Jump to Content Jump to Navigation

Achtung!

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte updaten Sie ihren Browser um die Usability zu verbessern.

Baukultur im Sauerland

Baukultur im Sauerland

Baukultur im Sauerland

631 Ergebnisse

Achenbachsche Scheunengruppe

Freudenberg

Nach der Freudenberger Feuersbrunst von 1666 durften die brennbaren Vorräte an Holz, Stroh und Heu nicht mehr in der Nähe der Wohnhäuser gelagert werden. Deshalb wurden, auf Anordnung des Landesherrn, große Scheunengruppen außerhalb des Fleckens errichtet. Die Achenbachsche Scheunengruppe erinnert an den ursprünglich bäuerlichen Charakter der mittelalterlichen Stadt. Im Gefolge der Industrialisierung wurden Land- und Haubergswirtschaft im Nebenerwerb betrieben. Viele Männer arbeiteten in benachbarten Bergbaubetrieben, vor allem in der Gosenbacher Grube Storch und Schöneberg.

Details

Ahauser Stausee

Attendorn

Der Ahauser Stausee ist ein Stausee auf dem Gebiet der Stadt Attendorn sowie der Gemeinde Finnentrop und gehört heute dem Ruhrverband.

Details

Ahe-Hammer

Herscheid

Der Ahe-Hammer zählt zu den schönsten technischen Kulturdenkmalen der Bundesrepubilk. Der Hammer wurde bereits 1562 erstgenannt. Bis zum Jahr 1945 wurde er von der Familie Brünninghaus betrieben. Hier wurde Osemundeisen hergestellt, aus dem anschließend Draht gezogen wurde. 1950 wurde sie bereits als museales Schaustück eingerichtet. Noch heute kann die gesamte Anlage betrieben werden - die beiden Hämmer werden über ein eigenes Wasserrad angetrieben, ein zweites Wasserrad dient der Winderzeugung an den Schmiedefeuern.

Details

Alexander-Mack-Museum

Bad Berleburg

Schwarzenau - die Perle des Edertals -

ist seit langer Zeit eine Pilgerstätte für Pietisten.
Das Alexander-Mack-Museum erzählt die lokale Geschichte des Pietismus und dient als Zentrum internationaler Begegnungen.
Neben der religionsgeschichtlichen Vergangenheit werden die Geschichte Schwarzenaus und die bäuerliche Vorratshaltung im Museum dokumentiert und dargestellt.

Details

Allendorf

Sundern (Sauerland)

Das Titularstädtchen Allendorf, der Allendorfer Fickeltünnes und ein geretteter Domschatz

Details

Altarstein

Schmallenberg

Der Altastein im Grubental soll an eine frühere heidnische Opferstätte erinnern. Er liegt im Grubental beim Ort Latrop.

Details

Alte Brüderstraße (in Freudenberg)

Freudenberg

Die alte Brüderstraße war ein Fernhandelsweg, der von Köln kommend im heutigen Kreis Siegen-Wittgenstein über Freudenberg bzw. Siegen in Richtung Marburg führte. Sie war die wichtigste Verbindung zwischen Rheinland und Hessen und folgte den Pfaden, welche zur Zeit der fränkischen Besiedlung in den Höhenlagen entstanden waren, denn die Täler waren damals sumpfig und kaum passierbar. Die Höhenwege hingegen hatten durch das Hanggefälle eine natürliche Entwässerung.

Details

Alte Hütte "Hoppecker Hütte"

Brilon

Die 'Alte Hütte' wurde erstmals 1562 erwähnt und war wahrscheinlich bis 1840 in Betrieb. Hier wurden Eisenvorkommen aus der näheren Umgebung verhüttet.

Details

Alte Kornmühle Ramsbeck

Bestwig

Drei Mahlstände und mittelalterliche Technik. Die Ramsbecker Mühle wurde wahrscheinlich "zur Wende des 17. Jahrhunderts" gebaut. Die Mühle besitzt als einzige noch erhaltene Mühle in Nordrhein-Westfalen drei Mahlstände und eine mittelalterliche Technik. 1983 wurde die Alte Kornmühle in Ramsbeck unter Denkmalschutz gestellt. Mit ihren drei Mühlrädern und dem noch gut erhalten Mahlstand, der in seinen wesentlichen Teilen restauriert werden kann, ist sie ein besonders schützenwertes und einmaliges Kulturgut in NRW.

Details

Alte Mühle - Frettermühle

Finnentrop

Diese seit mehr als 600 Jahren bestehende Getreidemühle, seit über 200 Jahren in Familienbesitz, war bis 1983 noch in Betrieb und ist mit ihrer vollständigen maschinellen Ausstattung erhalten. Unser Cafestübchen in der historischen Wassermühle öffnet ab nunmehr NICHT mehr regelmäßig an allen Sonn- und Feiertagen ihre Pforten. Die Alte Mühle kann aber weiter, von Gruppen ab 20 Personen und bei frühzeitiger Voranmeldung, besichtigt werden. Nach einer ausführlichen Mühlenführung bewirten wir die Gruppen anschließend gerne mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.

Details

Alte Mühle Cobbenrode

Eslohe

In einem kleinen Museumsraum kann man sich das Handwerkszeug, das der Müller früher zum Ausüben seines Berufes benötigte, genau betrachten.Bei der Wassermühle in Cobbenrode handelt es sich um eine Getreidemühle, deren Ursprung im 17./18. Jahrhundert liegt.

Details

Alte Schule Holzhausen

Burbach

Die „Alte Schule“ in Holzhausen wurde in den Jahren 1997 und 1998 denkmalgerecht und mit viel Liebe zum Detail von Heimatverein Holzhausen restauriert. Mit der Vollendung des Baues im Jahr 1769 war die „Alte Schule“ in Holzhausen über Jahrhunderte als Dorfvolksschule ein Mittelpunkt des dörflichen Lebens.

Details

Alte Seilerei

Rüthen

Die alte Seilerei Hartmann ist ein denkmalgeschütztes Profangebäude in Rüthen, im Kreis Soest. Eine weitere Attraktion für die herrlich gelegene Stadtmauer und somit für Rüthen. Die Seilerei kann im Rahmen einer Stadtführung besichtigt werden.

Details

Alte Synagoge

Meschede

Diese Synagoge wurde 1878 erbaut.

Details

Alte Vogtei

Burbach

Die „Alte Vogtei“ ist der etwa 500 Jahre alte nassauische Amts- und Gerichtssitz in Burbach und eines der stattlichsten Fachwerkhäuser des Siegerlandes. Wann genau die Alte Vogtei gebaut worden ist, ist nicht bekannt. Der erste nassauische Vogt in Burbach wird 1467 erwähnt. 1478 wird im Rahmen der Doppelherrschaft zwischen Nassau und Sayn ein gemeinsames Gericht an der Vogtei mit wechselndem Vorsitz vereinbart.

Details

Alter Bahnhof Hützemert

Drolshagen

Der Alte Bahnhof Hützemert ist eine ideale Station für einen Aufenthalt auf Ihrem Weg zwischen Rheinland und Westfalen. Während der Öffnungszeiten können Sie sich dort bei Kaffee, Kuchen und anderen Getränken stärken. Informieren Sich sich auch über Veranstaltungen im Alten Bahnhof Hützemert.

Details

Alter Flecken / Historischer Stadtkern Freudenberg

Freudenberg

Eine der sehenswertesten Altstädte Südwestfalens und beliebtes Fotomotiv - der „Alte Flecken" in Freudenberg ist einer der baugeschichtlich bedeutendsten Stadtkerne Westfalens und als Baudenkmal international anerkannt. Im Jahre 1389 wird erstmals die Burg Freudenberg (Schloss genannt) erwähnt. Die Reste eines Nebengebäudes fand man 2002 bei Bauarbeiten. Östlich der Burg entstand auf einer Terrasse innerhalb der Mauern eine kleine Burgmannssiedlung. Den Bewohnern wurden im Jahre 1456 die Rechte eines Fleckens (stadtähnliche Rechte wie Dienstfreiheit und Marktrecht) vom damaligen Landesherrn bestätigt.

Details

Alter Markt mit Glockenturm

Arnsberg

Das Wahrzeichen der Stadt

Details

Alter Weinkeller / ehemaliger Kohleschuppen

Bad Sassendorf

Der Kohlenschuppen als Umschlagplatz zwischen Zweigbahn und Salinenbetrieb war die Schlagader des Sassendorfer Gewerbebetriebes. Nach vielen Jahren des Vergessens wurde der alte Kohlenschuppen - seit 1984 - ein Haus geselliger Weinkultur.

Details

Altes Backhaus

Hallenberg

Das historische Backhaus des ehemliagen Quartals 'Burg' wurde um 1600 erbaut und hat sich als einziges der ehemals vier Quartalsbackhäuser erhalten. Das Gebäude steht seit 1984 unter Denkmalschutz und wird noch immer als Backhaus genutzt. Einmal wöchentlich wird im alten gemauerten Ofen noch das beliebte Bachkausbrot nach altem Rezept gebacken.

Details

Altes Fachwerkhaus Stockebrand

Möhnesee

Kultur- und Begegnungsstätte die regelmäßig vom Kulturverein und Heimatverein Möhnesee für Ausstellungen heimischer Künstler, Lesungen und musikalische Veranstaltungen genutzt wird.

Details

Altes Kloster Drolshagen

Drolshagen

Im Jahr 1235 schenkten Graf Heinrich III. von Sayn und seine Gemahlin Mechtildis von Landsberg den Zisterzienserinnen zur Gründung eines Klosters in Drolshagen den dafür notwendigen Grundbesitz. Mit zur Stiftung gehörte der Ausbau der Kirche als gemeinsame Kloster- und Pfarrkirche. Das Kloster war vornehmlich dem Adel vorbehalten. Aufgenommen wurden Töchter sauerländischer und rheinischer Geschlechter.

Details

Altes Rathaus

Arnsberg

Am Alten Markt mit Glockenturm, Altem Rathaus (1710), „Zur Krim“ und Maximilianbrunnen (1779) schlägt Arnsbergs historisches Herz. Die Madonna in der Nische am Rathaus hat viele Stadtbrände überstanden und bezeugt eine ereignisreiche Geschichte.
Seitlich am Rathaus befindet sich das Symbol der Kölner Herrschaft in Arnsberg.

Details

Altes Rathaus Rüthen

Rüthen

Das Alte Rathaus wird als Standesamt und für Veranstaltungen wie Versammlungen, Konzerte oder Theatervorführungen genutzt.

Details

Altes Rathaus am Teich

Geseke

Das historische Gebäude aus dem Jahr 1893 liegt malerisch im Bereich des Teiches der Stadt Geseke, in unmittelbarer Nähe der Fußgängerzone.

Details

Altes Rathaus mit Pranger Obermarsberg

Marsberg

Wie kleine Zeitfenster reihen sich Sehenswürdigkeiten aneinander. Zu entdecken sind sie bei einem historischen Rundgang durch Obermarsberg: Nikolai-Kirche, Stiftskirche, Benediktusbogen, Rolandsstatue, Buttenturm, Pranger und vieles mehr laden ein zu einer Entdeckungsreise.

Details

Altes Rathaus und Stadtbücherei

Menden

Dorte-Hilleke-Bücherei - Altes Rathaus

Stadtbücherei und Kulturbüro

Details

Altes Sägegatter Niederbergheim

Warstein

Direkt am Möhnetalradweg liegt das alte Horizontalgatter, das in früheren Zeiten für die Holzverarbeitung genutzt wurde.

Details

Altstadt Lüdenscheid

Lüdenscheid

Mit ihrem unverwechselbaren historischen Grundriss und dem zum größten Teil gut erhaltenen Baubestand aus dem Mittelalter und der Gründerzeit ist die Altstadt Lüdenscheids Anziehungspunkt für Besucher aus nah und fern.

Details

Altstadt Warstein-Belecke

Warstein

Wo die Flüsse Wester und Möhne verschmelzen, liegt auf einem Berg die Belecker Altstadt, die westfälische Denkmalschützer gerne als das "Juwel des Sauerlandes" bezeichnen. Ein Großteil der liebevoll restaurierten Fachwerkbauten steht unter Denkmalschutz.

Details

Altstadtführungen Neuenrade

Neuenrade

Stadtführungen durch Neuenrade

Details

Andreaskapelle

Medebach

Die Andreaskapelle in Medebach

Details

Anröchter Steinmuseum

Anröchte

Eine Steinbruchszene mit einem Dreibein und Flaschenzug zum Heben der Steinblöcke sowie eine originalgetreu errichtete Steinmetzhütte sind in einem Ausstellungsraum zu sehen. Zudem kann eine alte Schmiede besichtigt werden, die um 1900 in einem Steinbruch in Betrieb genommen wurde.

Details

Aquädukt Kirchhundem

Kirchhundem

Der Bau des Aquäduktes wurde erforderlich, als in den Jahren 1907 bis 1914 die Bahnlinie von Altenhundem nach Birkelbach als eine wichtige Nebenstrecke zur 1861 eröffneten Ruhr-Sieg-Bahn errichtet wurde und es galt, das Problem des Kreuzungspunktes von Bahnstrecke und Krenkelsbach zu lösen.

Details

Arbeitersiedlung Lüdenscheid

Lüdenscheid

Die Siedlung besteht aus zwei parallelen Häuserzeilen, die an einem nahezu quadratischen Hofraum aufgereiht sind. Die in der Gründerzeit entstandenen Bauten weisen schlichte und strenge Formen auf. Die Siedlung ist ein Beleg für die Wohnverhältnisse der Arbeiterschaft jener Zeit, die sich um Verbesserungen der Wohnmisere in den Altstadtkernen bemühte.

Details

Arnsberger Manufakturen - Destille, Kaffeerösterei, Parfummanufaktur

Arnsberg

Die familieneigene Destillatmanufaktur befindet sich im Herzen der Altstadt von Arnsberg in einem im Jahre 1609 nach dem großen Brand erbauten Haus, in dem die Schule der Stadt Arnsberg untergebracht war, natürlich – wie damals üblich – nur für Knaben. Das Haus direkt neben dem Glockenturm, dem Wahrzeichen der Stadt Arnsberg, und der Altstadtkapelle St. Georg gelegen steht heute unter Denkmalschutz und wurde in den Jahren 2010 und 2011 liebevoll restauriert.

Details

Arrestgebäude Wilnsdorf

Wilnsdorf

Das Arrestgebäude - eines der ganz wenigen seiner Art, die heute noch vollständig erhalten sind - ist ein Beispiel dafür, wie polizeiliche Aufgaben in früherer Zeit wahrgenommen wurden. Im Inneren befinden sich vier gleich große Räume: Der Eingangsflur mit vorgebautem Abort und einer Treppe in den Dachraum, ein Wachraum und zwei Arrestzellen. 120 Jahre lang, zwischen 1839 und 1959, wurden große und kleine 'Bösewichte', aber auch Verfolgte des NS-Regimes und einmal sogar zwei britische Bomberpiloten, für kurze Zeit im 'Räst' untergebracht und anschließend der Staatsanwaltschaft in Siegen überstellt.

