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Tourentipp "Wegmarken in der Soester Börde"

Auch ringsum Soest gibt es einiges zu entdecken - in der Soester Börde.

Vom Möhnesee kommend lohnt sich immer ein Stopp auf dem Haarstrang. Denn von hier hat man einen traumhaften Blick auf die berühmte Turmsilhouette der alten Hansestadt Soest. Ihre Grünsandsteintürme ragen aus grünen Baumwipfeln hervor und weisen den Weg in eine Stadt mit über 1000jähriger Geschichte. Doch auch ringsum in der Soester Börde gibt es Besonderes zu entdecken.

Kunst in Soest - © Wirtschaft & Marketing Soest GmbH

Richtung Westen entlang der B1 sollte man einen Abstecher in den Ortsteil Ostönnen machen. Hier befindet sich in der Andreaskirche die älteste bespielbare Orgel der Welt. Die Kirche hat jeden zweiten Samstag im Monat von 15 bis 16 Uhr geöffnet. Anschließend geht es zum Amper Kulturpfad . Hier kann man dank guter Wegweisung, zahlreicher Erläuterungen und Schautafeln auf Entdeckungstour der Dorfgeschichte gehen, die sicherlich stellvertretend für viele Bördedörfer steht. Hierbei trifft man nördlich der B1 und weithin sichtbar u.a. auch auf die „Galgenvögel“ eine Skulptur des Soester Künstlers Fritz Risken. Das Werk gehört zu den sogenannten Wegmarken in der Soester Börde.

Wegmarke Kubus - © Kreis Soest

Tipp: Bei den Wegmarken handelt es sich um 11 völlig unterschiedliche Kunstwerke, die sich Kunstinteressierte in der Börde (westlich und südlich von Soest) in der freien Natur anschauen können. Denn ein uralter Handelsweg, der Hellweg, führt durch die Börde. Hier benötigte man seit jeher Orientierungshilfen, Meilensteine, Wegmarken. Sie halfen dem Reisenden, zeigten ihm woher er kam, wo es hinging und welche Alternativen es gab. Zudem sind es Orte zum Verweilen in freier Natur, die dazu einladen, dem Körper Rast zu gönnen und dem Geist Erfrischung. Weitere Infos unter: www.wegmarken.org