm Morgner nach umfassender baulicher und klimatechnisch-energetischer Sanierung wiedereröffnet. Neuer Partner ist die Stiftung Konzeptuelle Kunst, die mit eigener Ausstellungsfläche unter das Dach des Kunstmuseums gezogen ist. Neben vielfältiger Ausstellungstätigkeit liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Museumspädagogik als Kunstvermittlung für alle Besucher.

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Museum der Stadt Lennestadt

Lennestadt

Das Museum berichtet in seiner Ausstellung vom Leben im Sauerland im 19. bis Mitte des 20 Jahrhunderts. Die Spezialgebiete sind das Ländliche Leben, die Sozialgeschichte, der Einfluss der Eisenbahn und auch Bergbau.

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Museum der belgischen Streitkräfte in Deutschland

Soest

Nach dem Abzug der Belgischen Streitkräfte, die vierzig Jahre mit das Bild der Stadt geprägt haben, wurde dieses Museum geschaffen, um die Zeit während und nach der Besatzung als Periode des friedlichen Zusammenlebens zu dokumentieren.

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Museum für Handwerk und Postgeschichte

Iserlohn

Postgeschichtliche Sammlung mit Bezug zur Region - zahlreiche Exponate wie Landkarten, Briefkästen und Original - Geräte aus den verschiedene Epochen, die zum Teil noch funktionstüchtig sind.

Darstellung der traditionsreichen Handwerksberufe in Iserlohn und der Region - typische Werkzeuge und Einrichtungen, Urkunden und Meisterbriefe zeigen die Handwerksgeschichte

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Museum für Stadt- und Kulturgeschichte

Menden

Das Patrizierhaus, in dem heute das städt. Museum für Stadt- und Kulturgeschichte untergebracht ist, wurde 1730 von dem Mendener Bürgermeister Johann Caspar Biggeleben erbaut. Der angesehene Kaufmann und Bürgermeister ließ sein repräsentatives Haus in bester Stadtlage Mendens unmittelbar an einem Marktplatz errichten.

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Museum für Vor- und Frühgeschichte

Balve

Im ehemaligen Wocklumer Stabhammer neben der Luisenhütte lädt das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Stadt Balve zu einer Zeitreise durch 400 Millionen Jahre Balver Geschichte ein. Unter dem Motto „Erdschätze – Menschenspuren“ gibt das Museum Einblick in die spannende und abwechslungsreiche Natur- und Menschheitsgeschichte des Hönnetals.

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Museum im Hexenturm

Rüthen

An der Südwestecke der mittelalterlichen Stadtbefestigung Rüthens am Seilerweg befindet sich das aus dem 14. Jh. stammende und aufgrund seiner zeitweiligen Kerker- und Folterkammerfunktion im Volksmund als 'Hexenturm' bezeichnete Bauwerk. Ein Bronzerelief und die im Innern ausgestellten Reproduktinen mahnen die Besucher an die düstere Zeit der Hexenverfolgung. Zum ca. 3,5 km langen Mauerring der Stadtbefestigung gehörten insgesamt 13 Türme und Blockhäuser. Der Hexenturm kann im Rahmen einer Stadtführung besichtigt werden.

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Museum im Kloster Grafschaft

Schmallenberg

Museum im Kloster Grafschaft - Kunst und Geschichte des Klosters

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Museumslehrpfad Wendener Hütte

Wenden

Das "kölsche" Wendener Land liegt mitten im Naturpark Ebbegebirge. Sie finden hier eine typische Kulturlandschaft vor, die durch die zunehmende Nutzung natürlicher Ressourcen für das eisenerzeugende und -verarbeitende Gewerbe seit dem 18. Jh. entstanden ist. Die damalige und heutige intensive Waldwirtschaft, die Arbeit der Fuhrleute, der Köhler und der Bergleute prägte die Gestalt der reizvollen Landschaft. Im Naturpark Ebbegebirge wird diese Landschaft nicht nur geschützt, sondern hier kann man das Zusammenspiel von Mensch und Natur selbst aktiv miterleben.