Details

Astenturm

Winterberg

Der Astenturm auf dem 842 Meter hohen Kahlen Asten ist der höchste Aussichtspunkt Westfalens.

Details

Auferstehungskirche

Arnsberg

Die Auferstehungskirche in Arnsberg, erbaut zwischen 1822 und 1824, war der erste evangelische Kirchenbau in der Stadt.

Durch Zuwachs in der evangelischen Gemeinde war der Bau eines evangelischen Gotteshauses erforderlich. In den Jahren von 1822 bis 1825 entstand unter der Aufsicht Schinkels die erste evangelische Kirche des Herzogtums Westfalen. Sehenswert: die Ausstattung im klassizistischen Stil.
Achtung: Voraussichtlich geschlossen von März 2019 bis März 2020

Details

Aussichtsplattform Balve-Mellen

Balve

Aussichtsplattform oberhalb des Balver Ortsteiles Mellen mit schönem Rundblick über das Dorf und die angrenzende Mittelgebirgslandschaft.

Details

Aussichtsplattform Balver Wald

Balve

Neu errichtete Aussichtsplattform auf dem Balver Wald. der Blick reicht vom Schombergturm bei Wildewiese bis zur Nordhelle bei Herscheid.

Details

Aussichtsplattform Biggeblick

Attendorn

Das Gefühl von Freiheit und Weite genießen.

Details

Aussichtsturm "Schomberg" Wildewiese

Sundern (Sauerland)

Aussichtspunkt in Sundern!

Details

Aussichtsturm Ahsewiese

Lippetal

Lage: 59510 Lippetal, auf der Strecke zwischen Krewinkel-Wiltrop und Hultrop

Das Auenland von oben entdecken!

Details

Aussichtsturm Ebberg in Balve - Eisborn

Balve

Im Jahr 2013 errichteter Aussichtssturm auf dem Ebberg bei Balve-Eisborn.

Details

Aussichtsturm Heidekopf

Hallenberg

Aussichtsturm mit herrlichem Panoramablick auf das Rothaargebirge und ins hessische Bergland

Details

Aussichtsturm Hohe Bracht

Lennestadt

Aussichtsturm auf 588 m Höhe und das Wahrzeichen des Kreises Olpe.

Details

Aussichtsturm Karlshöhe

Halver

Auf einer Höhe von 23,5 Metern die Fernsicht vom Aussichtsturm Karlshöhe in Halver genießen.

Details

Aussichtsturm Klostermersch Ost

Lippstadt

Der Aussichtsturm Klostermersch Ost gewährt schöne Einblicke in die breite, flache Lippe und ihre Aue.

Details

Aussichtsturm Klostermersch Schelhasseweg

Lippstadt

Vom Aussichtsturm haben Sie einen hervorragenden Blick über die Lippeaue in der Klostermersch.

Details

Aussichtsturm Langscheid

Sundern (Sauerland)

Aussichtspunkt in Sundern!

Details

Aussichtsturm Wenden-Heid

Wenden

Aussichtsturm in Wenden-Heid

Details

Aussichtsturm Wienhagen

Kierspe

Genießen Sie die unbeschreibliche Aussicht auf 479 m über NN!

Details

Autobahnkirche Siegerland

Wilnsdorf

Postmoderne und mehrfach ausgezeichnete Kirche an der A45

Details

Badehaus/Kurhaus (ehemals)

Bad Sassendorf

Das Gebäude an der Kaiserstraße 14 hatte in seiner Laufbahn unterschiedliche Funktionen inne und ist ein Zeuge der historischen Veränderung des Ortes.

Details

Bahnhof Iserlohn-Letmathe

Iserlohn

Der Bau der Rhein-Sieg-Strecke war ein entscheidender Faktor sowohl für die industrielle als auch für die städtische Entwicklung des heutigen Iserlohner Stadtteils Letmathe. Aus einem landwirtschaftlichen Dorf entwickelte sich eine industriell geprägte Stadt. Insbesondere die industrielle Ausbeutung der Kalkvorkommen, aber auch die Draht- und Kettenindustrie nahmen einen enormen Aufschwung. Dazu siedelten sich neue Industriezweige und die für Iserlohns Wirtschaft wichtige Zinkhütte an.

Details

Bahnhof Plettenberg-Eiringhausen

Plettenberg

Im Zuge der Erbauung der Ruhr-Sieg-Strecke Hagen-Siegen durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn waren zwischen Hagen und Siegen 13 Bahnhöfe und Haltestellen angelegt worden. Die Bahnhöfe Letmathe, Altena, Plettenberg, Finnentrop, Grevenbrück und Kreuztal waren Bahnhöfe 1. Klasse, da sie an wichtigen Seitentäler bzw. im Schnittpunkt stark befahrener Straßen lagen und ein entsprechendes Verkehrsaufkommen erwarten ließen. Gestalterisch eine Besonderheit waren bzw. sind die Bahnhöfe Plettenberg, Grevenbrück und Kreuztal - 1861 im Tudor-Stil errichtet.

Details

Bahnhof Plettenberg-Oberstadt

Plettenberg

Das Empfangsgebäude mit angrenzendem Güterschuppen wurde 1912 nach den Plänen der königlichen Eisenbahndirektion errichtet und ist zur Zeit Endpunkt der Linie von Eiringhausen aus. Das Gebäude wird teils als Gaststätte, teils als Wohnung genutzt.

Details

Bahnhof Werdohl

Werdohl

Der Bahnhof Werdohl ist ein Personenbahnhof, der an der Ruhr-Sieg-Strecke zwischen Hagen und Siegen liegt. Das Empfangsgebäude wurde kurz vor dem 1. Weltkrieg (1914) in neobarocken Formen errichtet. Es handelt sich um ein großes zweigeschossiges, symmetrisch gegliedertes Gebäude unter Mansarddach, mit Mittelrisalit. Der traufständige Baukörper hat zwei risalitartigen Seitenflüge. Der Erdgeschossvorbau vor dem Mitteltrakt mit dem Haupteingang hat Säulen bzw. Säulenvorlagen zwischen den Fenster mit neobarocken Kapitellen.

Details

Bahnhof Werdohl

Werdohl

Der Bahnhof Werdohl ist ein Personenbahnhof. Er liegt an der Ruhr-Sieg-Strecke zwischen Hagen und Siegen. Des Weiteren verfügt er über einen Aufzug um zu den Gleisen zu gelangen.

Details

Bahnhof am Rothaarsteig

Lennestadt

Der Bahnhof am Rothaarsteig in Lennestadt-Altenhundem bietet Service für Gäste und Reisende.

Details

Bahnhofsgebäude Kirchhundem-Flape

Kirchhundem

Bei dem Gebäude handelt es sich um ein eindrucksvolles Empfangsgebäude an der Bahnstrecke von Altenhundem (heute Lennestadt) nach Birkelbach (heute Erndtebrück), dessen Erdgeschoss zum Teil mit bossierten Porphyrquadern, die Obergeschosse und Giebel in reicher Fachwerkgliederung ausgeführt sind. Es stellt ein bedeutendes Dokument der westfälischen Verkehrsgeschichte dar.

Details

Bakelitmuseum

Kierspe

Der erste Kunststoff heißt Bakelit, auch „Stoff der tausend Dinge“ genannt und wurde 1907 von dem Erfinder Leo Hendrik Baekeland patentiert. Er wurde eingesetzt als ideales Ersatzmaterial für die Herstellung kostspielige Gegenstände aus Edelhölzern, Porzellan oder Elfenbein. Auch viele Gebrauchsartikel konnte man dadurch leichter und kostengünstiger produzieren. Die guten Isoliereigenschaften wurden von der aufkeimenden Elektroindustrie schnell erkannt und angewendet.

Details

Barbaraturm im Gebhardshainer Land

Steinebach/Sieg

Seit 2014 wird das Gebhardshainer Land wieder von einem Förderturm überragt. Das Fördergerüst stammt aus dem Harz und wurde als Aussichtsturm nur 500 m neben dem historischen Standort des Förderturms der Grube Bindweide wiedererrichtet. Eine atemberaubende Aussicht über den gesamten Westerwald bis in die Eifel und das Siebengebirge entschädigen für den Aufstieg auf den 22m hohen Stahlturm.

Details

Barendorf - historische Fabrikanlage Maste-Barendorf

Iserlohn

Startup-Unternehmen auf der grünen Wiese sind eine Erfindung der Gegenwart? Die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf beweist das Gegenteil. Bereits 1822 entstand hier ein erstes Messingwalzwerk, Jahre später gefolgt von einer Drahtzieherei, einer Eisengießerei und diversen Schmiedewerkstätten. Was heute aussieht wie ein beschauliches Fachwerkdorf, war also in Wirklichkeit eine strategisch geplante Werksgründung.

Details

Barockgarten von Schloss Hovestadt

Lippetal

Lage: 59510 Lippetal-Hovestadt, Schlossstraße 1

Instandgesetzter Barockgarten mit einzigartigem Heckentheater

Details

Bauernhaus Wippekühl

Schalksmühle

Das Bauernhaus des alten Hofes Wippekühl ist in den letzten 400 Jahren nicht wesentlich verändert worden. Nach der Restaurierung steht seit 1995 das Kulturdenkmal 'Bauernhaus Wippekühl' unter der Obhut des 'Vereins für Geschichte- und Heimatpflege in der Gemeinde Schalksmühle e.V.' als Museum und Veranstaltungsort zur Verfügung.

Details

Benediktusbogen Obermarsberg

Marsberg

Wie kleine Zeitfenster reihen sich Sehenswürdigkeiten aneinander. Zu entdecken sind sie bei einem historischen Rundgang durch Obermarsberg: Nikolai-Kirche, Stiftskirche, Benediktusbogen, Rolandsstatue, Buttenturm, Pranger und vieles mehr laden ein zu einer Entdeckungsreise.

Details

Bergbaumuseum Siciliaschacht Meggen

Lennestadt

Die Bergwerksanlagen in Lennestadt-Meggen wurden über 140 Jahre betrieben und gehörten lange zu den bedeutendsten Schwefelkies-, Zinkerz- und Schwerspatgruben der Welt. 1992 endete die Produktion wegen Erschöpfung der wirtschaftlich gewinnbaren Erzvorräte. Im Informationszentrum und in den alten Bergwerksanlagen informieren zahlreiche Exponate über die Bergbautechnik, die Aufbereitung des Erzes und die Verarbeitung zu Bleimetall, Zinkmetall und Schwefelsäure.

Details

Bergbaupfad Salchendorf

Neunkirchen

Von Neunkichen-Salchendorf über den Steimelskopf, den Pfannenberger Aussichtsturm geht die Halbtagestour es zum Wodanstollen. Am Weg geben sieben erklärende Tafeln Informationen zum Thema Bergbau und Verhüttung - die farbigen Aqarelle sind von der Neunkirchener Künstlerin Jutta Weyl. Das Wegesymbol sind grüne "Schlägel und Eisen" auf weißem Grund.

Details

Bergbaurelikte und Hüttenkultur im Zitzenbachtal Ferndorf

Kreuztal

Das Zitzenbachtal in Kreuztal-Ferndorf ist eines der ältesten besiedelten Täler im Siegerland. Eisen, Blei, Kupfer, Zink und ein bisschen Silber hat man hier früher aus der Erde geholt – heute noch sichtbare Halden, Schlacken und fast verfallene Stolleneingänge zeugen davon. Zu finden sind seltene „Erzpflanzen“ wie die Strandgrasnelke, Hallers Schaumkraut, geflecktes Knabenkraut und Blauschwingel. Das Naturfreibad und viele urige Waldhütten machen das romantische Tälchen auch kulturgeschichtlich sehr interessant.

Details

Berger Mühle

Meschede

Alte Wassermühle am Wenner Bach

Details

Berleburger Zeitensprünge - Flohfallen, Puderköpfe und Pomanderkugeln

Bad Berleburg

Exklusive Zeitreise durch das barocke Schloss Berleburg mit Gräfin Marie Esther Polyxena von Wurmbrand-Stuppach.

Details

Besichtigung des Sauerländer Doms

Attendorn

Als Sauerländer Dom wird seit je her die im Ursprung ihrer heutigen Gestalt gotische Hallenkirche St. Johannes Baptist in der alten Sauerländer Hansestadt Attendorn bezeichnet. Wegen der großen Dimensionen des Kirchenschiffes, erbaut auf den Fundamenten einer frühmittelalterlichen Kirche um 800 n. Chr., erhielt sie als größte Kirche des südlichen Sauerlandes diesen Beinamen. Der Turm stammt aus dem 12. Jh., das Langhaus wurde im 14. Jh. erneuert, die barocke Turmhaube datiert aus dem Jahre 1634. Der Sauerländer Dom ist Pflichtprogramm für Architekturliebhaber und ein passender Ort für ruhesuchende Besucher.

Details

Besucherbergwerk Kilianstollen

Marsberg

Das Besucherbergwerk ist nicht nur großartiges Kleinod für Mineralogen und Geologen, sondern die durch Aussinterung entstandenen farbenprächtigen Vererzungen bringen fast alle ins Schwärmen. Die Ablagerungen, sie verdanken ihr Dasein den Elementen Wasser und Kalk sowie dem eingelagerten Mineral, reichen vom tiefen Schwarz (Mangan) über klares Grün (Kupfer) bis zum leuchtenden Rot (Eisen) und strahlenden Weiß (Kalk).

Details

Besucherbergwerk Reinhold-Forster-Erbstolln

Siegen

Am Fuße des Eichertgebirges in Siegen-Eiserfeld liegt abseits der Verkehrsstraße in einem stillen Winkel ein altes Stollentor, auf dem in der Name eines berühmten Forschers und Geologen der Nachwelt erhalten geblieben ist. Der Stollen, der hier beginnt, wurde 1805 angeschlagen, um Eisenerze abzubauen und zu Tage zu fördern.

Details

Bezirksregierung Arnsberg

Arnsberg

Der Regierungsbezirk Arnsberg besteht aus fünf kreisfreien Städten und sieben Kreisen mit 78 kreisangehörigen Kommunen. Er zählt fast 3,6 Millionen Einwohner und erstreckt sich über rund 8000 Quadratkilometer.

Details

Bieketurm

Attendorn

Der Bieketurm ist ein Wehrturm in Attendorn, der zur ehemaligen Stadtbefestigung zählte.

Details

Biggequelle und Dreiherrenstein bei Hühnerkamp

Wenden

Die Biggequelle liegt im Wendener Ortsteil Römershagen. Ein mit groben Steinen gespickter Bachlauf nimmt das noch wenige Quellwasser auf und füllt nach 16 km einen der größten Stauseen Deutschlands. Er dient vor allem der Speicherung von Rohwasser für das Ruhrgebiet, um eine gleichmäßige Wassermenge in der Ruhr sicherzustellen.

Details

Bilstein - Aussichtsturm

Marsberg

Vom Aussichtsturm Bilstein haben Sie einen herrlichen Blick über die Stadt Marsberg: eine intakte Umwelt mit bewaldeten Bergen, langgestreckten Tälern mit Wiesen und Feldern sowie auf Obermarsberg.

