Die Erforschung des mittelalterlichen Blei-, Silber- und Kupferbergbaus am Bastenberg begann bereits 1936. Während man den berühmten „Venetianerstollen“ früher fälschlich der Bronzezeit zuordnete, belegen moderne Untersuchungen seit 1999 dessen mittelalterliche Ursprünge. Sichtbare Pingen (verbrochene Schächte) an der Oberfläche markieren bis heute den Verlauf der Erzgänge. Der Name „Venetianer“ steht dabei weniger für die legendären Venediger, sondern vielmehr als historisches Synonym für das hohe, damals noch unbestimmte Alter der Anlage.
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