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Propsteikirche St. Laurentius

Die Propsteikirche St. Laurentius, vollendet um 1350, ist heute noch ein Zeugnis der Größe und Macht des einstigen Klosters Wedinghausen.

Besonders sehenswert: Apsis mit Glaskunstfenster aus dem 13. Jhd., Epitaph-Altar aus dem 17. Jhd. Mit Szene der Hl. Drei Könige, barocke Kanzel und Beichtstühle aus ehemaliger Klosterkirche Grafschaft-Schmallenberg, romanischer Kruzifixus am rechten Seitenschiff beim Taufbecken, Grafentumba, alte Klostergebäude mit Kreuzgang und romanischen Wandfresken.

Während des 'Arnsberger Exils' des Kölner Domschatzes (1794-1803) waren die Reliquien der Hl. Drei Könige zeitweise hier untergebracht.

Arnsberg wurde erstmals erwähnt um 800 in den karolingischen Urbanen der Abtei Werden bei Essen. Im 11. Jahrhundert zur Graftschaft erhoben und später Hauptstadt des Herzogtums Westfalen.

Das 1170 von Graf Heinrich I. aufgrund seines Brudermordes gestiftete Kloster Wedinghausen ist heute nur noch in Teilen erhalten. Der sich an der Propsteikirche anschließende Kreuzgangflügel mit einer eindrucksvollen Ausmalung, der baulich veränderte Kapitelsaal mit der Grafenkapelle und die schlichte Propstei sind Reste der einstigen großzügigen Prämonstratenserabtei Wedinghausen.

Geschichtlich hervorgetreten ist das Kloster durch die Beherbergung des Kölner Domschatzes einschließlich des Dreikönigsschrein von 1794 – 1803.

Mehr zum Kloster Wedinghausen und der Propsteikirche St. Laurentius unter www.kloster-wedinghausen.de.

Zur heutigen Propsteigemeinde, der wie vorweg dargestellt ältesten Gemeinde in Arnsberg und im Pastoralverbund, gehört die 1323 erstmals urkundlich erwähnte und geweihte Stadtkapelle “St. Georg” am Glockenturm. Sie war nie eine eigenständige Pfarrkirche, sondern wurde von den Konventualen des Klosters Wedinghausen betreut.

Die neugotischen Kreuzbergkapelle, 1868 geweiht der »Allerheiligsten Jungfrau von den 7 Schmerzen«, mit dem Kreuzweg und die Kapelle “St. Joseph” im Stadtteil Arnsberg-Uentrop gehören ebenfalls zur Propstei St. Laurentius.

Anfang 2011 zählt die Propsteigemeinde, einschließlich der Kapellengemeinde Uentrop, 2300 Gemeindemitglieder. Die Geistlichen der Propsteigemeinde, allen voran Propst Hubertus Böttcher, Kirchenvorstand (KV) und Gemeindeausschuss (GA) bemühen sich intensiv und mit hohem zeitlichen und persönlichen Engagement um die Fortentwicklung der Gemeinde und der Gemeindearbeit.

Messen finden, neben den Schulmessen und Messen zu besonderen Anlässen und Anliegen, regelmäßig an fast allen Wochentagen sowie an Sonn- und Feiertagen statt. Hervorzuheben ist, dass regelmäßig am Sonntagabend eine gemeindeübergreifende Abendmesse in der Propsteikirche gefeiert wird.

Einzugsbereich: Altstadt innerhalb der Ruhrschleife, die Ruhrstraße bis zur Einmündung der Grimmestraße, der Seltersberg, Muffrika bis zum Viadukt und der Ortsteil Uentrop.

Im Einzugsbereich der Propsteigemeinde befindet sich das heute unter der Leitung des Erzbistums Paderborn stehende und staatlich genehmigte Mariengymnasium mit der Marienkapelle, die vom Abriss bedroht, in den neugegründeten “Trägerverein Marienkapelle Arnsberg e.V.” überführt wird.

Die Propsteigemeinde ist in die Entscheidungsgremien des Marienhospitals in Arnsberg eingebunden.

freier Eintritt
Montag geschlossen
Dienstag 09:30 - 12:00 + 14.30 - 18.00 Uhr
Mittwoch 09:30 - 12:00 + 14.30 - 18.00 Uhr
Donnerstag 09:30 - 12:00 + 14.30 - 18.00 Uhr
Freitag 09:30 - 12:00 + 14.30 - 18.00 Uhr
Samstag 09:30 - 12:00 + 14.30 - 18.00 Uhr
Sonntag 08:30 - 17:00

Karte

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