Details

Bismarckturm

Möhnesee

Der Bismarckturm ist mit 286 Metern die höchste Erhebung der Haar zwischen Soest und der Möhnetalsperre. Hier kreuzen sich zwei wichtige historische Straßen: der alte Postweg von Münster über Soest nach Arnsberg (B229) und der alte Haarweg in Ost-West-Richtung (B516).

Details

Bismarckturm Iserlohn

Iserlohn

Der Bismarckturm befindet sich nach wie vor in städtischem Besitz. Von 1988 bis 1995 gab es regelmäßige Öffnungszeiten für die Besichtigung des Denkmals. Eine Innenbesichtigung und Turmbesteigung ist nur nach vorheriger Kontaktaufnahme mit der Stadtinformation möglich. Zudem wird das Bauwerk an mehreren Sonntagen zwischen April bis September vom Aktionskreis Pater Beda geöffnet.

Details

Bleichewiese

Olpe

Bleichewiese mit Wäscherinnendenkmal

Details

Bollerbergturm

Hallenberg

Aussichtsturm im Sauerland.

Details

Boos Hus - Denkmal & Gasthaus

Freudenberg

In vielen Ortschaften des Siegerlandes wurden die Häuser nach Ihren Bewohnern benannt. Die alten Hausnamen sind heute noch gebräuchlich. Das gilt auch für das „Boos Hus“ im Freudenberger Stadtteil Niederndorf. Es kann auf eine wechselvolle Geschichte zurück blicken. Das historische Wirtshaus öffnet von Donnerstag bis Sonntag ab 19 Uhr.

Details

Borberg Kirchhof

Brilon

Schauplatz einer 2.000-jährigen Siedlungsgeschichte

Details

Brauhaus - Ateliergebäude Universität Siegen

Siegen

Im ehemaligen Industriebau „BRAUHAUS“ in Geisweid befindet sich das kreative Zentrum für die künstlerische Ausbildung von verschiedenen Lehramtsstudiengängen an der Universität Siegen. In diesem wunderschönen Ateliergebäude zeigen die Studierenden zum Ende jeden Wintersemesters im „RUNDGANG“ ihre künstlerisch praktischen Arbeiten.

Details

Brauhaus Thombansen

Lippstadt

Die Privatbrauerei Thombansen in Lippstadt lädt zum proBIERen ein.

Im Herzen der Lippestadt, in der das Brauwesen Tradition hat, liegt die im Jahr der Jahrtausendwende gegründete "Lippstädter-Brauerei Thombansen" - eine Privatbrauerei, die charakteristische Biere braut.

Details

Bredelarer Bergbauspuren

Marsberg

Ausgangspunkt der "Bredelarer Bergbauspuren" ist der Bredelarer Bahnhof. Der Rundwanderweg ist mit dem Bergbauzeichen „Schlägel und Eisen” weiß auf rotbraunem Grund (Eisenerzfarbe) mit weißem „B” für „Bredelar” gekennzeichnet. An Wegekreuzungen oder abzweigenden Wegen sind besondere Zeichen mit Richtungspfeilen angebracht.

Details

Brenscheider Kornmühle

Nachrodt-Wiblingwerde

Die Brenscheider Kornmühle mit ihrem Backofenanbau und die Brenscheider Ölmühle bilden ein einmaliges Mühlenensemble in Westfalen. 1395 findet die Kornmühle erstmals urkundliche Erwähnung. Sie war eine landesherrliche und Bannmühle.

Details

Brenscheider Ölmühle

Nachrodt-Wiblingwerde

Die Ölmühle, ein eingeschossiger Bau aus Bruchsteinmauerwerk, steht im oberen Nahmertal südlich von Hagen-Hohenlimburg an der Einmündung des Brenscheider Baches in den Nahmerbach. Sie wurde 1845 von Johann Diedrich vom Hagen erbaut, der sechs Jahre zuvor auch die in der Nähe gelegene Kornmühle gekauft hatte. Zu jener Zeit wurde von den Landwirten noch in größeren Mengen Raps angebaut.

Details

Briloner Bürgerwald mit Kyrill-Tor

Brilon

Der Briloner Bürgerwald mit dem mächtigen Kyrill-Tor erinnert an die Zerstörungskraft des Orkans aber auch an den Wiederaufbau.

Details

Brunnen am Gendarmenmarkt

Meschede

Brunnen auf dem Dorfplatz von der Kunstschmiede Jürgens

Details

Brücke und ehemalige Schmiede (Volkringhausen)

Balve

Die dreibogige Bruchsteinbrücke über der Hönne wurde Anfang des 19. Jahrhunderts im Zuge des Straßenbaus Menden-Balve errichtet. Im baulichen Anschluss etwa gleichzeitige bruchsteinerne Schmiede mit Brettergiebel. Eine Inneneinrichtung ist nicht mehr vorhanden.

Details

Brücke über den Ennepe-Obergraben

Halver

Historische Bruchsteinbrücke über den Ennepe-Obergraben

Details

Buchhellertal mit Peterszeche

Burbach

Auf alte Bergbaurelikte trifft man im wildromantischen Buchhellertal. Zunächst ist es kaum zu glauben, dass in diesem abgeschiedenen Tälchen einstmals die Wirtschaft florierte, aber die ausgedehnten Abraumhalden der ehemaligen "Grube Peterszeche" und weiterer Gruben sind nicht zu übersehen. Die Bergwerksgeschichte des Buchhellertals begann wahrscheinlich bereits um 1500 und endete 1919 mit der Schließung der Grube “Mückenwiese“.

Details

Burg Altena

Altena

In malerischer Lage, hoch über der alten Drahtzieherstadt Altena (Link zur Webcam) an der Lenne, thront eine der schönsten Höhenburgen Deutschlands seit dem 12. Jh. auf der Wulfsegge. Fast 900 Jahre ereignisreiche Geschichte haben die Wehranlage mehrmals grundlegend verändert. Der mächtige Wehrbau lässt das Herz jedes Ritter- und Burgenromantikers höher schlagen. Die Burg Altena (Drohnenflug hier) war das historische Zentrum der Grafschaft Mark und ist heute noch kultureller Mittelpunkt des märkischen Sauerlandes.

Details

Burg Bilstein

Lennestadt

Eine mittelalterliche Burg aus dem 12.Jh. mit Jugendherberge.

Details

Burg Holtzbrinck

Altena

Die Burg Holtzbrinck ist Treffpunkt, Begegnungsstätte und Kultur-Veranstaltungsort im Altenaer Stadtzentrum.

Details

Burghaus Gransau und Drostenhof (Burgstraße)

Arnsberg

Burghaus Gransau und der Drostenhof sind ebenso wie der Fresekenhof Teil der Neheimer Stadtbefestigung.

Details

Burghof-Museum

Soest

Das stadtgeschichtliche Burghofmuseum befindet sich auf dem Gelände eines mittelalterlichen Ministerialensitzes. An diese Zeit erinnert noch das um 1180 erbaute “Romanische Haus”, das älteste noch existierende Wohnhaus zwischen Rhein und Weser. Das Museum zeigt die Entwicklung des Soester Raums von der Jungsteinzeit bis heute. Neben der frühmittelalterlichen Saline trug einst besonders die Metallverarbeitung zur Blüte der Hansestadt am Hellweg bei.

Details

Burgrestaurant Altena

Altena

Montag Ruhetag

Details

Burgruine Eversberg

Meschede

Burgruine mit Aussichtsplattform auf dem Schlossberg

Details

Burgruine Hachen mit Ehrenmal

Sundern (Sauerland)

Burgruine in Sundern!

Details

Burgruine Peperburg (Burg Gevore)

Lennestadt

Die Peperburg (auch Pepperburg) ist eine Burgruine im Ortsteil Grevenbrück (früher: Förde) der Stadt Lennestadt im Kreis Olpe.

Details

Burgruine Rappelstein

Schmallenberg

Burgruine Rappelstein

Details

Burgruine Waldenburg

Attendorn

Die Waldenburg ist die Ruine einer Höhenburg in der Nähe der Stadt Attendorn.

Details

Buttenturm Obermarsberg

Marsberg

Noch heute sind in Obermarsberg Überreste der alten Stadtmauer zu besichtigen, zu denen der Wasserturm und der Buttenturm zählen. Insgesamt gab es sieben Festungstürme entlang der Stadtmauer. Weitere Wachtürme außerhalb der Stadt, von denen aus die Umgebung leicht zu überblicken war, waren der Mäuseturm und der Priesterbergturm am gleichnamigen Berg.

Details

Butterbettken

Sundern (Sauerland)

Denkmal in Sundern!

Details

Bökenförder Transformatorenhäuschen

Lippstadt

'In seiner Sitzung vom 24.6.1919 beschloss der Gemeinderat in Bökenförde mit dem Elektrizitätswerk Westfalen (später VEW) durch das Elektrizitätsamt Münster einen Energielieferungsvertrag über ein Niederspannungsnetz nebst Transformatorenstation abzuschließen. Einen Teil der Kosten, etwa die Hälfte sollte die Gemeinde durch eine von den Hausbesitzern aufzubringende einmalige Anschlussgebühr tragen.

Details

Bürgerhäuser- und Villenarchitektur in Lüdenscheid

Lüdenscheid

Die Stadt Lüdenscheid kann sich glücklich schätzen, den Zweiten Weltkrieg nahezu unzerstört überstanden zu haben, denn die vielen, von der ästhetischen Architektur der Epoche des 19. Jh.s geprägten Bürger-, Wohnhäuser und Unternehmervillen sind somit noch erhalten geblieben. Schauen Sie beim Schlendern durch die Stadt bewusst hin und werfen Sie auch mal Blicke nach oben. In der Altstadt haben sogar noch die die schmalen, eng aneinander stehenden Bürgerhäuser aus der Zeit nach dem großen Stadtbrand von 1723 überdauert, auch hier lohnt es sich, durch die engen Gassen zu streifen und einen Kaffee auf dem Alten Marktplatz zu genießen.

Details

Café Blaubeere/ehemalige Siedehütte

Bad Sassendorf

Wo einst hart gearbeitet und Salz gesiedet wurde, genießen Sie heute westfälische Gastfreundschaft im Zentrum Bad Sassendorfs.

Details

Café Brunnenhaus/ehemalige Trinkhalle

Bad Sassendorf

Wo sich einst Kurgäste einer Soletrinkkur zur Entgiftung des Körpers unterzogen, genießen Sie heute inmitten des Kurparks leckere Pfannkuchen, Torten und Eiskreationen.

Details

Carl-Haber-Stollen

Bestwig

"Einblick" in die Bergbauvergangenheit

Details

Charlottenquelle

Bad Sassendorf

Diese schwefelwasserstoffhaltige, kohlensaure Solequelle im Herzen des Kurparks stand den Kurgästen einst als Trinkquelle zur Verfügung. Heute ist die Quelle versüßt.

Details

Christuskirche Plettenberg

Plettenberg

Die Christuskirche gilt als eine der ältesten und schönsten Hallenkirchen das Sauerlandes aus dem 13. Jahrhundert. Erbauen ließ sie Graf Engelbert von der Mark als Bischof von Lüttich. Die Kirche wurde dem heiligen Lambertus gewidmet, der im Jahr 708 als Bischof von Maestricht mit Wurfspeeren durchbohrt worden sein soll.

Details

DampfLandLeute Museum Eslohe

Eslohe

Auf über 2.000 qm wird gezeigt, wie der Mensch die Energie von Wasser und Feuer in der Vergangenheit nutzte. Ein Schwerpunkt ist die Geschichte der Eisenverarbeitung im Sauerland sowie ein volkskundlich-kulturgeschichtlicher Ausstellungsbereich. Außerdem sind verschiedene alte Kraftmaschinen zu sehen und die Abteilung "Technisierung der Landwirtschaft".

Details

Danzturm

Iserlohn

Ein Turm mit Geschichte. 1909 wurde der neue Turm eingeweiht. Er ist 28 m hoch mit einer Aussichtsplattform, die einen herrlichen Rundblick über das sauerländische Mittelgebirge und im Norden bis zum Hellweg bietet. Der Danzturm ist heute einer der "Leuchttürme" der Stadt Iserlohn und liegt mitten im Stadtwald auf dem Fröndenberg 384,5 m über NN. Die Öffnungszeiten des Turms sind mit denen des gleichnamigen Panorama-Restaurants identisch.

Details

Das "Alte Testament"

Sundern (Sauerland)

Das Wanderparadies "Altes Testament" steht aufgrund seines eigenwilligen Namens immer wieder im Mittelpunkt des Interesses.

Details

Denkmalplatz Valbert

Meinerzhagen

Mitten im Ortskern von Valbert liegt die kleine, aber attraktive Grünfläche, teilweise noch umgeben von historischer Bebauung.

Details

Der Gruftenweg – Erinnerungskultur zur Kaiserzeit

Siegen

Der Grufenweg auf dem Lindenberg-Friedhof ist ein Zeitzeugnis, das eine Epoche der Siegener Geschichte anschaulich macht, namentlich die Kaiserzeit, in der Siegen sich als aufstrebende Industriestadt etablierte.

Details

Derker Tor Brilon

Brilon

Von der ehemals großen Befestigungsanlage rund um Brilon ist das Derker Tor übrig geblieben.

Details

Deutsches Drahtmuseum

Altena

Das Deutsche Drahtmuseum ist ein modernes Erlebnismuseum und zeigt und erklärt unter dem Motto "Vom Kettenhemd zum Supraleiter" anschaulich die Drahtherstellung früher und heute. Vieles kann ausprobiert werden und die Experimentierstationen fordern zum Mitmachen auf. So wird der Museumsbesuch für die ganze Familie und für Gruppen und Schulklassen zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Details

Dicker Schlag / Alte Schanze Hohenhain

Freudenberg

Am Ortsausgang von Hohenhain in Richtung Freudenberg befindet sich beiderseits der Kreisstraße eine ausgedehnte Schanzanlage, die noch größtenteils erhalten und gut zu erkennen ist. Sie kontrollierte die bedeutende mittelalterliche Landstraße Siegen-Köln (Brüderstraße), die hier die Nassau-Siegener Landhecke durchquerte und sicherte so den Zugang zum Siegerland ab. Eine umfangreiche Landhecke umschloss etwa seit Mitte des 15. Jhs. bis Mitte des 17. Jhs. das Siegerland in weiten Teilen zum Schutz gegen feindliche Überfälle.

Details

Die Bruchhauser Steine

Olsberg

Die Bruchhauser Steine liegen etwa 1 km nordöstlich der Ortschaft Olsberg- Bruchhausen auf dem 727 m hohen Istenberg. Ein örtliches Informationszentrum mit Führungsangeboten sowie mehrere Themenwege erschließen das unter Schutz gestellte Felsgebiet. Die Bruchhauser Steine wurden im Jahr 2006 von der Akademie der Geowissenschaften zu Hannover e.V. mit dem Prädikat „Nationaler Geotop“ ausgezeichnet.

Details

Die Lichtpforte

Arnsberg

Santiago Sierra lässt Arnsbergs alten Stadtkern neu erstrahlen.