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Museumsstollen Bleierzgrube Neu Glück

Plettenberg

Ab in die Grube - im Museumsstollen Bleierzgrube "Neu Glück" gibt es die Möglichkeit, Plettenberger Geschichte unter Tage zu entdecken. Mehr als 900 Jahre wurde in über 120 Gruben nach Erz gegraben. Mit dem Bau der Tunnels für die Umgehungsstraße „Westtangente“ wurde 2006 ein alter Stollengang angeschnitten. Daraus ergab sich die Chance an die Bergbaugeschichte der Stadt zu erinnern – im Besucherstollen der 1755 von „Hermannus“ Schantz gemuteten Bleierzgrube "Neu Glück".

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Märkische Museums-Eisenbahn - Sauerländer Kleinbahn

Herscheid

Die Märkische Museums-Eisenbahn hält die Erinnerung an eine wichtige, aber längst vergangene Epoche der Verkehrsgeschichte wach. Zu sehen und erleben sind die typischen Besonderheiten einer Schmalspurbahn mit originalgetreuen Zügen auf der 1000 mm Spur. Schmalspurbahnen haben einen wichtigen Beitrag als Zubringer und Verteiler zu den Hauptbahnen geleistet. Durch die frühen Anfänge der Industrialisierung gab es eine besondere Konzentration solcher Bahnen im westlichen Sauerland.

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Oldtimer-Curioseum

Willingen

Oldtimer-Curioseum: Alte Schätzchen, Kitsch, Kunst und Krempel

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Orchideen Koch

Lennestadt

Die farbenprächtige Abwechslung - ein Genuss für die Seele

Ständig sprießt und blüht Ihnen was!

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Ostdeutsche Heimatstuben u. Heimatmuseum Ohlau

Iserlohn

Sammlung von Kulturgütern aus den Vertreibungsgebieten Ostpreußen, Pommern, Schlesien und dem Donauraum einschließlich Trachten, Bilder und Literatur.

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Osthofentor-Museum

Soest

Herzlich Willkommen im Osthofentormuseum, dem Museum im letzten erhaltenen Stadttor von Soest!

Das Osthofentor ist das letzte von ursprünglich zehn Stadttoren in der Stadtumwallung. Der Neubau stammt aus den Jahren 1523-1526. Im Innern befindet sich ein Museum zur Stadtgeschichte mit einer weltweit einmaligen Sammlung von 25.000 mittelalterlichen Armbrustbolzen.

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Park der LWL-Kliniken

Warstein

Es ist, als tauche man in eine andere Welt ein: Der Bach murmelt vor sich hin, die Vögel zwitschern vergnügt, die Geräusche aus der nahen Stadt treten in den Hintergrund. Wissenschaftler erforschen aktuell, wie die Natur zum Stressabbau beiträgt. Im Park der LWL-Klinik in Warstein kann jeder im Selbstversuch ausprobieren, ob das zutrifft. Geeignet für Menschen mit Gehbehinderung!

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Pelton-Turbine

Marsberg

Wassermühlenstandort des 16. Jahrhunderts. 1916 ersetzt eine Pelton-Turbine mit 8 PS Leistung eine bisher nicht bekannte Koppelung von zwei hintereinander geschalteten, oberschlächtigen Wasserrädern. Die Turbinenanlage blieb bis 1963 in Betrieb und wurde 1990 als Turbinenanlage reaktiviert. Pelton-Turbinen sind in Westfalen-Lippe nur wenig bekannt, diese ist derzeit die einzige betriebsbereite und denkmalgeschützte Anlage.

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Peters SchokoWelt

Lippstadt

Sie träumen von einer Welt aus Schokolade? Die PETERS Schokowelt öffnet ihre Pforten und lädt Sie herzlich ein, mit allen Sinnen zu genießen. Tauchen Sie ein - in eine traumhafte Welt aus Phantasie & Schokolade. Mit unserer Schoko-Concierge Begleiterin begeben Sie sich auf eine zauberhafte, inspirierende Genussreise.

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Phänomenta

Lüdenscheid

Willkommen im ersten Science Center von Nordrhein-Westfalen. Mit Experimenten zum Mitmachen werden Physik und Technik für jeden zum Erlebnis.
Das interaktive Museum bietet Besuchern einen Ausflug in die Welt der Wissenschaft.

