Warum nur eine Zugabe, wenn man gleich einen ganz Abend davon haben kann? Das fragte sich das Monet Quintett und stellte kurzerhand ein Programm mit allen Zugaben seiner über 10-jährigen Ensemblegeschichte zusammen. Von Klassikern der Bläserquintett-Literatur über folkloristisch anmutende Werke bis hin zu Arrangements berühmter Evergreens spielt des Monet Quintett Schwungvolles und Verträumtes, Witziges und Sehnsüchtiges, in jedem Falle Mitreißendes!
Die Musiker des Monet Bläserquintetts lernten sich als Mitglieder des Bundesjugendorchesters kennen. Ihr Ensemble gründeten sie 2014, als sie bereits an verschiedenen Musikhochschulen studierten. Regelmäßig ist das Ensemble bei renommierten Kammermusikfestivals zu Gast und wurde mit Stipendien ausgezeichnet und in die „Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen. Alle fünf Musiker sind auf Solopositionen in renommierten Orchestern tä tig und Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe.
Das junge Bläserquintett führt selbst mit einer kleinen Moderation durch den Abend. Und was darf nach so einem Abend nicht fehlen? Na klar – eine Zugabe!
Daniela Koch (Flöte)
Marc Gruber (Horn)
Nemorino Scheliga (Klarinette)
Johanna Stier (Oboe)
Theo Plath (Fagott)
Programm:
Jaques Ibert: Trois pièces breves
Ferenc Farkas: Aus „Lavottina“: III. Lassú verbunk és figura
Traditional - Arranged by Gene Kavadlo · Khosidl
Valery Coleman: Tzigane
Alfredo Casella: Pupazzetti Op.27 (arr. Filippo Mazzoli)
Malcom Arnold: Three Shanties Op.4
Astor Piazzolla: Tangosuite (arr. Jack Sharretts)
Engelbert Humperdinck: “Abendsegen“ (arr. Theo Plath)
Zequinha de Abreu: Tico Tico (arr. Theo Plath)