Details

Die Schäferkämper Wassermühle

Bad Westernkotten

Die sehenswerte Schäferkämper Wassermühle, inmitten eines malerischen Grundstückes, ist ein technisches Kulturdenkmal. Sie wurde in den Jahren 1747/48 errichtet und 1993/94 vom örtlichen Heimatverein im Zusammenwirken mit der NRW-Stiftung, der Stadt Erwitte und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe umfassend restauriert. Die Schäferkämper Wassermühle ist mit zwei oberschlächtigen Wasserrädern ausgestattet.

Details

Diemelsee - Der Natursee

Marsberg

Diemelsee - Natursee

Der kleinste der fünf Sauerland-Seen besticht durch seine Natürlichkeit und die herrliche Landschaftskulisse. Der Diemelsee ist ein Naturerlebnis - einzigartig und unvergleichlich in idyllischer Lage.

Details

Diemelsee-Staumauer

Marsberg

Der Bau der Diemelsee-Staumauer wurde 1905 beschlossen und im Jahre 1912 begonnen.Bedingt durch den 1. Weltkrieg musste die Baumaßnahme unterbrochen werden und konnte erst 1924 beendet werden.

Details

Dommel

Brilon

Wunderschöner Ausblick über die Waldecker und Sauerländer Bergwelt.

Details

Domschänke - Stammhaus der Warsteiner Brauerei

Warstein

Die Geschichte des Bierbrauens ist mit der Stadt Warstein eng verwoben. Markantestes Kennzeichen ist heute noch das Stammhaus der Familienbrauerei, ein Fachwerkhaus im Herzen der Stadt Warstein und beliebtes Fotomotiv für Besucher aus aller Welt.

Details

Dorfschmiede Salchendorf

Neunkirchen

Die Dorfschmiede in Neunkirchen-Salchendorf wird im gemeinhin als 'Droure Schmedde' genannt - nach dem Fuhrunternehmer Wilhelm Schneider ('Droure Willem'), der die Huf- und Wagenschmiede 1933 im alten Ortskern von Salchendorf errichtete. Früher wurden dort die Zugtiere beschlagen - Pferde, Ochsen und Kühe. Außerdem wurden eiserne Beschläge und Felgen für Transportmittel hergestellt sowie Werkzeuge für Landwirtschaft und Hauberg gefertigt, die auch repariert und gehärtet wurden.

Details

Dorfschmiede Wilden

Wilnsdorf

In der Dorfschmiede Wilden kann die Arbeitswelt eines Schmiedes dank des fast vollständig erhaltenen Inventars wirklichkeitsnah nacherlebt werden. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war der Schmied für das dörfliche Leben unverzichtbar: Ohne einen intakten Pflug konnte der Boden nicht bearbeitet werden, ohne Beil, Axt, „Häh-Hacke“ und „Gnipp“ war die Arbeit im Hauberg nicht möglich, und ohne gutes „Gezähe“ konnte der Bergmann „nicht einfahren“.

Details

Drahtrolle "Am Hurk"

Altena

Die "Alte Drahtrolle Am Hurk", unmittelbar unterhalb der Springer Quelle gelegen, war bereits 1804 eine von 12 gleichartigen, dicht aufeinander folgenden Drahtrollen in diesem Seitental. Das genaue Alter der Anlage ist unbekannt.

Details

Drahtrolle Kayser "Up dem Hecking"

Altena

Ehemals eine von 12 Drahtrollen im Tal des Springer Bachs und heute Bestandteil der Drahtrollenroute in Altena-Evingsen.

Eingeschossiges Gebäude aus Bruchsteinmauerwerk mit einem pfannengedeckten Satteldach, schon vor 1738 als Drahtrolle später als Fingerhutmühle, zuletzt zur Produktion von Drahtziehwerkzeugen (Ziehsteine) genutzt. An die frühere Nutzung erinnert das noch vorhandene eiserne Wasserrad an der rechten Stirnseite des Gebäudes, die Inneneinrichtung ist nicht mehr vorhanden. Ab 1996 erfolgte die Instandsetzung und seit 2001 wird das denkmalgeschützte Gebäude mit dem neuerrichteten Nebengebäude als Gaststätte genutzt. Etwa 200 m entfernt befindet sich das kleine Museum der Drahtrolle „Am Hurk“.

Details

Drehkoite Girkhausen

Bad Berleburg

Die Drehkoite in Girkhausen, eine alte Holzwerkstatt, ist ein besonderes Zeugnis der Sozial- und Alltagskultur des Berleburger Oberlandes. Als Drehkoite (= Drehmulde) wurde ein Wohnraum bezeichnet, in dem die altertümliche Drehbank in den Boden eingelassen war. Mit dieser fußbetriebenen Drehbank konnten aus einem Stück Holz vier bis sechs Schüsseln gedreht werden.

Details

Drei-Bogen-Brücke

Warstein

Drei-Bogen-Brücke und einbogige Flutbrücke über die Möhne

Details

Dreiherrensteine am Kamp

Wenden

Bereits 1575 ist der Grenzstein am Kamp an der Grenze der Gemeinden Friesenhagen, Reichshof und Wenden auf der sog. Mercator-Karte vermerkt. Heute stoßen auf einer Höhe von 467 m über NN im Kreuzungspunkt uralter Handelswege (Brüderstraße und Hileweg) die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zusammen.

Details

Dreiherrnstein

Kirchhundem

Geschichtsträchtiger Ort

Details

Drüggelter Kapelle

Möhnesee

Die Drüggelter Kapelle gibt mit ihrem sagenumwobenen Bau noch heute Rätsel auf. Als Gebets- und Kulturstätte bietet sie einen besonderen Rahmen für verschiedene Veranstaltungen.

Details

Drüggelter Kunst-Stückchen

Möhnesee

Die Drüggelter Kunst-Stückchen sind das wohl kleinste Festival Westfalens und ein Leckerbissen für Musik- und Kunstliebhaber. Musiker stimmen ihre Instrumente hinter der Scheune, hängen ihren Frack am Holzbalken auf. Gäste haben unmittelbaren Kontakt zu den Künstlern. Das ist die besondere Atmosphäre der Drüggelter Kunst-Stückchen. Ein Genuss für Augen, Ohren und Seele. Drei Aktionsorte prägen das Bild des kleinen, aber feinen Festivals.

Details

Dückerscher Hof

Arnsberg

Der Dückerscher Hof im 17. Jahrhundert als Adelssitz erbaut, wechselte in den Folgejahren oftmals seine Bestimmung.

Details

Ehem. Umspannhaus Neuhohlinden

Meinerzhagen

Das ehem. Umspannhaus Neuhohlinden ist das kleinste technische Denkmal des Märkischen Kreises.

Details

Ehemalige Arbeiterhäuser in Hilchenbach

Hilchenbach

Durch die Umwandlung des 1769 errichteten Dahlbrucher Reckhammers in eine Eisengießerei der Gebrüder Klein (1834/35) und dem verstärkt einsetzenden Bergbau in Müsen wurden nachweisbar ab 1856 sogenannte Arbeiterwohnungen für die auswärtigen Arbeiter und Bergleute erbaut, die nur am Wochenende ihre Familien aufsuchen konnten. Die errichteten Gebäude standen meist in unmittelbarer Nähe der Betriebe, damit diese recht schnell ihre Arbeitsstätte erreichen konnten.

Details

Ehemalige Fabrik Firma Brause

Iserlohn

Das ehemalige Fabrikationsgebäude aus Ziegelstein wurde 1892 von Otto Schmidt entworfen und 1916 bzw. 1936 erweitert. Die Firma Brause fertigte Nähnadeln, Fischangeln und später die bekannten Schreibfedern an. 'Die beste Feder lieber Sohn, gibt’s bei Brause - Iserlohn', ein Werbespruch, der über die Grenzen der Region hinaus bekannt wurde. Das Gebäude wird derzeit als Gewerbezentrum genutzt.

Details

Ehemalige Fabrik Firma Geldermann

Iserlohn

Zweigeschossige Fabrikanlage aus Backstein mit flachem Satteldach. 1899 errichtet und 1904 bzw. 1912 erweitert. 1939 wurde das Gebäude von der Firma Geldermann übernommen, die u.a. Beschläge, Flurgarderoben und sanitäre Artikel herstellte.

Details

Ehemalige Fabrik Firma Vollmann & Schmelzer

Iserlohn

Langgestreckter Backsteinbau, dessen westlicher Teil um 1875 errichtet wurde. Im östlichen Anschluss daran wurde 1895 ein gleich hoher Trakt errichtet, der letzte Bauabschnitt stammt aus der Zeit kurz vor 1939.

Details

Ehemalige Fabrik Kissing & Möllmann

Iserlohn

Monumentaler Backsteinbau neben der alten Eisenbahnbrücke, direkt gegenüber der Einmündung des Lünkerhohls. Das Gebäude wurde 1865 errichtet und zuletzt um 1898 erweitert. Die Gelbgießerei genoss im ausgehenden 19. Jahrhundert Weltruf. 1980 wurde der Betrieb eingestellt.

Details

Ehemalige Klinik Weiß

Hilchenbach

Die ehemalige Frauenklinik bzw. Privat-Entbindungsanstalt des Frauenarztes Dr. med. Oskar Weiß (1873-1952) wurde am 1. Februar 1902 eröffnet. Ausgestattet war die staatlich konzessionierte Frauenklinik mit allen denkbaren Bequemlichkeiten für die damalige Zeit, wie elektrisches Licht, Zentraldampfheizung und Bäder. Das Warte- und Pflegepersonal entsprach den weitgehendsten Ansprüchen.

Details

Ehemalige Reichsbank (heute Verwaltungsgebäude Utsch)

Siegen

Im November 1909 wurde mit dem Bau des neuen Reichsbankgebäudes begonnen, das aus Hausteinen errichtet wurde. Am 15. Mai 1911, nach ca. 18 Monaten Bauzeit, ist „...ein stolzer Bau entstanden, der mit seiner überaus vornehm wirkenden Fassade unserer ganzen Stadt zur Zierde gereicht.“ (Siegener Zeitung Nr. 76 v. 31.03.1911)

Details

Ehemalige Schmiede und Backhaus

Halver

Das historische Gebäude der ehemaligen Schmiede ist ein aus dem 18. Jahrhundert stammendes Bruchsteingebäude.

Details

Ehemalige Schmölen Rolle

Iserlohn

Eine der letzten erhaltenen Fabrikationsstätten am Lägerbach, ursprünglich 1615 von Hermann Schmöle zum Ziehen von »Kratzendraht« angelegt, der zur Herstellung von Bürsten benötigt wurde, mit denen man textile Fasern kämmte. Der Fachwerkteil des Gebäudes stammt etwa aus dem Jahre 1725, das Massivhaus ist um 1850 entstanden.

Details

Ehemaliger Allenbacher Hammer – Hammerwerk

Hilchenbach

Der Allenbacher Hammer wurde erstmals 1463/64 im Steuerverzeichnis aufgeführt und gehörte 'Gotschalk van der Allenbach', dem auch die Allenbacher Hütte (Erwähnung 1417/19) gehörte. Auch nach der Stilllegung der Allenbacher Hütte im Jahr 1821 wurde der Hammer weiterbetrieben. 1852 brachte Carl Vorländer (1823-1887) als Nachfolger seines Vaters Johann Friedrich Vorländer (1792-1869) sämtliche Anteile in seinen Besitz und wandelte den Hammer in ein Puddelwerk um.

Details

Ehemaliger Kleinbahnhof (Mühlenrahmede)

Altena

Bei dem Haus mit dem markanten blaßvioletten Anstrich aus dem Jahre 1908 handelt es sich um das frühere Stationsgebäude der Kreis-Altenaer Eisenbahn, der sog. "Schnurre", die zwischen 1887 und 1961 eine günstige Verkehrsverbindung zwischen Altena und Lüdenscheid darstellte.

Details

Ehemaliges Bundesbahnbetriebsamt

Olpe

Das ehemalige Reichsbahnbetriebsamt ist ein um das Jahr 1910 errichteter zweigeschossiger Traufenbau mit verschiefertem Walmdach und weit ausladendem Dachgesims. Die Fassade ist streng symmetrisch gegliedert mit Betonung des Haupteingangs durch eine segmentbogige Gaube im Dachgeschoss. Durch Lisenen vom Kellergeschoss bis zum Traufgesims wird die vertikale Fenstergliederung hervorgehoben. Unterstützt wird dieser Gesamteindruck durch eine plastische Lisenengliederung mit langgezogenen Fensterfaschen im Erdgeschoss.

Details

Ehemaliges Mastesches Fabrikhaus

Iserlohn

Zweigeschossiges Fachwerkhaus auf Bruchsteinsockel, möglicherweise um 1810 errichtet und in den späten 1850er Jahren als Fabrik der Gebrüder Maste bezeichnet, welche später die Industriesiedlung Barendorf aufbauten. Seit 1999 Sitz des Museums für Handwerk und Postgeschichte.

Details

Ehmsen-Denkmal

Arnsberg

Das Denkmal ist dem Forstrat Ehmsen gewidmet, der 1890 in Arnsberg den Sauerländischen Gebirgsverein (SGV) gründete.

Details

Eichener Mühle

Drolshagen

Die Eichener Mühle wird im Jahr 1512 erstmals erwähnt. Früher nannte man diesen Ort “Im Kreuzohl” und die dortige Mühle wurde damals als Getreidemühle genutzt und war mit einem eisernen oberschlächtigen Wasserrad ausgestattet. Die Eichener Mühle war eine “Bannmühle” des Klosters Drolshagen. Das bedeutete, dass die umliegenden Bauern nur hier ihr Korn mahlen lassen durften.

Details

Eisenbahnbrücke Finnentrop-Lenhausen

Finnentrop

Die Ruhr-Sieg-Strecke wurde zunächst eingleisig gebaut, Tunnel und Brücken sind allerdings von Anfang an für den zweigleisigen Betrieb ausgelegt, der erst 1872 realisiert wurde. Über den Bahnbau 1859 bis 1861 sind die Akten im Finnentroper Gemeindearchiv sehr schweigsam. Eine Ausnahme bildet der Bau der Eisenbahnbrücke über die Lenne nördlich von Lenhausen.

Details

Eisenbahnbrücke über die Lenne

Werdohl

Die Bahnbrücke über die Lenne in Werdohl-Ütterlingsen liegt in der Strecke der Ruhr-Sieg Bahn und wurde 1863-1865 errichtet. Sie besteht aus vier Segmentbögen, die auf Strompfeilern ruhen und ist aus Quadermauerwerk errichtet.

Details

Eisenbahnbrücken in Siegen

Siegen

Nördlich der Siegener Innenstadt im einstigen Vorort "Sieghütte" überqueren kurz nacheinander zwei Eisenbahnbrücken die Hagener Straße. Sie entstanden beim Bau einer Verbindungsbahn von Weidenau/Siegen über Siegen-Ost nach Haiger, im Anschluss an die Ruhr-Sieg-Strecke (1861). Die südliche Brücke befindet sich am Anschlussgleis vom Hauptbahnhof Siegen zum Bahnhof Siegen-Ost, die nördliche im Abschnitt von Weidenau nach Siegen.

