Heimatweg Kohlberg in Neuenrade - A7

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Der Name Heimatweg Kohlberg - Natur und Geschichte erleben - ist Programm: Auf dem 4,7 km langen Rundwanderweg gibt es viel über die heimische Natur und die regionale Geschichte zu entdecken. 
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Startpunkt der Tour:

Wanderparkplatz Kohlberg an der L698 zwischen Neuenrade und Altena-Dahle

Zielpunkt der Tour:

Wanderparkplatz Kohlberg an der L698 zwischen Neuenrade und Altena-Dahle

Eigenschaften:

  • Kinderwagentauglich
  • Fahrradtauglich
  • Kulturell interessant
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundweg
  • Gute Anbindung an ÖPNV
  • kostenfrei / jederzeit zugänglich

Kategorie

regionaler Wanderweg

Länge

4.7 km

Dauer

1:18 h

Aufstieg

83 m

Abstieg

81 m

Niedrigster Punkt

463 m

Höchster Punkt

528 m

Kondition

Schwierigkeit

Empfohlene Jahreszeiten

J F M A M J J A S O N D
Der Rundwanderweg startet am Wanderparkplatz Kohlberg. Dort informiert eine große Tafel über den Wegeverlauf und die Besonderheiten, die es zu entdecken gibt. Dazu gehört auch der Neuenrader Bürgerwald. An den einzelnen Stationen erfahren Wandernde mehr über die Heimat. Markiert ist der Weg mit dem Wanderzeichen A7.

Zunächst geht es geradeaus über den Hauptwanderweg und dem Weitwanderweg Sauerland-Höhenflug an der Allee der Bäume des Jahres vorbei zum SGV-Ehrenmal. Während einer Rast an einer Sitzgruppe auf einem besonders schönen Platz - einer Art Balkon - lernen Wandernde etwas über den Landschaftswandel. Weiter geht es entlang des Babywaldes vorbei an einem Hohlweg zum Iserlohner Post- und Eisenweg. 

An der nächsten Kreuzung wird der Sauerland-Höhenflug verlassen. Wandernde biegen rechts ab und kommen zum Neuenrader Bürgerwald. Auf einer Fläche von 1,3 Hektar sind in den Jahren 2023 und 2025 insgesamt 6.200 Bäume gepflanzt worden. Die Bäume sind von interessierten Bürger:innen gespendet worden. Ein überdachtes Pausenbänksken lädt zum Verweilen ein und eine Tafel informiert über den Neuenrader Bürgerwald.

An der nächsten Kreuzung führt der Weg rechts entlang des Feuchtbiotopes Gelmecke.  Geradeaus über die nächste Wegekreuzung geht es zum Waldfriedhof. Hier sind die Gräber ausländischer Zwangsarbeiter. Sie starben 1945 im SGV-Kohlberghaus, das vorübergehend als Krankenhaus genutzt wurde.

Ein paar Schritte weiter informiert eine Tafel über den Sturm Kyrill, der im Jahr 2007 große Schäden in der Region verursachte. Danach geht es zu einer gut in der Landschaft erkennbaren Landwehr, die erklärt wird. Anschließend führt der Weg zur Skipiste, auf der bei guten Schneeverhältnissen Ski gefahren werden kann. Ob Winter oder Sommer - die Aussicht bei klarer Sicht ist wunderbar. Am Ende der Skipiste ist die Grube Dahle II noch gut zu erkennen. 

Zum Schluss des Heimatweges gelangen Wandernde zum Quitmannsturm, einem Aussichtsturm auf dem Kohlberg, der mit 514 m NN die höchste Erhebung in Neuenrade ist. Ein Aufstieg lohnt sich. Der Weitblick entschädigt für die Mühen und über QR-Codes werden die zu sehenden Berge benannt und ebenso Aussichten aus dem Errichtungsjahr des Turmes in 1986 gezeigt.    

Zum Schluss der Tour bietet sich eine Einkehr im nahe gelegenen Restaurant Kohlbergalm an. Es ist vom Quitmannsturm aus fußläufig schnell zu erreichen.


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Informationen

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