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Poenigeturm Menden

Menden

Der Poenigeturm wurde von der Mendener Stiftung Denkmal und Kultur sehr aufwändig restauriert und am 19. Juli 2011 feierlich eröffnet. Nun ist er an die Mendener Bürger übergeben. Aus Brandschutzgründen kann der Turm in Gruppen von max. 15 Personen besichtigt werden.

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Psychiatrie-Museum

Warstein

Das Psychiatrie-Museum informiert über mehr als 100 Jahre der LWL-Gesundheitseinrichtungen in Warstein. Geeignet für Menschen mit Gehbehinderung!

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Pumpspeicherwerk Rönkhausen

Finnentrop

In den Jahren 1964 bis 1969 wurde auf dem Dahlberg bei Rönkhausen ein 1 Million Kubikmeter fassendes Becken errichtet und über 270 Meter tiefer im Glingetal ein weiteres, das1,3 Millionen Kubikmeter faßt. Mit ihren Maschinen im unterirdischen Kraftwerk, die Pumpen und Turbinen in einem sind, wird mit billigem Nachtstrom Wasser ins Oberbecken gepumpt und damit zu Spitzenlastzeiten wieder Strom erzeugt.

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Rennofen Gut Berentrop

Neuenrade

In Neuenrade wurden 16 Rennfeuerplätze entdeckt, die sich zumeist im Brunnenbachtal nahe des Prämonstratenserklosters Berentrop befinden. In dieser Zeit breitete sich die Rennfeuerverhüttung ungewöhnlich stark aus, was vor allem auf das Anwachsen des Eisenbedarfs (Herstellung von Waffen und Rüstungen, Burgenbau, Städtegründungen) zurückzuführen war. Im märkischen Sauerland konnten mehr als 1400 Eisenschmelzplätze und Eisenverarbeitungsstätten festgestellt werden, die größtenteils aus dem 11.-13. Jh. stammen.

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Rhadermühle

Kierspe

Neben der Gaststätte »Rhader Mühle« gelegene Kornmühle, die zum Anwesen »Haus Rhade« gehört. Von den ehemals drei Mahlgängen existiert noch einer, außerdem sind noch Welle und Getriebe zum Wasserrad und ein funktionsfähiger Backofen vorhanden.

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Rüthener Museumsstube

Rüthen

Die „Rüthener Museumsstube“ an der Hachtorstraße in Rüthen wurde im Mai 2005 vom Heimatverein Rüthen e. V. im renovierten Fachwerkanbau einer früheren Brauerei eröffnet. Die galerieartige Einrichtung zeigt auf einer Ausstellungsfläche von ca. 100 qm zahlreiche verschiedene Objekte zu thematischen Schwerpunkten der Geschichte der Stadt und des Rüthener Raumes.

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SIKU // WIKING Modellwelt

Lüdenscheid

Der Automodellspaß für die ganze Familie. Erleben Sie in der SIKU//WIKING Modellwelt über 3.500 Ausstellungsstücke aus über 90 Jahren Unternehmensgeschichte. Auf ca. 500 m² Fläche werden Miniaturen aus den Anfängen der Modellgeschichte bis hin zu den neuesten Entwicklungen funkfernsteuerbarer Modelle gezeigt.

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Sammlung für Städtereinigung und Entsorgung

Iserlohn

Zur Darstellung wird ein Bogen zwischen Gestern, Heute und Morgen geschlagen, da Städtereinigung und Entsorgung nicht aus dem Nichts kommen, sondern die Stadt als Lebensbereich des Menschen kontinuierlich begleitet haben und begleiten werden. Die Erkenntnisse der Vergangenheit für die Gestaltung der Zukunft nutzen - dafür wurde SASE gegründet.

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Sauerland-Museum

Arnsberg

Aktuell

Das Sauerland-Museum ist seit dem 27.10.2014 bis voraussichtlich Frühjahr 2018 geschlossen. Kulturangebote werden künftig im "Blauen Haus" präsentiert. Die Rezeption befindet sich gemeinsam mit dem Medienzentrum im "Blauen Haus", Alter Markt 30, 59821 Arnsberg.