Details

Eisenbahnviadukt über den Hundembach

Kirchhundem

Es handelt sich um eine dreibogige Eisenbahnbrücke, die in bossiertem Quadermauerwerk aus heimischem Porphyr errichtet wurde. Die Brücke liegt an der Bahnstrecke von Altenhundem (heute Lennestadt) nach Birkelbach (heute Erndtebrück), die am 30. Juni 1914 eröffnet wurde. Sie ist gekennzeichnet durch zwei Kanzeln auf jeder Seite und ein einfaches Eisengeländer, gestaltet in jugenstilhaften Formen. Die Brücke ist eines der wenigen erhaltenen Zeugnissen der Strecke Altenhundem-Birkelbach.

Details

Eisenbahnzug im Stadtmuseum

Lüdenscheid

Im Lüdenscheider Raum hatte sich eine ausgedehnte Kleineisen-Industrie entwickelt, wo vor allem Draht hergestellt und weiterverarbeitet wurde. Bis in die 1860er Jahre wurden die Erzeugnisse der Industrie durch Pferdefuhrwerke transportiert. Mit dem Ausbau der Eisenbahn im bergisch-märkischen Raum entstand in den 1870er Jahren der Wunsch, auch die Stadt Lüdenscheid an das Streckennetz anzubinden, um die Konkurrenzfähigkeit der ortsansässigen Wirtschaft weiterhin sicherzustellen.

Details

Eisenstraße im Rothaargebirge

Hilchenbach

Die Eisenstraße im Rothaargebirge - auch Kohlenstraße genannt - ist eine alte Handelsstraße über die jahrhunderte lang Holzkohlen vom Wittgensteiner ins Siegerland transporttiert wurden bzw. in umgekehrter Richtung seit der frühen Neuzeit auch Roheisen vom Siegerland ins Wittgensteiner. Sie verläuft auf ländlichen Gebieten der Städte Hilchenbach, Bad Laasphe und Netphen besonders im Bereich der Quellen von Eder, Sieg und Lahn (L 722).

Details

Eisenzeitlicher Schmelzofen Obersdorf

Wilnsdorf

Im Wald bei Wilnsdorf-Obersdorf (Rödgen) wird die Eisengewinnung zur Keltenzeit (ca. 500 v. Chr.) dargestellt. Zu sehen sind die wiederaufgebauten Originale eines Schmelz- und eines Schmiedeofens aus Lehm und Bruchsteinen unter einem Schutzdach. Von mehreren Eisenschmelzöfen eines Hüttenplatzes am Wasserlauf der Silberquelle war dieser am besten erhalten. Nach geringfügiger Restaurierung erhielt er das Aussehen wieder, das er vor mehr als 2.000 Jahren hatte.

Details

Enemuder Warte Obermarsberg

Marsberg

Noch heute sind in Obermarsberg Überreste der alten Stadtmauer zu besichtigen, zu denen der Wasserturm und der Buttenturm zählen. Insgesamt gab es sieben Festungstürme entlang der Stadtmauer. Weitere Wachtürme außerhalb der Stadt, von denen aus die Umgebung leicht zu überblicken war, waren der Mäuseturm und der Priesterbergturm am gleichnamigen Berg.

Details

Erholungsort Hirschberg

Warstein

Das malerische Fachwerkdorf Hirschberg ist ein staatlich anerkannter Erholungsort. Es liegt von tiefen Wäldern umringt auf einem Felsplateau inmitten des Naturparks Arnsberg Wald und ist schon von weitem sichtbar.

Details

Erlebnisaufzug Burg Altena

Altena

Im Erlebnisaufzug zur Burg

Viele Jahrhunderte lang war die Burg Altena schwer einnehmbar. Auch lange nach dem Mittelalter war die Erreichbarkeit ein Hindernis. Doch damit ist nun Schluss: Mit dem neuen Erlebnisaufzug ist die Burg Altena jetzt schnell und barrierefrei von der Innenstadt aus erreichbar. Nach einem Gang durch einen ebenerdigen Stollen, bringt der Aufzug die Besucher ganz bequem, direkt in den oberen Burghof. Mit moderner Technik wird auf dem Weg bis zum Aufzug ein multimediales Erlebnis geboten. Magische Gestalten im Burgberg und eine imposante Museumssammlung in den Burgmauern versprechen ein spannendes Abenteuer für die ganze Familie.

Details

Erlebnispunkt "Zur Haar"

Anröchte

Aussichts-/Erlebnispunkt "Zur Haar" entlang der Radroute "Steine und Mehr"

Details

Erlebniswanderweg mit Blick auf die Stadtmauer

Rüthen

Der Erlebniswanderweg eröffnet Ihnen neue Perspektiven auf die alte Berg-und Hansestadt Rüthen.

Startpunkt ist der Parkplatz am Hachtor. Ein Flyer im im Tourismusbüro der Stadt Rüthen erhältlich!

Details

Esmeckestausee

Eslohe

Der Esmecke-Stausee, auch Einbergsee genannt, ist ein schön anzusehendes Naturerholungsgebiet im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge.

Details

Essel Bräu - Esloher Brauhaus Brauerei · Domschänke

Eslohe

Die Domschänke Eslohe mit eigener Hausbrauerei

Details

Ev. Erlöserkirche

Schalksmühle

Ev. Pfarrkirche-Erlöserkirche der Gemeinde Schalksmühle im Ortszentrum, welche im Jahre 1892 erbaut wurde; der Kirchturm kam erst 1896 hinzu. Die historische Kirche hat ein Fassungsvermögen von rd. 600 Personen.

Details

Ev. Magarethenkirche Kierspe

Kierspe

Die denkmalgeschützte Magarethenkirche in Kierspe ist das älteste Kirchengebäude der Stadt und wurde 1819 eingeweiht.

Details

Ev. Nicolai Kirche

Halver

Evangelische Nicolai Kirche in Halver aus dem 18. Jahrhundert

Details

Ev. Pfarrkirche Heedfeld

Schalksmühle

Die Evangelische Kirche in Heedfeld ist Zeugnis der Sakralarchitektur der vergangenen Jahrhunderte und hat daher wesentlichen Dokumentar- und Symbolwert für den hiesigen Raum. Die Pfarrkirche hat auch städtebauliche Bedeutung, indem sie seit jeher zum eigenen, unverwechselbaren Gesicht des Ortes Heedfeld wesentlich beiträgt.

Details

Ev. Pfarrkirche Hülscheid

Schalksmühle

Evangelische Pfarrkirche Hülscheid

Details

Ev. Stadtkirche Brilon

Brilon

1856 wurde die Kirche im Norden der Stadt vor der ehemaligen Kreuziger Mauer nach Plänen von Karl-Friedrich Schinkel errichtet.

Details

Fachwerkhaus Kleiner Speicher Belecke

Warstein

Der "Kleine Speicher" in Warstein-Belecke ist Teil eines nostalgischen Ensembles, bestehend aus der historischen Stütings Mühle (1307), einer neu errichteten Naturbühne und dem 2017 restaurierten Speicher-Gebäude.

Details

Felsenmeer

Hemer

Im Felsenmeer in Hemer zeigen sich beeindruckende Felsenformationen, die sich über Jahrhunderte durch den Einfluss von Wind, Wasser und den Menschen gebildet haben, denn hier im Felsenmeer befindet sich eines der ältesten Abbaugebiete von Eisenerz Westfalens.

Details

Felsenmeer-Museum

Hemer

Das Felsenmeer-Museum in Hemer wurde 1989 in der ehemaligen Villa Grah, unter der Trägerschaft des Bürger- und Heimatvereins Hemer e.V. eingerichtet. Auf drei Etagen bietet das Museum einen Überblick über die Industriegeschichte des heimischen Raumes vom 1000jährigen Erzabbau im Felsenmeer bis zur modernen Eisenverarbeitung (insbes. Drahtzieherei) sowie über die Erdgeschichte und die Stadtgeschichte.

Details

Feuereiche

Brilon

Feuereiche veranschaulicht das Zusammenspiel zwischen Menschen und Feuer.

Details

Fischbauchbogenbrücke

Plettenberg

Die Fischbauchbogenbrücke über den Fluss Lenne in Plettenberg wurde 1914 als Teil der 1969 stillgelegten Eisenbahnverbindung von Plettenberg nach Herscheid errichtet. Seit Juni 2000 steht die Brücke unter Denkmalschutz. Im Spätsommer 2015 wurde eine begehbare Aussichtsplattform auf einem Segment der Brücke eröffnet. Von dort hat man einen herrlichen Blick ins Lennetal.

Details

Fischbauchbrücke Meinerzhagen/Scherl

Meinerzhagen

Die Bahnbrücke liegt östlich von Meinerzhagen im Verlauf der eingleisigen DB-Nebenbahnstrecke Meinerzhagen-Krummenerl. Sie wurde in den Jahren 1912-1914 erbaut. Das charakteristische Merkmal der Brücke ist das Stahlfachwerk, das auf zwei Teilstrecken aus gradlinigen Überbauten und dazwischen angeordnet aus einem nach unten gerichteten Fischbauchträger besteht.

Details

Fort Fun Abenteuerland

Bestwig

FORT FUN Abenteuerland – dein Freiheitpark!

Details

Franz-Stock-Komitee für Deutschland

Arnsberg

Das Franz-Stock-Komitee zeigt im mittelalterlichen Fresekenhof an der Mendener Straße in 59755 Arnsberg-Neheim eine Dauerausstellung über das Leben und Wirken von Abbé Franz Stock.

Zugang zur Dauerausstellung ganzjährig (nur) nach Terminabsprache.

Details

Franziskanerkloster St. Johannes Baptist

Geseke

Wunderschön barock ausgestattet ist die von den Franziskanern der sächsischen Provinz im 17. Jahrhundert erbaute Kirche an der Bachstraße. Patron der Kirche ist Johannes der Täufer.

Details

Freiballon Notlandeplatz 1968

Brilon

Stein-Denkmal an die 1968 stattgefundene Notlandung eines Freiballons

Details

Funkturm am Kreuzberg

Winterberg

Aussichtsturm auf dem Kreuzberg in Winterberg

Details

Förderturm Niederdielfen

Wilnsdorf

Die Grube Grimberg in Wilnsdorf-Niederdielfen wurde im 17. Jh. erstmals erwähnt. Das 1995 errichtete Fördergerüst stammt von der Grube Lüderich nahe Sensberg und entspricht dem typischen Siegerländer Baustil früherer Zeit. Das Schachtgebäude gibt Einblicke in die Arbeitswelt der Bergleute zu Beginn des 20. Jhs. Gezeigt werden Stechuhr, Waschkaue und Markenkontrolle sowie die Arbeitsschritte unter Tage anhand zeitgenössischer Werkzeuge und Fotografien. Durch Panzerglas kann man bis in etwa 68 m Tiefe blicken.

Details

Führung durch die Veltins-EisArena

Winterberg

Unsere Sportstätten Guides führen Dich durch die VELTINS EisArena mit exklusiven Einblicken in eine WM-Sportstätte. Lass Dich überraschen mit Einblicken hinter sonst verschlossenen Türen und einen Filmbeitrag wie alles begann.

Details

Führung im Bieketurm

Attendorn

Führung im Bieketurm

Details

Fürwigge-Staumauer

Meinerzhagen

Ein beliebtes Ziel für Wanderer, Spaziergänger und Jogger ist die Fürwiggetalsperre mit einem Uferwanderweg von 4,1 km Länge in einer waldreichen Umgebung. Dieser Weg führt auch an der Sperrmauer aus Grauwackegestein vorbei.

Details

Fürwiggetalsperre

Meinerzhagen

Ein beliebtes Ziel für Wanderer, Spaziergänger und Jogger ist die Fürwiggetalsperre mit einem Uferwanderweg von 4,1 km Länge in einer waldreichen Umgebung.

Details

Galerie Mühle Niederbergheim

Warstein

Galerie für Kunst und Kunstgewerbe in Warstein-Niederbergheim. Geöffnet zu besonderen Ausstellungen (Weihnachten, Ostern ).

Details

Gambachsweiher

Freudenberg

Der 1611 erstmals erwähnte Weiher im Gambachstal ist er ein einzigartiges Objekt der Gewerbe- und der Industriegeschichte des Siegerlandes und der angrenzenden Regionen als ein Beispiel für den ökologisch sorgsamen und gleichzeitig effektiven Umgang mit der Ressource „Wasser“. Abseits der Straßen und an einem überregionalen Fahrradweg, der von der Sieg bis zum Biggesee führt, lädt er heute in idyllischer Umgebung zum Verweilen, Entspannen und Angeln ein.

Details

Gartenstadt „Vordere Wenscht“

Siegen

Die Stahlwerke Südwestfalen AG ließen in den 1950er Jahren unter der Leitung des Arbeitsdirektors Dr. Erich Dudziak wegen dem Wohnungsmangel in den Nachkriegsjahren die Siedlung Wenscht in Siegen-Geisweid bauen. Eine 3-jährige Beschäftigung in den Stahlwerken war Voraussetzung, um bauen zu dürfen. Die Gebäude entstanden meist in Eigenleistung. Von hoher städtebaulicher Qualität ist die „Vordere Wenscht“, eine Gartenstadt mit Laubenganghäusern. Namhafte Künstler haben viele Skulpturen und Fassaden gestaltet.

Details

Gastronomie „Hüttenschänke“

Balve

Die "Hüttenschänke" ist ein ehemaliges Arbeiterwohnhaus der Luisenhütte.

Details

Gedenkstein Jagdhaus

Schmallenberg

Gedenkstein 250 Jahre Jagdhaus

Details

Genkeltalsperre

Meinerzhagen

Die Genkeltalsperre ist eine reine Trinkwassertalsperre und liegt z. T. auf Meinerzhagener sowie auch Gummersbacher Gebiet. Sie wird vornehmlich gespeist durch die Zuflüsse Genkel und Grotmicke. Der Staudamm besteht aus einer Steinschüttung ohne Vermörtelung. Zwei gut befestigte Rundwanderwege (10 bzw. 14 km) bieten Möglichkeiten zum Rad fahren, Joggen und Wandern. Außerdem wurde im jahr 2003 ein reich beschilderter Lehrpfad rund um die Genkeltalsperre angelegt.

Details

Geopark Suttrop

Warstein

Auf einer Anhöhe bei Suttrop öffnet sich die Landschaft in eine überraschende Weite und gibt den Blick über tausend Hügel frei. Es könnte kaum einen schöneren Platz geben für den Geopark in Suttrop!

Geeignet für Menschen mit Gehbehinderung!

Details

Gerberei Jüngst Eschenbach

Netphen

Die im Netpher Ortsteil Eschenbach gelegene Gerberei Jüngst ist eine der letzten Fellgerbereien Deutschlands. Sie wurde 1897 gegründet und befindet sich seitdem in Familienbesitz. Heute werden vor allem Schaf- und Lammfelle gegerbt. Mit traditionellen Verfahren werden Felle, Bälge und Schwarten aller Art gegerbt und Vorarbeiten für die Tierpräparation durchgeführt. Ein Besuch der Gerberei kann gut mit der Wanderung auf dem Keltenweg verbunden werden, der am Haus vorbeiführt.

