- kostenfrei / jederzeit zugänglich
Bahnhof Lüdenscheid Der Drahthandelsweg kann am Bahnhof Lüdenscheid begonnen werden. Von hier führt die Route über die Höhenzüge des Märkischen Sauerlands in Richtung Altena und weiter nach Iserlohn. Alternativ ist der Einstieg auch in Altena oder Iserlohn möglich.
Bahnhof Iserlohn Die Tour endet am Bahnhof Iserlohn. Von hier besteht eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Die Strecke kann selbstverständlich auch in umgekehrter Richtung gewandert werden.
Auf den Spuren des Drahtes durch das Märkische Sauerland: Der 31 Kilometer lange Drahthandelsweg verbindet Lüdenscheid, Altena und Iserlohn und folgt der historischen Handelsroute der Drahthändler aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
Durch Wälder, Täler und über die Höhenzüge des Märkischen Sauerlands führt der Themenwanderweg zu 23 Stationen, an denen die Geschichte der Drahtproduktion und des Drahthandels lebendig wird. Informationstafeln erzählen von Zögern, dem aufwendigen Transport und der Bedeutung der Region für die Entwicklung der Drahtindustrie.
Unterwegs liegen einige der besonderen Sehenswürdigkeiten der Region: darunter die Phänomenta, die Fuelbecker Talsperre, die Burg Altena, der Danzturm und das Deutsche Drahtmuseum.
31 Kilometer, drei Städte und jede Menge Drahtgeschichte: Der Drahthandelsweg macht Industriegeschichte erlebbar und verbindet sie mit der Natur des Sauerlands.
Der Drahthandelsweg verbindet auf rund 31 Kilometern die Städte Lüdenscheid, Altena und Iserlohn. Dabei folgt die Route den historischen Handelswegen und ist durchgehend in beide Richtungen ausgeschildert.Du kannst den Drahthandelsweg als komplette Tour wandern oder ihn in zwei Etappen entdecken: Lüdenscheid–Altena und Altena–Iserlohn.Die Strecke führt überwiegend über Wald- und Forstwege sowie ruhige Nebenstraßen durch die abwechslungsreiche Landschaft des Märkischen Sauerlands. Wälder, Höhenzüge und Täler sorgen unterwegs für immer neue Perspektiven.An 23 Stationen erfährst du mehr über die Geschichte der Drahtproduktion und des Drahthandels und bekommst spannende Einblicke in die Zeit, als Draht noch auf historischen Handelswegen durch die Region transportiert wurde.
Festes Schuhwerk wird empfohlen. Einige Abschnitte sind wurzelig oder können nach Regen rutschig sein.
Unterwegs musst du mehrere Straßen überqueren. Bitte achte besonders an stärker befahrenen Straßen auf den Verkehr.
Der Weg führt über längere An- und Abstiege und setzt eine gute Grundkondition voraus.
Bei Sturm oder Unwetter solltest du auf eine Wanderung im Wald verzichten.
Plane auf deiner Tour ruhig etwas Zeit für die Sehenswürdigkeiten entlang des Weges ein. Besonders lohnenswert sind die Phänomenta in Lüdenscheid, Burg Altena mit dem Deutschen Drahtmuseum, die Fuelbecker Talsperre und der Danzturm mit seinen schönen Ausblicken.
Du möchtest tiefer in die Geschichte der Region eintauchen? Dann lohnt es sich, den Drahthandelsweg auf zwei Tage aufzuteilen. So bleibt unterwegs genug Zeit für Sehenswürdigkeiten, eine gemütliche Einkehr oder eine Übernachtung.