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Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck

Bestwig

Im Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck, der Erlebnismine bei Bestwig, fahren die Gäste, ausgestattet mit Helm und Schutzkleidung, mit der Grubenbahn 1,5 Kilometer tief in den Berg ein. Dort machen sie sich ein Bild von der ehemaligen Arbeitswelt der Kumpel im Erzbergbau. Welche Maschinen in Ramsbeck einst im Einsatz waren und wie die Geschichte des Bergbaus hier verlief, erfahren sie zuvor in der „Lohnhalle“ des Erzbergbaumuseums.

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Sauerländer Kleinbahn

Plettenberg

Die Märkische Museums-Eisenbahn hält die Erinnerung an eine wichtige, aber längst vergangene Epoche der Verkehrsgeschichte wach. Zu sehen und erleben sind die typischen Besonderheiten einer Schmalspurbahn mit originalgetreuen Zügen verschiedener Unternehmen auf der 1000 mm Spur.

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Schleimer Mühle Niedersfeld

Winterberg

Die traditionsreiche Mühle ist so alt wie der Ort und die erste Mühle an der Ruhr! Bereits 1332 wurde ein Graben angelegt, der jeweils zur Hälfte von der Ruhr und von der Hille gespeist wird, dessen Wasser die Mühle antreibt.

Jeden Montag ist um 15.00 Uhr eine fachkundige Führung

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Schleiper Hammer

Kierspe

Das Hammerwerk befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Kierspe, im Schleipetal, rechts der Volme. Seine Anfänge liegen im Dunkeln. Es wird vermutet, dass in einem Sammelteich oberhalb des Hammers zunächst eine Schmelzhütte gestanden hat, in der Eisen erzeugt wurde. Diese Hütten waren der Ursprung der eisenverarbeitenden Industrie in Kierspe. Die erste Nachricht über den Schleiper Hammer stammt aus dem Jahre 1815: Die Brüder Schriever kauften den Betrieb und errichteten fünf Jahre später ganz in der Nähe ein Reidemeisterhaus.

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Schlüsen-Lehrpfad Junkernhöh

Drolshagen

"Schlüsen" - eine mundartliche Bezeichnung für Hohlwege - sind die Zeugen alter Handelswege. Sie waren unbefestigt und erhielten ihre Form durch stetige Nutzung. Drolshagen hat seit jeher eine bedeutsame Einbindung in ein überregionales Netz von Handelsstraßen, wie z.B. die Eisenstraße. Deswegen findet man im Drolshagener Land eine Vielzahl von Hohlwegen, die vor allem im Mittelalter genutzt wurden. Damals waren sie die Lebensadern der Region. Dank zahlreicher Informationstafeln ist der Lehrpfad gut im Alleingang zu erkunden. Führungen können ebenfalls gebucht werden.

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Schmarotzerhaus in Menden

Menden

Vom Sorgen-Denkmal zum Aushängeschild: Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zeichnete das Gebäude „Schmarotzerhaus“ in Menden (Märkischer Kreis) wegen seiner fertiggestellten beispielhaften Sanierung als Denkmal des Monats November aus.

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Schmarotzerhaus mit Stadtmauerrest

Menden

In den Jahren 2009 und 2010 wurde das sogenannte Schmarotzerhaus von der Mendener Stiftung Denkmal und Kultur liebevoll restauriert und dem städt. Museum für Stadt- und Kulturgeschichte übergeben. Hier ist seit dem Jahr 2010 eine kleine, sehr feine Außenstelle des Museums eingerichtet.

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Schmiede, Speicher und Haferkasten in Werdohl-Pungelscheid

Werdohl

Die Burg Pungelscheid, die 1360 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde, brannte 1797 zum ersten Mal vollständig ab; nur noch die Fundamente eines Rundturmes, einige Mauerreste sowie das Gewölbe im Keller einer heutigen Gastwirtschaft sind heute noch erhalten. Auf dem Gelände der ehemaligen Vorburg wurden nach dem Brand drei Gebäude errichtet, die zusammen mit den umliegenden Bauernhöfen das Ortsbild prägen: Ein Kornspeicher, ein Haferkasten sowie eine Huf-und Wagenschmiede.