Details

Geschichtsbrunnen

Olpe

Unterhalb der historischen Stadtbefestigung gibt das Kunstwerk auf dem Kurkölner Platz Einblicke in die Olper Stadtgeschichte.

Details

Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid

Lüdenscheid

Das Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid hat sich das Thema "Regionalgeschichte" auf die Fahne geschrieben. Neben der Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte Lüdenscheids und der Region profiliert sich das Museum vor allem mit seinen jährlich wechselnden Sonderausstellungen zu industrie-, mental- und sozialgeschichtlichen Themen.

Details

Giershagener Bergbauspuren - Den Bergleuten auf der Spur

Marsberg

Der Bergbau hat mehr als 1000 Jahre das Leben des Dorfes Giershagen in Marsberg geprägt. Auf einem ca. 18 km langen Rundwanderweg werden die Spuren des Bergbaus sowie die Geologie und die Kulturlandschaft im Umfeld von Giershagen für den interessierten Wanderer erfahrbar gemacht.

Details

Gillerturm

Hilchenbach

Aussichtsreich - der Blick vom Gillerturm auf dem 653 m über NN hohen Gillerberg

Details

Ginsburg mit Hammergewerkehaus

Hilchenbach

Die Ginsburg in Hilchenbach-Grund ist eine im 12. Jh. errichtete, nassauische Grenzfeste. Schon früh befand sich hier ein zentraler Kreuzungspunkt verschiedener Fernstraßen, die über die Höhenkämme aus dem Rhein-Main-Gebiet kamen. Außerdem war hier die Drehscheibe zwischen dem Sieger-, Sauer-, und Wittgensteiner Land und dem Dillgebiet. Heute bietet die Burg als markanter Routenpunkt am Rothaarsteig für Wanderer, Natur- und Heimatfreunde eine Raststätte mit weitem Panoramablick.

Details

Glennefurt

Brilon

Seichte Furt der Glenne

Details

Glockenturm und Mahnmal Brilon-Esshoff

Brilon

Am 01. August 1999 konnte der neu errichtete Glockenturm eingeweiht werden.

Details

Glörtalsperre

Schalksmühle

Wandern, Joggen und Baden - oder einfach Faulenzen. Neben dem großen landschaftlichen Reiz bietet die Glörtalsperre in warmen Sommermonaten auch die Möglichkeit in sauberen, natürlichem Wasser zu baden.

Orte an der Talsperre: Breckerfeld, Halver, Schalksmühle-1903/04 erbaut- 2,1 Mio. cbm, geeignet zum: Baden, Wandern

Details

Gradierwerk Bad Sassendorf

Bad Sassendorf

Das alte Gradierwerk wurde Anfang 2018 abgerissen. Aktuell werden der Schwarzdorn in die neuen Fächer gefüllt und die Rieseltische gebaut. Ende Juni findet die Einweihung statt.

Besonderheiten: Der Wandelgang im Innern des Gradierwerks verläuft über zwei Ebenen. Von der Sonnenterasse (erreichbar über einen Aufzug, der im Spätsommer eingebaut wird) eröffnet sich den Gästen ein einmaliger Blick über den Kurpark Bad Sassendorf). Gäste der SoleTherme dürfen sich über eine neue Sauna und einen neuen Ruheraum im Gradierwerk freuen (einmalig in Deutschland).

Details

Gradierwerke im Kurpark Bad Westernkotten

Bad Westernkotten

Die zwei großen Gradierwerke im Kurpark laden zum gesunden Salzluftschnuppern – ähnlich wie am Meer – ein. Hier rieselt Bad Westernkottener Natursole über die Schwarzdorn-Reiser-Wände. Dabei entstehen Aerosole zur gesunden Freiluftinhalation.

Übrigens: Die Gradierwerke haben zusammen eine Gradierfläche von 3.600 m² und gehören zu den größten technischen Denkmälern ihrer Art in Nordrhein-Westfalen. Gradierwerk I ist das größte Kurpark-Gradierwerk in Nordrhein-Westfalen!

Details

Grenzgeschichten hautnah - Der Rhein-Weser-Turm

Kirchhundem

Aufschlussreiche Hörgeschichte zum Rhein-Weser-Turm

Details

Grenzgeschichten hautnah: Dreiherrnstein

Kirchhundem

Mit "Grenzgeschichten hautnah" entsteht mitten in der Natur "Kino im Kopf".

Details

Grewen-Mühle

Meschede

Veranstaltungsstätte | E-Bike Akku-Ladestation

Details

Grube Bindweide

Steinebach/Sieg

Diese Besucherbergwerk hinterlässt Eindruck, denn eine Fahrt in die Unterwelt mit Rückfahrschein bekommt man schließlich nicht alle Tage. Das 1931 stillgelegte Bergwerk in Steinebach/Sieg ist eines der größten, bislang nicht abgebauten Erzvorkommen im südlichen Siegerländer-Wieder-Spateisensteinbezirk. 1986 wurde die Grube Bindweide als Besucherbergwerk eingerichtet. Wo einst 500 - 600 Bergleute dem Erz mit Schlägel und Eisen zu Leibe rückten, bietet sich heute Besuchern ein Erlebnis für alle Sinne.

Details

Grundschulgebäude Spormecke

Schalksmühle

Grundschulgebäude Spormecke - Baujahr 1911 - Festliche Einweihung am 16. April 1912

Details

Grüner Turm und Limpsturm

Arnsberg

Der Grüne Turm und der Limpsturm sind zwei von vier noch erhaltenen Wehrtürmen, die Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung waren. Während der Limpsturm zeitweise als Gefängnis diente, beheimatet der Grüne Turm lange Zeit regionale Künstler.

Limpsturm siehe Licht- und Medienturm Camera Obscura Arnsberg

Details

Gustav Selve Denkmal

Altena

Aussichtspunkt und Denkmal mit Sitzgelegenheiten in Nähe des A2 Rundwanderweges.

Details

Gut Glindfeld

Medebach

Kloster und Gut Glindfeld

Details

Gut Listringhausen

Meinerzhagen

In einem Waldgebiet zwischen Dannenberg und Genkel liegt das romantisch und ruhig gelegene Gut Listringhausen, einer von zwei Rittersitzen im Stadtgebiet von Meinerzhagen.

Details

Gut Stockhausen

Meschede

Altes Rittergut in Meschede-Stockhausen

Details

Gutsbrennerei Bimberg - Schnapslädchen auf Gut Lenninghausen

Iserlohn

Am Nordrand des Stadtgebietes von Iserlohn liegt im Ortsteil Drüpplingsen an exponierter Stelle über dem Ruhrtal das Gut Lenninghausen. Der Gutshof – seit 1811 im Besitz der Familie Bimberg – und die 1858 gegründete Kornbrennerei werden noch heute als Familienbetrieb geführt, wobei sich die technische Einrichtung der Brennerei und die Arbeitsabläufe dort kaum verändert haben. Deshalb steht auch die Brennerei als technisches Kulturdenkmal ebenso unter Denkmalschutz wie das repräsentative Gutshaus.

Details

Gutshof Warstein

Warstein

Der um 1900 errichtete Gutshof Warstein ist heute ein anerkannter „Naturland Betrieb“ und „Demonstrationsbetrieb ökologischer Landbau“.

Geeignet für Menschen mit Gehbehinderung!

Details

Hachtor

Rüthen

Hachtor- berühmtes Bauwerk aus Rüthener Grünsandstein.Teil der ehemaligen Befestigungsanlage.

Details

Haferkasten Heedfeld

Schalksmühle

Der Haferkasten Heedfeld ist ein Kornkasten aus dem Jahre 1742, der vom Hof Bewerunge in Kuhlenkeppig bei Heedfeld stammt.

Details

Haferkasten Reeswinkel

Schalksmühle

Haferkasten in Reeswinkel aus dem Jahre 1691

Details

Haltepunkt - Ehemaliges Stationsgebäude an der Nebenbahnstrecke Plettenberg – Herscheid

Plettenberg

Das ehemalige, denkmalgeschützte Stationsgebäude der Bahnnebenstrecke Plettenberg-Herscheid liegt oberhalb von Plettenberg. Von dort hat man einen guten Blick über die Innenstadt. Der Haltepunkt ist eine Außenstelle des Plettenberger Standesamtes. Zu besonderen Terminen finden dort standesamtliche Trauungen statt.

Details

Hamelsrolle: ehem. Drahtzieherei

Altena

Die Hamelsrolle wurde 1738 erstmals urkundlich erwähnt und 1845 zu einem Wohnhaus umgebaut. Das erhalten gebliebene Wasserrad diente einer Kettenschmiede zum Antrieb von Rollfässern, in denen Ketten gereinigt wurden.

Details

Haus Buuck

Rüthen

Das Baudenkmal Haus Buuck aus dem Jahre 1609 in der Stadt Rüthen liegt im Zentrum des historischen Stadtkerns. Zusammen mit dem Hachtor, dem jüdischen Begräbnisplatz, dem alten Rathaus, der Präparandie und der historischen Ratsschänke bildet das Baudenkmal HAUS BUUCK eines der bestimmenden Denkmalensembles im Stadtkern Rüthens.

Details

Haus Böttcher

Marsberg

Es handelt sich um das älteste erhaltene Haus der Stadt Marsberg. Es wurde 1589 durch Johann Mertens senior, siehe o. a. Inschrift, erbaut. 1880 ging das Haus in den Besitz der Familie Böttcher über. In den Jahren 1980 bis 1985 erfolgte durch den jetzigen Besitzer die komplette Außenrestaurierung. Die Giebelseite wurde letztmalig im Jahre 2011 renoviert, ebenso wie die Südseite.

Details

Haus Dassel

Warstein

Am Eingang zum Freizeitpark von Warstein-Allagen steht das schlossartiges Gebäude Haus Dassel. Die Gründung dieses Gebäudes geht zurück auf Viktor Röper, der nach 1840 hier ein Eisen- und Kettenwerk gründete. Das Gebäude wird heute von verschiedenen Vereinen genutzt und dient als Heimatmuseum.

Geeignet für Menschen mit Gehbehinderung!

Details

Haus Füchten

Ense

Barockes Herrenhaus, direkt am RuhrtalRadweg gelegen.

Details

Haus Henrichs

Neunkirchen

Im Jahre 1752 brannte Salchendorf bis auf wenige Häuser nieder. Verbrannt war auch das Haus des Johann Georg Henrichs am heutigen Hindenburgplatz. Ziegel und andere Bausteine gab es damals in den heimischen Tälern noch nicht; Eichenholz war rar, da die hiesigen Forstflächen zumeist als Hauberg bestanden. So kaufte Johann Georg Henrichs das wahrscheinlich leer stehende Haus des Pfarrers Dietz in Emmerichenhain bei Rennerod.

Details

Haus Honning und Weichs'scher Hof

Arnsberg

Direkt hinter dem Glockenturm stehen zwei stattliche Adelssitze.

Details

Haus Hüsten

Arnsberg

Direkt hinter der St. Petri-Kirche liegt das Haus Hüsten.

Details

Haus Kupferhammer

Warstein

Wer das großbürgerliche Haus besucht, meint jederzeit das Lachen der Familie Bergenthal zu hören. So lebendig sind die Wohn-, Ess- und Arbeitszimmer mit originalen Gegenständen des täglichen Lebens aus der Jahrhundertwende eingerichtet. Man fühlt sich mitten in das Leben der „sauerländischen Buddenbrooks“ versetzt.

Details

Haus Pithan

Netphen

Seit Jahrhunderten wird Dreis-Tiefenbach wesentlich von der Eisenerzeugung und -verarbeitung geprägt. 400 Jahre lang wurde in unmittelbarer Nähe des Hauses Pithan der historische 'Tiefenbacher Hammer' betrieben und weitere Jahrzehnte hindurch eine Hütte. In dem 1715 erbauten Haus Pithan, einem typischen Siegerländer Bauernhaus, früher mit Stalllung im Haus, wohnten die Gewerke des Eisenhammers. Im späteren 20. Jh. befand sich ein Schreibwarenladen im Erdgeschoss.

Details

Haus Steinrücken

Warstein

Haus Steinrücken ist ein altes Fachwerkhaus in der Ortsmitte Suttrop und wurde im Jahre 2010 wieder hergerichtet, nachdem es erst zu einer "alten Rattenburg" verkommen war. Jetzt erstrahlt es in neuem Glanz und ist einen Besuch wert. Besichtigung nur nach Terminvereinbarung.

Details

Heesfelder Mühle

Halver

Die Heesfelder Mühle ist ein beliebtes Ausflugsziel im Märkischen Kreis und bietet, neben den historischen Bauwerken, seinen Besuchern einen Bio-Laden sowie auch ein gemütliches Café.

Details

Heidenstraße (in Attendorn)

Attendorn

Wandern und Pilgern in der Hansestadt.

Details

Heidenstraße + Wallburg Kahle

Lennestadt

Die Heidenstraße ist eine über 1000 Jahre alte rd. 500 km lange Heer- und Handelsstraße, die auf direktem Weg von Leipzig über Kassel nach Köln führte. Von Leipzig, wo die Straße eine Verbindung nach Breslau und Thorn hatte, ging es über das Eichsfeld weiter nach Kassel. Die Strecke verlief dann durch die Sauerländer Orte Korbach, Medebach, Winterberg, Nordenau, Oberkirchen, Winkhausen, Gleidorf, Schmallenberg, Wormbach, Bracht, Elspe, Grevenbrück, Attendorn, Valbert/Grotewiese und Meinerzhagen.

Details

Heimathaus / Chur-Kölnisches Amtshaus

Lippetal

Lage: 59510 Lippetal-Oestinghausen, An der Kirche 9

Heimathaus mit musealer Einrichtung

Details

Heimathaus Achenbach

Siegen

Das um 1850 erbaute Gewerkenhaus neben dem Schulgebäude beherbergt heute das Heimathaus von Achenbach. Das unter Denkmalschutz stehende Fachwerkgebäude wurde restauriert und vollständig renoviert und dient dem Heimatverein und der Dorfgemeinschaft als Begegnungsstätte. In den Räumen des Hauses finden sich alte Fotos, die den Wandel des Orts- und Landschaftsbildes dokumentieren, und eine Sammlung von Federzeichnungen mit Motiven aus Achenbach.

Details

Heimathaus Diedenshausen

Bad Berleburg

Als einziges Bundesgolddorf im Kreis Siegen-Wittgenstein beherbergt Diedenshausen ein besonderes Glanzstück: das schmucke Heimathaus, ehemals Heuschuppen und Hühnerstall. Neben dem Ortsarchiv und einer Bibliothek beheimatet das kleine Museum eine Dauerausstellung und mehrfach im Jahr wechselnde Sonderausstellungen.

