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Labyrinth

In optimaler landschaftlicher Lage oberhalb von Stupperhof ist 2007 ein Heckenlabyrinth geschaffen worden, das eine sechstausendjährige Geschichte aufnimmt.

In seiner Wegführung stellt das Labyrinth niemals vor Wahlmöglichkeiten. Man muss nach zahlreichen Umwegen, die zum Abschreiten des gesamten Innenraumes zwingen, dem Weg bis ins Zentrum folgen. Das Labyrinth ist kein Irrgarten. Der Weg ist ohne Verzweigungen. Labyrinthe sind Symbole der Mitte. Immer umkreisen sie das Zentrum, kommen ihm nahe und führen erneut an den äußersten Rand zurück, so dass der Wanderer den Überblick verliert und nicht mehr weiß, wo er auf seinem Weg ist.

Im Labyrinth verliert man sich nicht.
Im Labyrinth findet man sich.
Im Labyrinth begegnet man nicht dem Minotaurus.
Im Labyrinth begegnet man sich selbst.

Das Drolshagener Labyrinth ist zu finden, wenn man, aus Richtung Olpe (B54/55) kommend, den Kreisverkehr an der zweiten Ausfahrt Richtung Benolpe verlässt. Von der Benolperstraße wird Richtung Stupperhof abgebogen. (ab da ausgeschildert)

In Stupperhof lebt eine Außenwohngruppe des Josefshauses Olpe und betreibt dort eine Scheunenwirtschaft. Nach dem Labyrinthspaziergang könnenSie dort am Wochenende Kaffee und Kuchen genießen.

(Abb. 3: Foto aus der Bauphase)

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

Karte

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