Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse, Deutschland 2025, 112 Minuten, Sehenswert ab 12
Zwischen Mediensatire, Liebesgeschichte und DDR-Erinnerung erzählt der Film von einem Mann, der wider Willen zur Symbolfigur wird. Mit warmherzigem Humor und zahlreichen filmhistorischen Anspielungen entwickelt Wolfgang Becker in seinem letzten Film eine tragikomische Reflexion über Wahrheit, Erinnerungskultur und die Sehnsucht nach Bedeutung.
Kirchen und Kino. Der Filmtipp, ein ökumenisches Projekt, präsentiert überzeugende Filme, die unabhängig von ihrer jeweiligen geistigen Beheimatung die Sehnsucht nach dem Anderen, nach einem "Mehr des Lebens", aufrechterhalten. Der Filmtipp möchte anregen zum genauen Hinsehen und Lust am Sehen vermitteln, aufklären und zugleich pures Kinovergnügen bereiten.