Details

Heimathaus Drolshagen

Drolshagen

Im Jahr 1993 erwarb der “Heimatverein für das Drolshagener Land” den “Gasthof Bone” und restaurierte das Bauwerk in den folgenden Jahren grundlegend. Im Oktober 1995 konnte das Haus dank der Nordrhein-Westfalen-Stiftung, staatlichen und städtischen Zuwendungen, großzügigen Spenden Drolshagener Firmen und viel Eigenleistung als “Heimathaus” eingeweiht werden. Im Kellergeschoss befinden sich Brunnensaal und Gewölbekeller, die mit ihrem Feldsteinmauerwerk eine einmalige Atmosphäre bieten.

Details

Heimatmuseum Banfetal und Ostdeutsche Heimatstube

Bad Laasphe

Das Heimatmuseum Banfetal ist ein lebendiges Museum mit hohem Erlebniswert. Es befindet sich in einem 1793 erbauten bäuerlichen Fachwerkhaus. Die umfangreiche Sammlung auf über 800 qm Ausstellungsfläche lassen die Kultur und Geschichte des Wittgensteiner Landes anschaulich und hautnah erlebbar werden.

Details

Heimatmuseum Eversberg

Meschede

Wie unsere Vorfahren lebten und arbeiteten...

Details

Heimatmuseum Ferndorf

Kreuztal

Auf drei Etagen mit ca. 300 qm Ausstellungsfläche sind in der ehemaligen Ferndorfer Volksschule viele „alte Schätze” ausgestellt, darunter viele Mineralien und mehrere Funde aus der Ferndorfer Vor- und Frühgeschichte - Ferndorf ist einer der ältesten Orte des Siegerlandes (erste urkundliche Erwähnung 1067). Zu sehen sind historische Fotos, wertvolle Möbelstücke der heimischen Wohnkultur sowie Gebrauchsgegenstände und Erzeugnisse der örtlichen Handwerker aus den vergangenen drei Jahrhunderten.

Details

Heimatmuseum Netpherland

Netphen

Im Heimatmuseum Netpherland werden Besonderheiten der regionalen Kultur- und Technikgeschichte wie Gerberei, Köhlerei sowie Haubergswirtschaft, Hude und Imkerei dargestellt und auch eine alte Schusterwerkstatt ist zu besichtigen. Ein weiterer Ausstellungsbereich ist der Vor- und Frühgeschichte des Netpherlandes gewidmet.

Details

Heimatmuseum Niederschelden

Siegen

Der Ortsname 'Schelden' wird im Jahr 1300 erstmals urkundlich erwähnt, doch bereits im 13. Jahrhundert soll die Alte Schelderhütte bestanden haben. Die bedeutetenste Grube des Ortes im 15. Jahrhundert war die Alte Dreisbach. Der industrielle Aufschwung wurde mit dem Bau der Eisenbahn (Ruhr-Sieg-Strecke) 1861 eingeleitet.

Details

Heimatmuseum Oberes Lahntal

Bad Laasphe

Das Heimatmuseum „Oberes Lahntal“ befindet sich in der alten Volksschule in Feudingen. Auf vier Etagen werden Leben, Wohnen und Arbeiten der Einwohner des oberen Lahntals um 1900 dokumentiert. Im Dachgeschoss finden sich Exponate zur Land- und Forstwirtschaft, zum Feuerlöschwesen der Gemeinde sowie verschiedene Bodenfunde, Fossilien und Mineralien.

Details

Heimatmuseum Wulmeringhausen

Olsberg

Das Heimatmuseum befindet sich im Dorfgemeinschaftshaus, einen ehemaligen Bauernhof, der nach der Aussiedlung umgebaut wurde. Zu sehen sind Exponate zu Heimatgeschichte, Bergbau, Handwerk und eine bemerkenswerte Gussbildsammlung auf 110 qm. Die Dauerausstellung unterteilt sich in vier Räume.

Details

Heimatstube Alt Erndtebrück

Erndtebrück

Im Alten Erndtebrücker Rathaus ist in 18 Räumen eine umfangreiche Ausstellungen zu folgenden Themen zu sehen: Schulstube mit Lieder- und Lesebuchsammlung, Kinderspielzeug, Küche um 1900, Hauswirtschaft, Spinnen und Weben, Landwirtschaft, Bienenzucht, Waschküche mit Hausschlachtung, Waldwirtschaft, Schusterwerkstatt, Schmiede, Vereinswesen, Feuerwehr, Eisenbahn mit Modellanlage Bhf. Erndtebrück 1889 und Wintersport.

Details

Heimatstube Gilsbach

Burbach

In der ehemaligen Dorfschule präsentiert der Heimatverein Gilsbach eine Ausstellung zum Erwerbs- und Alltagsleben der Gemeinde. Mit einer Sammlung von Haubergswerkzeugen, einer Lohwaage sowie Geräten der Landwirtschaft und der Milchverarbeitung wird an die bäuerliche Tradition des Dorfes erinnert. Von der Bergbautradition zeugen eine kleine Mineraliensammlung und verschiedene Alltagsgegenstände der Bergleute. Alte Gerätschaften der Freiwilligen Feuerwehr und Wintersportgeräte runden die Ausstellung ab.

Details

Heimatstube Gosenbach

Siegen

In der 1878 erbauten alten Schule befindet sich die Heimatstube, in der das Leben und Arbeiten der Bergleute sowie die Geschichte des Ortes dokumentiert werden. Mehrere kleine, von einem alten Bergmann in Handarbeit gefertigte Grubenmodelle, die Bilder des Gosenbacher Bergmanns Karl Weber (1897-1978) sowie zahlreiche Fotos der Grube und von Grubenbelegschaften schmücken den Saal der alten Schule, der heute als Begegnungsstätte des Heimatvereins genutzt wird.

Details

Heimatstube Holzhausen

Burbach

Die alte Schule aus dem Jahre 1769 ist heute ein kulturelles Zentrum von Burbach-Holzhausen. Hier werden wichtige Etappen der Dorfgeschichte nachgezeichnet und Einblicke in das dörfliche Alltags- und Arbeitsleben vergangener Zeiten gewährt. Der Hickengrund war schon früh das Grenzland der Erzbistümer Mainz, Trier und Köln und in heutiger Zeit von drei Bundesländern. Die Land- und Forstwirtschaft, der Handel mit Hopfen und der Bergbau prägten die Erwerbsstruktur des Dorfes.

Details

Heimatstube Kapellenschule Wiederstein

Neunkirchen

Die Heimatstube wurde 1987 in einem Raum der historischen Kapellenschule (erbaut 1759) eingerichtet. Ausgestellt sind vorwiegend technische Gebrauchsgegenstände des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Details

Heimatstube Littfeld

Kreuztal

Littfeld, das Dorf am Fuße von Altenberg und Kindelsberg, ist bereits im Jahre 1344 erstmals urkundlich erwähnt worden. Im Jahr 1461 wurden im Ort 21 Steuerzahler gezählt. Vermutlich war es der intensiv betriebene Bergbau, der im Jahr 1700 die Zahl der Einwohner auf 300 ansteigen ließ - Littfeld war zu dieser Zeit der zweitgrößte Ort im Siegerland.

Details

Heimatstube Lützeln

Burbach

Lützeln gilt als älteste der vier Ansiedlungen des Hickengrundes, die bereits in Urkunden des 9. Jahrhunderts Erwähnung finden. In einer Urkunde von 1349, mit denen Graf Otto von Nassau die Dörfer Dresselndorf und Lützeln als Mann- und Burglehen den Ganerben von Haiger übereignete, wird die schriftliche Überlieferung der Ortsgeschichte fortgesetzt.

Details

Heimatstube Niederdresselndorf

Burbach

Im Dachgeschoss der alten Schule wurde 1998 das neue Heimatmuseum eingerichtet. Die Sammlung zur Volkskunde stellt in erster Linie bäuerliche Arbeitsgeräte vor, wie Zuggeschirre für Ochsen und Kühe. Außerdem sind Pflüge, Feld- und Haubergs- sowie die zur Milchverarbeitung benötigten Geräte ausgestellt. Einen großen Raum nehmen die Geräte zur Bearbeitung von Flachs ein, wie z.B. Spinnräder und Flachsbrechen.

Details

Heimatstube Niedersfeld

Winterberg

Die Exponate der Heimatstube Niedersfeld sind in zwei Häusern untergebracht. Im alten Pfarrheim, der ehemaligen alten Dorfschule (Alter Schulweg 1) finden Sie neben historischen Gebrauchsgegenständen aus Haus, Hof und Handwerk auch die Dokumentation 'Vom Flachs zum Leinen'.

Details

Heimatstube Plittershagen

Freudenberg

Plittershagen kann auf eine 950-jährige Geschichte zurückblicken. In einer Urkunde aus dem Jahre 1048 wird die Ortsbezeichnung 'Bliggeresbach' als eine Grenzbezeichnung des Sprengels der Haigerer Kirche erwähnt. Das älteste Zeugnis kulturellen Lebens ist allerdings das in der Nähe des Ortes gefundenes Steinbeil aus der Jungsteinzeit, das im Freudenberger Stadtmuseum ausgestellt ist.

Details

Heimatstube Rinsdorf

Wilnsdorf

Die ehemalige Kapellenschule – seit 1969 Heimatstube - ist nicht nur ein Zeugnis gediegener Handwerkskunst gegen Ende des 18. Jahrhunderts allgemein, sondern vor allem für die Geschichte Rinsdorfs und des Siegerlandes insgesamt ein überaus wertvolles Kulturgut. Die Kapellenschule wurde im Jahre 1791 erbaut. Bis 1953 wurden hier mit wenigen Unterbrechungen die Rinsdorfer Kinder unterrichtet.

Details

Heimatstube Schönholthausen

Finnentrop

In einem alten Hofhaus nahe der Kirche befindet sich die 1994 eröffnete Heimatstube. Hier sind die gesammelten Objekte zur Land-und Waldwirtschaft des heimischen Raumes sowie zur Milchverarbeitung und Hausschlachtung ausgestellt. Hinzu kommen Objekte zur Bienenzucht und zur Flachsverarbeitung. Das dörfliche Handwerk ist mit Schmied, Schuster und Schreiner vertreten. Die Sammlungen werden laufend ergänzt.

Details

Heimatstübchen Helmeringhausen

Olsberg

Hier erfahren Sie alles die Vergangenheit der Gemeinde Helmeringhausen betreffende: Landwirtschaft, Vereinswesen und Dorfgeschichte

Details

Heinsberger Tunnel-Portale

Kirchhundem

Der Heinsberger Tunnel, erbaut durch die Preußische Staatsbahn, liegt im Verlauf der Eisenbahnlinie von Altenhundem (heute Lennestadt) nach Birkelbach (heute Erndtebrück). Er erstreckt sich in westöstlicher Richtung und durchfährt auf einer Länge von 1.300 m den Berg 'Faules Buchholz'. Die Arbeiten zur Errichtung eines eingleisigen Tunnels begannen 1911. Im Dezember 1912 war der Tunnel durchgeschlagen, 1914 erfolgte die Fertigstellung.

Details

Hellweg Museum Geseke

Geseke

An der Nordseite des Hellwegs fällt ein mächtiger Fachwerkbau auf, der alle seine Nachbarn überragt. Dieses prächtige und großräumige Handelshaus wurde 1664 von Friedrich Dickmann, Weinhändler aus Soest, und seiner Frau Elisabeth Hanxleden errichtet (Hausinschrift: "F D Anno 1664 E H"). Nachdem das Haus mehrfach den Besitzer wechselte wurde es 1951 von der Stadt Geseke erworben. 1954 wurde das Heimatmuseum (auch bekannt als "Hellweg-Museum") in diesem Haus eröffnet.

Das unter Denkmalschutz stehende Dickmann-Haus repräsentiert den Typ eines gehobenen Ackerbürger-Hallenhauses mit aufwändigem Saal am hinteren Ende über einem halb eingetieften, gewölbten Keller. Neben einer geologischen und vorgeschichtlichen Sammlung verfügt das Heimatmuseum über eine sehenswerte volkskundliche Sammlung.
Die fachliche Betreuung des städtischen Museums liegt beim Verein für Heimatkunde e.V. und damit in bewährten Händen.
Im Hellweg-Museum können auch Kindergeburtstage gefeiert werden.

Details

Hennesee

Meschede

Mitten in der malerischen Landschaft des Sauerlandes liegt der Hennesee mit seinen vielen Freizeitmöglichkeiten.

Details

Hexenstein

Schmallenberg

Um die mysteriöse eineinhalb Quadratmeter große Natursteinplatte zwischen Serkenrode und Dormecke rankt sich mehr als ein Mythos!

Details

Hexenturm

Olpe

Um den Hexenturm in Olpe ranken sich viele Gerüchte. Ob dort wirklich Hexen verbrannt wurden ist fraglich. Ursprünglich handelte es sich bei dem alten Gemäuer um ein Wirtschaftsgebäude.

Details

Hexenturm

Rüthen

Der Hexenturm ist der einzige vollständig erhaltene Wehrturm der Stadtbefestigungsanlagen der Berg-und Hansestadt Rüthen. In dem Gebäude wurden im 17. Jahrhundert vermeintliche Zauberer und Hexen gefangen gehalten.

Details

Himmelstreppe

Meschede

333 Stufen - vom Hennepark bis auf den Hennedamm

Details

Hirschberger Tor

Arnsberg

Das Tor zum Stadtwald von Arnsberg

Details

Historische Besteckfabrik Fleckenberg

Schmallenberg

Die Besteckfabrik Hesse ist eine vollständig eingerichtete Fabrik zur Herstellung von Bestecken. Von 1938 bis 1982 produzierte die Fa. Carl Hesse KG hochwertige Essbestecke und Vorlegegarnituren und seit 1990 wurde das Gebäude als Technisches Museum öffentlich zugänglich gemacht. Vom Rohstück bis zum Versand kann der gesamte Werdegang eines Besteckes nachvollzogen werden.

Details

Historische Brennerei Rönsahl

Kierspe

Das 1870/71 erbaute Gebäude zeugt vom Wohlstand seines Erbauers, dem Landwirt Wilhelm Haase. Bis in die 1950er Jahre blieb das zweigeschossige Giebelhaus aus Bruch- und Backstein mit seinem geschieferten Dach in Familienbesitz, ehe die Kornbrennerei Krugmann aus Meinerzhagen den Betrieb übernahm und bis 2007 weiterführte. Seit 2008 wird das Gebäude als Dorfgemeinschaftshaus, Veranstaltungszentrum und als Brauerei mit Ausschank genutzt. Eine Ausstellung zeigt die Geschichte der Pulverfabrikation in Kierspe.

Details

Historische Eisenstraße auf der Wilhelmshöhe

Freudenberg

Unweit der A 45, auf der Wilhelmshöhe bei Freudenberg (Kreis Siegen-Wittgenstein) haben Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) im Jahr 2008 die Reste der jahrhunderte alten 'Eisenstraße' freigelegt und dokumentiert. Die 'Eisenstraße' führte von Siegen über Freudenberg bis in das Bergische Land und heißt so, weil auf dieser Ferntrasse vom späten Mittelalter bis mindestens ins 18. Jh. hinein vor allem Eisenerze aus dem Siegerland exportiert wurden.