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Schmiedemuseum Balbach

Iserlohn

Das Schmiedehandwerk ist eines der ältesten Handwerke. Schon in der Nieblungensage wird erzählt, dass Siegfried sein Schwert selbst schmiedete. In diesem Privatmuseum des Kunstschmieds Eduard Balbach (†2017) sind historische, zum Teil handgeschmiedete Schmiedewerkzeuge und Maschinen einer alten Dorfschmiede zu sehen.

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Schmiedemuseum Bremecker Hammer

Lüdenscheid

- Der Hammer bleibt wegen Sanierungsarbeiten auf nicht absehbare Zeit geschlossen -

Der Bremecker Hammer ist der letzte Zeuge eisengewerblicher Tätigkeit aus vorindustrieller Zeit im Bereich der Stadt Lüdenscheid. Seine Anfänge gehen in das Jahr 1753 zurück, doch seine heutige Form hat der Hammer etwa um 1880 erhalten. Der Bremecker Hammer ist heute ein eisengeschichtliches Museum mit Darstellungen unterschiedlicher Hammertechniken.

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Schwerspatmuseum Dreislar

Medebach

Schwerspatmuseum Dreislar - Faszination der Kristalle

Hier präsentiert sich ein Museum der besonderen Art. Geräusche, Bilder, Farben und Lichter ermöglichen das Eintauchen in den Bergbau und die Gesteinskunde. Gehen Sie auf eine Entdeckungsreise zu den faszinierenden Kristallen aus der Unterwelt.

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Seilereigebäude

Rüthen

Altes Seilereigebäude aus dem Jahr 1914 am Seilerweg gegenüber dem Hexenturm an der Rüthener Stadtmauer. In dem Museum werden altes Handwerkszeug und Maschinen zur Herstellung von Seilen gezeigt. Besichtigungen im Rahmen einer Stadtführung möglich.

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Sessinghauser Hammer

Kierspe

- Ein Industriemuseum und Ausflugsort in Planung -
Der Sessinghauser Hammer soll in den kommenden Jahren zu einem attraktiven Ort für BesucherInnen (Wanderer, Radfahrer, Bahnreisende, Tagestouristen) umgebaut werden. Derzeit ist der ehemalige Hammer noch nicht vollständig restauriert und nur in Teilen von Außen zu besichtigen.

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Siedlinghauser Heimatstube

Winterberg

Gegenstände aus Haus und Hof, aus Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, aus dem dörflichen, kirchlichen und sozialen Umfeld der Menschen des oberen Sauerlandes, soweit sie Heimatgeschichte dokumentieren.Schrift-, Bild-, Film- und Tondokumente, die geeignet sind, die o.a. Exponate zu veranschaulichen und zu erläutern.

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Sieseler Tunnel

Plettenberg

Der Tunnel steht als Beispiel für die vielen Tunnelportale der Ruhr-Sieg-Strecke von Hagen nach Frankfurt. Das Portal ist aus Werkstein hergestellt und ist typisch für den Repräsentationscharakter staatlicher Bauten in der wilhelminischen Epoche bis 1914.

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Stadtarchiv und wissenschaftliche Stadtbibliothek

Soest

Das Soester Stadtarchiv beherbergt im Haus zum Spiegel, einem ehemaligen Patrizierhaus, den größten mittelalterlichen Akten- und Urkundenbestand Westfalens, u.a. mit der berühmten, alten Kuhhaut, dem ältesten Soester Stadtrecht (13. Jh.). Gleichzeitig ist es Sitz der Soester Stadtarchäologie.

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Stadtmauer Rüthen

Rüthen

Die Altstadt Rüthens ist geprägt von der aus dem 14. Jh. stammenden historischen Stadtmauer. Sie diente zum Schutz in unruhigen Kriegs- und Notzeiten, so z. B. in der Soester Fehde und während des Dreißigjährigen Krieges.

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Stadtmuseum Iserlohn

Iserlohn

Wie funktioniert Geschichte zum Anfassen? Das Stadtmuseum Iserlohn antwortet darauf mit einer Frage, die sich durch die gesamte Ausstellung zieht: Was haben die Iserlohner eigentlich die ganze Zeit gemacht? Herausgekommen ist ein Parcours, bei dem Besucher auf die unterschiedlichsten Lebensumstände treffen und sie zugleich aktiv "begreifen".

