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Tourentipp "Soest kulinarisch"

Soest lockt mit Kulinarik & Zeitreisen

Luftaufnahme Soest - © Wirtschaft und Marketing Soest GmbH/Gero Sliwa

Das Ziel Ihrer Anreise – ob per Bahn oder Auto – ist der erst vor wenigen Jahren komplett renovierte Bahnhof Soest, an dessen Ausgang sich zahlreiche PKW-Parkplätze befinden.
Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung bis in die Altstadt Soests: Verlässt man das Bahnhofsgebäude durch den südlichen Ausgang, ist die Fußgängerzone bereits in Sichtweite.

Eistheke - © Eismanufaktur Soest
Ofen - © Simon’s Brotmanufaktur GmbH

Hier lockt – zumindest in der warmen Jahreszeit die Eismanufaktur Soest.
Besitzer Torsten Ritzki produziert Eis, wie zu Großmutters Zeiten:
ohne künstliche Aromen, Farbstoffe und Fertigpulver, hergestellt aus Milch der Region und vor allem…extrem lecker!
Laut einem Artikel der Zeitung „Die Zeit“, gehört die Soester Eismanufaktur sogar zu den 100 besten Eisdielen ganz Deutschlands.

Ebenfalls handgemacht und auffällig anders präsentiert sich nur wenige Schritte weiter die Brotmanufaktur unter dem Label „Herr von  Myra“.
Das Wort „ofenfrisch“ bekommt hier wieder seine ursprüngliche Bedeutung, wenn die Besucher zuschauen, wie das Brot in den Ofen geschoben wird, welches dann anschließend zum Verkauf steht.
Auch leckere Kleinigkeiten für Zwischendurch, bietet die Brotmanufaktur an.

Besonders auch für den etwas größeren Hunger befindet sich auf der Rückseite der Fußgängerzone, quasi hinter der Brotmanufaktur, eine weitere kulinarische Alternative.

Innenansicht - © hier und jetzt Soest
Liebevolle Dekodetails - © hier und jetzt Soest

Das „Hier & Jetzt“, Café und Restaurant des Bio-Supermarktes „Lebensgarten“, bietet eine ausgesuchte und interessante Speisekarte, selbstgebackene Kuchen und Bio-Ware zum Verkauf – bei gutem Wetter auch auf der Caféterrasse.

Nach so vielen kulinarischen Genüssen bietet sich jetzt ein Spaziergang auf der noch zu großen Teilen erhaltenen Wallanlage an, auf der man Soest umrunden und dabei fantastische Ausblicke genießen kann.
Der nächstgelegene Einstieg befindet sich in westlicher Richtung:
Zuerst geht es Richtung Soest Bach, der übrigens gerade frisch renaturiert wurde. Anschließend halten Sie sich rechts und stehen schon vor dem Wallaufgang. Der Fußweg beträgt nur etwa drei Minuten.

Baumblüte in der Gräfte - © Wirtschaft und Marketing Soest GmbH/Gero Sliwa

Jeder Wallabschnitt hat ein anderes Gesicht: mal wuchtig, trotzig mit überwuchertem Mauerwerk, mal ruhig oder malerisch mit Blumen und Bäumen gesäumt, wie in den Rosengärten am Dasselwall.
Wahlweise kann man auch im Schatten der Mauer, in der Gräfte spazieren.
Allerdings sieht man auf der Mauer natürlich mehr – zu beiden Richtungen – und kann so manchen Blick in einen Altstadtgarten werfen.

Osthofentor - © Wirtschaft und Marketing Soest GmbH/Gero Sliwa

Am Ende des Rundgangs wartet das Osthofentor, das letzte erhaltene von ehemals zehn Stadttoren, erbaut aus dem typischen Soester Grünsandstein.
Mittlerweile wird es seit einigen Jahren als stadtgeschichtliches Museum genutzt, das sich insbesondere der Wehrgeschichte, der Verteidigung der Stadt im Mittelalter, widmet.

Zurück zum Bahnhof gelangen Sie schnell: Folgen Sie einfach einen Kilometer der Walburger Osthofen Wallstaße und der Brüder-Walburger-Wallstraße.

Öffnungszeiten Osthofentor:

Mittwoch: 14:00 Uhr - 16.00 Uhr
Samstag: 14:00 Uhr - 16.00 Uhr
Sonntag: 11:00 Uhr - 17.00 Uhr

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