Von der Ausstattung sind trotz der profanen Nutzung noch heute die aus dem Jahre 1553 stammende älteste Kanzel Soests, ein um 1620 entstandener barocker Altartisch und die den gesamten Kapellen-Fußboden bedeckenden, frühneuzeitlichen Grabplatten erhalten. Letztere sind heute leider nicht sichtbar, da sie durch einen Holzfußboden vor weiterer Abnutzung geschützt werden mussten.





