Andorra

Berühmte Parabel über die Macht von Vorurteilen und die Unbelehrbarkeit der Mitmenschen des Schweizer Schriftstellers Max Frisch.

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Kategorie

Schauspiel Bühne divers Sonstiges

Preisinformation

Karten gibt es ab Freitag, 10. Juli 2026.

Reservierungen sind für 30 Tage möglich.

Abo-Buchungen sind jetzt schon möglich.
KWL Abo-Reihe C und freier Verkauf

€ 29,- / 27,- / 24,-
ermäßigt: € 14,50 / 13,50 / 12,-
inklusive Gebühren

Kulturinformation Lippstadt im Rathaus
Tel.: 02941 58511
Mail: post@kulturinfo-lippstadt.de
Mo – Fr 10 – 18 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr

Online
https://www.lippstadt.reservix.de/p/reservix/event/2568595

Ermäßigungen

Bei Vorlage eines gültigen Ausweises erhalten Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Bürgergeld Empfangende, Inhaber von Familienpass Lippstadt und Ehrenamtskarte auf die Veranstaltungen der Abonnement-Reihen A bis N 50% Ermäßigung gegenüber dem Normalpreis im freien Verkauf.
Inhaber der TheaterCard erhalten 25 % Ermäßigung.

Die Ausweise müssen beim Kartenkauf in der Kulturinformation vorgezeigt werden und auch zusammen mit der Eintrittskarte beim Einlass im Theater.

Adresse

Stadttheater Lippstadt Cappeltor 3
59555 Lippstadt
Deutschland
Berühmte Parabel über die Macht von Vorurteilen und die Unbelehrbarkeit der Mitmenschen des Schweizer Schriftstellers Max Frisch.
Die Bewohner des fiktiven Staates Andorra haben nichts gegen den Pflegesohn Andri von Lehrer Can – er ist nur anders, weil er ja „Jud“ ist. Gleichzeitig grassiert der Antisemitismus, der zum Teil ganz offen, zumeist aber versteckt gezeigt wird. Andri beginnt zu akzeptieren, dass für ihn andere Regeln gelten. ist. Als Andri die Lehrerstochter Barblin heiraten möchte, kommt ein langgehütetes Geheimnis ans Licht: Andri ist der uneheliche Sohn des Lehrers und deshalb keineswegs ein Jude.
Doch niemand scheint es hören zu wollen. Andris leibliche Mutter taucht auf. Ebenso ein Heer von Soldaten. Als Andris Mutter getötet wird, schiebt man ihm die Schuld in die Schuhe. Der Lehrer will sich nun auch öffentlich zu seinem Sohn bekennen, doch die neue Besatzermacht installiert eine „Judenschau“. Andri wird als Jude identifiziert und zur Hinrichtung aussortiert…
Max Frischs Parabel über Alltagsrassismus, Ausgrenzung und Antisemitismus zeigt eindrücklich, wie eine Gesellschaft sich in Angst verliert und die Ausgrenzung des vermeintlich Fremden immer mehr zunimmt. Ein zeitloses Stück, das verdeutlicht, wie menschenverachtende Mechanismen funktionieren.

Burghofbühne Dinslaken
  
Zu dieser Veranstaltung gibt es eine Stückeinführung mit Linda Keil & Lasse Schulte um 19.15 Uhr im Zuschauerraum.

Gefördert vom Kultursekretariat NRW Gütersloh

Informationen

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