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Stadtmuseum Lippstadt

Lippstadt

Das Museum ist in einem stattlichen Patrizierhaus untergebracht, das um 1656 errichtet wurde. Sein jetziges Aussehen erhielt das Haus um 1765-70, als der Justizrat J. C. Rose, einer der reichsten Bewohner Lippstadts, prächtige Stuckdecken im Rokokostil anbringen ließ.

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Stadtmuseum Schatzkammer Propstei Belecke

Warstein

Das 1072 gegründete Benediktinerkloster Grafschaft errichtete um 1100 die Propstei in Belecke. Sie war bis 1804 (Säkularisation) mit einem Propst und mit bis zu sieben Mönchen besetzt. Das ehemalige Wirtschaftsgebäude beherbergt heute das Stadtmuseum
„Schatzkammer Propstei“.

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Stadtmuseum Werdohl

Werdohl

Die Ausstellung thematisiert die Veränderungen in wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und kultureller Hinsicht und zeigen, wie sie bis heute das örtliche Leben beeinflussen. Die für Werdohl bis heute prägenden Strukturen entstanden mit der Industrialisierung seit Ende des 19. Jhs. Aus dem um 1800 kaum 1000 Einwohner zählenden, abgelegenen Dorf entwickelte sich ein aufstrebender Ort mit zahlreichen Fabrikbetrieben der metallbe- und verarbeitenden Industrie. Die Einwohnerzahl verzehnfachte sich bis zum Ersten Weltkrieg - 1936 wurde Werdohl in den Rang einer Stadt erhoben.

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Steinerne Brücke

Altena

Dreibogige Straßenbrücke über die Lenne, 1912 am Eingang des Rahmedetales im Zuge eines alten Hauptverkehrsweges und als Ersatz einer mittelalterlichen Brücke erbaut. Die rund 68 m lange Brücke besteht aus drei flachen Korbbögen und weist Jugendstilelemente auf. Eingemeißelte Wappen der ehemaligen Grafschaft Mark und Westfalens (springendes Pferd).

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Stellwerk Nord

Finnentrop

Ein Stück Bahngeschichte in Finnentrop

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Stellwerk Süd

Finnentrop

Bahngeschichte zum Anschauen

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Stephandachstuhl

Plettenberg

Bei der Dachkonstruktion des früheren Kessel- und Maschinenhauses der ehemaligen Firma Graewe & Kaiser in Plettenberg-Eiringhausen handelt es sich um ein nach der Bauweise „Stephan“ gebildetes Bogendach, das Ende des 19. Jahrhunderts als „Stephan´sche Fachwerkbogen oder „System Stephan“ als Sonderkonstruktion in der Praxis eingeführt wurde.

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Stickereimuseum

Kirchhundem

Faszinierende Stickereien aus den verschiedensten Regionen der Welt.

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Städt. Museum Am Rykenberg, Wendelin-Leidinger-Haus

Werl

Inmitten der Werler Altstadt zwischen Volkshochschule und städtischem Jugendzentrum liegt nahe der Propsteikirche das Städtische Museum am Rykenberg, Wendelin-Leidinger-Haus

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Städt. Museum Medebach mit Modellbahnanlage

Medebach

Heimatmuseum mit Modellbahnanlage Steinhelle - Medebach

Das Museum zeigt die Entwicklung von der Ackerbürgerstadt zum Ferienort Medebach. Im angrenzenden Hansesaal befindet sich die Modellbahnanlage zur Kleinbahn Steinhelle – Medebach.

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Städtisches Museum

Werl

In einem stillen Winkel der Werler Altstadt, nahe der Propsteikirche St. Walburga und der Fußgängerzone Steinerstraße, liegt das Städt. Museum Am Rykenberg - Wendelin-Leidinger-Haus -.

Das Burgmannshaus ist ein stattlicher, mittelalterlicher Steinbau mit Fachwerkanteil. Die ältesten Teile stammen vermutlich aus dem 14. Jahrhundert und stellen wohl das ursprüngliche Wohnhaus der Burgmannenfamilie v. d. Rykenberge dar.

Mit seinen reichhaltigen Beständen in der historischen Unterkunft zählt das Städt. Museum Haus Rykenberg zu den ansprechendsten seiner Art.

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Suttroper Kalkofen

Warstein

Der historische Kalkofen in Suttrop soll Besuchern ein Stück Heimatgeschichte näher bringen, unterstützt von einer informativen und interessanten Ausstellung und dem sogenannten "Diamantpfad", ein Steinlehrpfad.

Geeignet für Menschen mit Gehbehinderung!

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Sägemühle Remblinghausen

Meschede

Ein wahres Schmuckstück an Kulturdenkmal ist die historische Sägemühle in Remblinghausen. Was hier schön anzuschauen ist, funktioniert weitgehend auch noch: Die Technik und Einrichtung aus der Zeit von 1880 bis 1936 wird während der Besichtigung angeworfen. Erbaut wurde die Sägemühle 1809, erstmals urkundlich erwähnt wurde eine Mühle in Remblinghausen aber bereits 1671.

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Südsauerlandmuseum

Attendorn

Mehr als 110 Jahre Geschichte hat das Südsauerlandmuseum des Kreises Olpe in Attendorn bereits selbst erlebt. Die Ereignisse, von denen es erzählt, reichen aber noch weiter in die Historie zurück. Auf elf "Themeninseln" tauchen die Besucher in die Kunst und Kultur des südlichen Westfalens zu verschiedener Zeit ein. Über die Attendorner Stadtgeschichte - gespickt mit Osterbräuchen und Schützenfest-Tradition - gibt es ebenso eine Menge zu erfahren wie über Blaublüter, Kirchenschätze, Schutzgeister und Volksglauben oder Kirchenschätze und das ländliche Leben.

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Südwestfälische Galerie im Museum Holthausen

Schmallenberg

Südwestfälische Galerie im Westfälischen Schieferbergbau und Haimatmuseum Holthausen

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Technisches Kulturdenkmal - Löhrmühle

Halver

Technisches Kulturdenkmal - Löhrmühle

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Teufelsturm Menden - Heim der Westfälischen Fastnacht

Menden

Der Teufelsturm ist einer der ehemals 12 Stadttürme der ab 1344 errichteten Stadtbefestigung und war lange Zeit Kerker für die der kurfürstlichen Gerichtsbarkeit unterstellten Gefangenen.

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Trafo-Häuschen

Balve

Bereits um 1900 wurde die Stadt Balve durch ein Kraftwerk in der Gransauer Mühle mit Strom versorgt. Das 1913 im neugotischen Stil erbaute Trafo-Häuschen steht für die Ausweitung der Energieversorgung in Richtung Wocklum.

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Varnhagen´sche Bibliothek

Iserlohn

Besichtigung nur nach Voranmeldung beim Ev.Kirchenkreis Iserlohn.

Zu besichtigen ist die Familien-Bibliothek der Familie Varnhagen. Sammlung vor allem aus dem 15. Jahrhundert und enthält neben einigen Drucken aus der Werkstatt Gutenbergs auch eine der ältesten deutschen Liederhandschriften, außerdem theologische, philosophische und juristische Werke.

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Vielhabers Mühlenakademie

Sundern (Sauerland)

Museum in Sundern!

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Villa Wippermann

Halver

Die Villa Wippermann wurde 1892 erbaut und war eine für die damalige Zeit typische Großbürgervilla.
Während im Obergeschoss der Villa das "Regionalmuseum Villa Wippermann" untergebracht ist, finden im Erdgeschoss Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und Trauungen statt. Im großen Saal finden bis zu 50 Besucher Platz. Auch der Park ist neugestaltet und lädt zum Verweilen ein.

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Visionarium Diemelsee

Diemelsee

Natur interaktiv sehen, berühren und erleben

Die erlebnisreiche Art und Weise der Ausstellung bietet für Groß und Klein, Jung und „Älter“ viele Mitmachstationen, die unter anderem durch Aktionen wie Anfassen oder Verschieben allerlei Informationen über den Diemelsee, die Staumauer, die Lebensräume und Landschaften übermitteln.

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Von Karren, Köhlern, Kirchgängern und anderen Geschichten

Wenden

Geführte Geschichtenwanderung zur Kulturlandschaft um die Wendener Hütte

An der Wendener Hütte ist die Gewerbegeschichte Südwestfalens gut in der Landschaft ablesbar. Sie wurde um die Wendener Hütte von Berg-, Hütten-, Fuhrleuten und Köhlern mitgeprägt und die Landschaft prägte umgekehrt auch die Menschen, die hier lebten

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Waldarbeitermuseum in der "alten Mühle"

Schmallenberg

Waldarbeitermuseum in der "alten Mühle" Latrop

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Waldarbeitermuseum in der Alte Mühle Latrop

Schmallenberg

Sammlung von altem Waldarbeiterwerkzeug bis zu den heutigen Motorsägen. Alte Akten (Lohnlisten, Rügebücher, Wirschaftspläne, Karten der ehemaligen Revierförsterei Latrop). Infotafeln zur 'Geschichte des Dorfes Latrop', 'Latrop ein Walddorf', und 'Entwicklung des Fremdenverkehrs'.

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Warsteiner Grube David

Warstein

Von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in Warsteiner Gruben reichlich Erz gewonnen und verhüttet.Die Grube David förderte noch bis 1949. Heute erinnert eine Schautafel an diesen Ort.

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Wasserturm Rüthen

Rüthen

Der Wasserturm (35 m) überragt das Möhnetal und steht am höchsten Punkt der Rüthener Oberstadt (386 m ü. NN.). Von einer besteigbaren Aussichtsplattform (29 m) bietet er herrliche Weitblicke auf den Haarstrang, die Höhen des Briloner und Arnsberger Waldes und die Ebene des Bürener Landes.

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Wegeringhauser Tunnel (Radtunnel)

Drolshagen

Im Jahre 1903 wurde mit der Strecke Bergneustadt-Olpe der letzte Abschnitt einer Bahnverbindung aus dem südlichen Westfalen nach Köln ins Rheinland eröffnet. Dazu musste die Wasserscheide zwischen Bigge und Agger mit einem 724 m langen Tunnel 50 m unter dem Ort Wegeringhausen überwunden, besser noch unterwunden, werden. Über 15.000 m³ Gestein wurden aus dem Berg geschafft und zu beiden Seiten der Bahntrasse sowie auf dem Gelände des Bahnhofs Hützemert verbaut.

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Westdeutsches Wintersportmuseum

Winterberg

Anno dazumal, da sausten die Sauerländer mit Schnürschuhen auf Holzlatten die Pisten hinab, die wallenden Röcke und dicken Wolljacken wehten im Wind. Wer's nicht glaubt, der schaut sich am besten im Westdeutschen Wintersportmuseum in Winterberg-Neuastenberg um.

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Westfälische Salzwelten

Bad Sassendorf

Dieses Museum macht das „weiße Gold“ zum Hauptdarsteller einer packenden, sinnlichen Geschichte über die Entwicklung der Region und ihre Menschen. Sitz der Salzwelten ist die historische Hofanlage Haulle. Nachdem man dort alles über Salzgewinnung, deren Geschichte und die Heilkraft des Salzes erfahren hat, laden Liegen zum Entspannen ein, während man Klang- und Bildinstallationen genießen kann.

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Westfälisches Schieferbergbau- und Heimatmuseum Holthausen

Schmallenberg

Auf über 2.500 qm wird alles über Schiefer und Gesteine, Volks- und Heimatkunde mit den Tieren des Waldes und viel Anschauliches zu früheren Lebens- und Arbeitsweisen sowie das Wirtschaftsleben im Sauerland präsentiert. Zu sehen sind auch eine Druckwerkstatt, Textil- und Flachsabteilung, eine Buchbinderei und alte Strickmaschinen mit Vorführungen. In der 'Südwestfälichen Galerie' ist Kunst der Region aus dem 19. und 20. Jahrhundert mit Sammlungen von Eugen Senge-Platten, Hinrich Grauenhorst, Paul Hermann Schödder, Carl Siebert und vielen anderen ausgestellt. Regelmäßig gibt es in den Räumen des Museums Wechselausstellungen zu unterschiedlichsten Themenbereichen. Die kleinen Gäste können mit Hilfe einer Anleitung zum Museumsentdecker werden.

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