Details

Historische Grenzübergang Holzklauer Schlag

Freudenberg

Die Grenzdurchgänge entlang der einstigen Landesgrenze “Kölsches Heck” waren aus Sicherheitsgründen so schmal, dass lediglich ein Fuhrwerk sie passieren konnte. Während anderenorts die Schlagbäume aus Holz gefertigt und zur Stabilität mit eisernen Schienen stabilisiert waren, um ein zerstören durch Eindringlinge zu verhindern, waren die “Bäume” im “Eisenland” Siegerland aus Eisen gefertigt. Am Holzklauer Schlag steht heute noch der alte Grenzstein von 1690. Dem Grenzwall vorgelagert ist eine gut erhaltene Schanze. In unmittelbarer Nähe wurde ein Hohlweg freigelegt.

Details

Historische Stadtbefestigung

Olpe

Nachdem Olpe im Jahre 1311 zur Stadt erhoben wurde, entstand spätestens um 1373 die befestigte Stadtmauer.

Details

Historische Stadtführung

Attendorn

Eine schöne Möglichkeit Attendorn kennen zu lernen und die schönsten Seiten unserer alten Hansestadt zu entdecken, ist eine Stadtführung „auf historischen Wegen“.

Details

Historische Straße zwischen Bracht und Grünewald

Meinerzhagen

Bei der „Historischen Straße zwischen Bracht und Grünewald“ handelt es sich um ein Teilstück der ersten preußischen Kunststraße von Frankfurt nach Amsterdam. Der Ausbaubeginn dieses Straßenstückes ist entsprechend der Literatur mit 1788 anzunehmen. Das Straßenstück ist ein Beleg für die Geschichte des straßengebundenen Transportwesens und die Geschichte der überregionalen Handelsbeziehungen.

Details

Historische Straßenkreuzung Wildenkuhlen

Kierspe

Schon vor 1790 verlief an diesem späteren „Drehkreuz der Eisenstraße Südwestfalen“ die sogenannte „Heerstraße“ von Dortmund nach Frankfurt. Es handelte sich dabei um eine noch unbefestigte Straße, die auf der Trasse der heutigen Thingslindestraße durch den Kalkabbau am Wildenkuhlen und über die Heerstraße am Hülloch vorbei durch einen tiefen Hohlweg nach Gräfingsholz und weiter nach Meinerzhagen verlief.

Details

Historischer Dorfrundgang durch Weslarn

Bad Sassendorf

Um unseren Gästen, aber auch den Weslarner Einwohnern die Geschichte der älteren Häuser, Bauernhöfe, Kirche, Schmide usw. zu erläutern, wurde ein historischer Dorfrundgang durch Weslarn mit dem Sienigsen vom Historischen Arbeitskreis Weslarn konzipiert und realisiert.

Details

Historischer Drahthandelsweg Iserlohn-Altena-Lüdenscheid

Lüdenscheid

Der Historische Drahthandelsweg verläuft vom Bahnhof Iserlohn über Altena zum Bahnhof Lüdenscheid.

Details

Historischer Drahthandelsweg Iserlohn-Altena-Lüdenscheid

Altena

Der Historische Drahthandelsweg verläuft vom Bahnhof Iserlohn über Altena zum Bahnhof Lüdenscheid.

Details

Historischer Hauberg Fellinghausen

Kreuztal

Der "Siegerländer Hauberg" gilt als eine hochentwickelte Sonderform der Niederwaldwirtschaft, deren ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft den Raubbau von Holz verhinderte. Er prägte über Jahrhunderte hinweg die Siegerländer Landschaft. Auf dieser Waldfläche der Waldgenossenschaft Fellinghausen lebt die alte Wirtschaftsform weiter.

Details

Historischer Stadtspaziergang

Olpe

Der historische Stadtrundgang ist eine interessante Möglichkeit die Stadt Olpe besser kennenzulernen. Der Rundgang kann auf eigene Faust mit Hilfe eines Faltblatts oder mit sachkundiger Begleitung einer unserer Stadtführer durchgeführt werden.

Bei Interesse bitte an genannte Adresse wenden und dort einen oder mehrere Stadtführer, je nach Gruppengröße buchen.

Details

Historischer Stein "Op me Krüze"

Medebach

Historischer Stein "Op me Krüze" (Auf dem Kreuz)

Details

Historisches Handwerkerdorf

Rüthen

Das Handwerkerdorf am Hexenturm in Rüthen wurde 2007 vom Rüthener Förderverein Heimatpflege u. traditionelles Brauchtum nach Vorbild der mittelalterlichen Bauhütten errichtet. In dem Gebäudekomplex wird die Geschichte alter, ortstypischer und nahezu ausgestorbener Berufe (Steinhauer, Schmiede) anschaulich präsentiert. Eingerahmt von Baudenkmälern verschiedener Epochen (Hexenturm) und Funktionen (Alte Seilerei) finden alljährlich im Sommer Workshops zur Bildenden Künste (Malerei, Bildhauerei, Objektgestaltung etc.) statt.

Details

Hof Haulle

Bad Sassendorf

Bis ins 20. Jahrhundert gab es viele Gehöfte im Ortskern Bad Sassendorfs. Überlebt- und fachmännisch renoviert – hat der alte Haullen-Hof am Kolk und am Sassendorfer Bach, der Rosenau.

Details

Hof Hueck Bad Sassendorf

Bad Sassendorf

Speisen in ehemaligen Stallungen und schlafen auf dem früheren Heuboden

Details

Hohenhainer Tunnel

Freudenberg

400 Meter langer ehemaliger Eisenbahntunnel bei Hohenhain, der als beleuchteter Rad- und Wanderweg ausgebaut wurde.

Details

Hohenzollernpark

Halver

Der Hohenzollernpark in Halver lädt zum Verweilen und Ausruhen ein.

Details

Hohlwegbündel Freisenberg

Lüdenscheid

Bei dem Hohlwegbündel im Gewerbegebiet Freisenberg in Lüdenscheid handelt es sich um ein sehr schönes Beispiel einer überregional bedeutenden Überlandverbindung. Das Hohlwegbündel ist Teil einer alten, seltenen Nord-Süd Verbindung des Sauerlandes. So führt diese alte Wegeverbindung nach Norden in Richtung Hagen und stellt in Richtung Süden eine Verbindung in Richtung Siegen-Olpe dar.

Details

Hohlwege "Alte Mainzer Straße" in Burbach

Burbach

Von der Lipper Höhe über Burbach und Gilsbach bis nach Wilnsdorf führt die Landstraße 723, die in vielen Abschnitten parallel zur vermutlich mittelalterlichen „Mainzer Straße“ verläuft. Diese war einst eine wichtige Verbindung zwischen dem Siegerland mit seiner Eisenerzförderung und -verarbeitung und dem bedeutenden Handelsplatz Mainz.

Details

Hohlwege Haumche

Meinerzhagen

Bei den gut erhaltenen und im Gelände deutlich sichtbaren Hohlwegen Haumche in Meinerzhagen handelt es sich um Teile einer alten, von Köln über Wipperfürth kommenden und weiter über Attendorn, Elspe, Winterberg , Kassel nach Leipzig führenden Fernstraße, die unter dem Namen „Heidenstraße" bekannt ist.

Details

Hohlwege am Krombacher Schlag / Altes Heck

Kreuztal

Der Krombacher Schlag auf dem 'Alten Heck' ist ein historischer Grenzübergang an der Siegener Landhecke. Von der alten Wegtrasse sind noch zahlreiche Hohlwege zu erkennen. Es ist davon auszugehen, das dieses Teilstück einer Kunststraße, die von Frankfurt über Siegen, Olpe, Meinerzhagen, Breckerfeld und Hagen (Hagen-Frankfurter Chaussee) weiter nach Holland führte, bereits als einfache Wegeverbindung seit dem Mittelalter bestand.

Details

Hohlwege am Müsener Schlag

Hilchenbach

Am Müsener Schlag in Hilchenbach-Müsen sind Reste der alten Landwehr (Siegener Landhecke) und des Müsener bzw. Merklinghauser Schlages, alte Grenzsteine und imposanten Hohlwege zu finden. Mehrere hintereinanderliegende Wälle und Gräben sowie eine Schanze in Form eines unregelmäßigen Vierecks lassen sich neben den Hohlwegen, durch die der Verkehr abgefertigt wurde, im Gelände erkennen.

Details

Hohlwege an der B 54 in Meinerzhagen

Meinerzhagen

Die Hohlwege sind Überreste der ehemaligen Straße von Siegen nach Hagen, einer wichtigen Fernverbindung, die südlich bis nach Frankfurt und nördlich bis nach Holland verlief.

Details

Hohlwege an der Listerquelle (Eisenstraße)

Meinerzhagen

Bei den Hohlwegen an der Listerquelle handelt es sich um einen Rest der von Meinerzhagen kommenden und über Lüdenscheid nach Hagen führenden Eisenstraße.

Details

Hohlwege im Fröhningerholz

Kreuztal

Die Hohlwege im „Fröhningerholz“ liegen zwischen den Höhen von Kilgeshahn und Mühlenkopf in Kreuztal-Ferndorf. Es handelt sich um Überreste einer Wegeverbindung vom „Aherhammer“, einem ehemaligen Eisenhammer (erste Erwähnung 1417), nach Bottenbach mit Anschluss an die alte Fernstraße von Arnsberg bzw. Olpe nach Siegen. Die Route verlief durch das Flurstück “Fröhningerholz“ - der Name stammt vermutlich von “Fröhlichshof“, einem der vier Urhöfe von Ferndorf.

Details

Homert-Turm (539 m Höhe)

Lüdenscheid

Auf dem 538 m hohen Berg Homert befindet sich im Süden des Lüdenscheider Stadtgebiets der Homertturm

Details

Hotel Der Schnitterhof Bad Sassendorf

Bad Sassendorf

Willkommen im "Schnitterhof" - Früher Unterkunftsstätte für Erntearbeiter, heute ein Hotel zum Entspannen, Feiern und Tagen

Details

Humpfert-Turm

Iserlohn

Der Humpfert-Turm in Letmathe

Details

Hängebrücke am Rothaarsteig

Schmallenberg

Die 40 Meter lange Hängebrücke am Rothaarsteig führt über einen kleinen Taleinschnitt.

Details

Hönnebrücke

Menden

Stahlbetonbrücke von 1910, die in unmittelbarer Nähe des Walram-Gymnasiums die Hönne überspannt und eine Holzbrücke an gleicher Stelle ersetzte. Das Brüstungsgeländer weist Jugendstil-Motive auf. Besichtigung jederzeit.

Details

Industriemuseum Menden - Gut Rödinghausen

Menden

Am 30. Juni 2019 öffnet das neue Industriemuseum im Obergeschoss des Herrenhauses erstmals seine Türen für die Besucher. Auf rund 220 m² werden über 300 Jahre Mendener Industriegeschichte präsentiert.

Details

Industrieskulptur Dampfhammer in Freudenberg

Freudenberg

Der Dampfhammer ist ein Außenexponat des Technikmuseums Freudenberg in Freudenberg-Wilhelmshöhe. Der 3 Tonnen schwere Bär, so wird der Schmiedehammer genannt, bearbeitete einst im Hilchenbacher Hammerwerk Vorlaender mit bis zu 150 Schlägen in der Minute die 1000 Grad heißen und bis zu 5 Tonnen schweren Blöcke. Der Betriebsdruck des heißen Dampfes lag bei etwa 10 bar.

Details

Jagdschloss Herdringen

Arnsberg

Das Rittergut Herdringen wurde 1376 erstmals urkundlich erwähnt.

Details

Jakobspilgerweg (in Freudenberg)

Freudenberg

Den Jakobspilgerweg kann man auf einer Länge von ca. 40 km auch im Siegerland und im Wittgensteiner Bergland pilgern. Aus Richtung Marburg kommend führt der Weg von der Haincher Höhe über Irmgarteichen, Anzhausen und Flammersbach bis nach Siegen. Von Siegen aus geht es weiter über Oberfischbach und Freudenberg bis zur alten Schanze bei Hohenhain. Bei Hohenhain verlässt der Jakobsweg die Region in Richtung Köln.

Details

Jesus Christus Kirche

Meinerzhagen

Beherrschend über die Stadt Meinerzhagen, auf einer Anhöhe gelegen, präsentiert sich die bedeutende romanische Kirche von Meinerzhagen. Die Jesus-Christus-Kirche ist eine "Offene Kirche" und ist somit ein spiritueller Rückzugsort mit der Möglichkeit dem Alltag zumindest kurzzeitig zu entfliehen.

Details

Johanna-Volke-Denkmal auf Hof Haulle

Bad Sassendorf

Die Hebamme Johanna Volke (1892–1963) hat sich Zeit ihres Lebens unermüdlich und aufopferungsvoll um Mütter und Neugeborene gekümmert. Seit 1925 war sie in Bad Sassendorf tätig, in den Wirren des Krieges stand sie auch Zwangsarbeiterinnen und Flüchtlingen beiseite.

Um an diesen Einsatz zu erinnern, hat sich ein Initiativkreis für die Errichtung eines Denkmals eingesetzt, das am 07.03.2019 auf dem Hof Haulle in Bad Sassendorf eingeweiht wird.

Details

Jubachtalsperre

Kierspe

Die idyllisch gelegene Jubachtalsperre wurde in Jugendstilform errichtet und dient der Trinkwasserversorung.

Details

Jung-Stilling Stube in Grund

Hilchenbach

Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Stadt ist Johann Heinrich Jung, genannt Jung-Stilling.

Besuchen Sie sein Geburtshaus in Hilchenbach-Grund!

Details

Junkern Hof

Bestwig

Begegnungsstätte Ramsbeck

Details

Kalkofen Grübeck

Balve

Zweiergruppe von Kalköfen, bei denen Eimerwerk und ein jüngeres Brechwerk noch vorhanden sind. Die Öfen sind um 1930 errichtet worden, das Brechwerk entstand dagegen erst in den 1950er Jahren. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der ehemalige Steinbruch, der als Deponie genutzt wird.

Details

Kalköfen

Geseke

Die halbverfallenen Kalköfen sind Zeugnis der Geseker Industriegeschichte.

Details

Kalköfen Horst (Eisborn)

Balve

Auf dem Gelände des Kalkwerkes Horst im mittleren Hönnetal stehen drei alte Kalköfen. Zwei dieser Öfen stammen aus dem Jahre 1929 und sind in Bruchsteinmauerwerk ausgeführt, der dritte Ofen wurde ein Jahr später aus Zementbeton-Formsteinen errichtet. Betreiber war in der Anfangszeit zunächst die Firma Friedrich Thiemann, später die Firma Franz Stüeken.

Details

Kalvarienbergkapelle Obermarsberg

Marsberg

Außerhalb der alten Standmauern von Obermarsberg auf dem 373 m hohen Kalvarienberg steht eine als Endpunkt des Kalvarienweges 1868 erbaute Kapelle.

Details

Kanzelbrücke

Möhnesee

Die Kanzelbrücke gilt als eine der schönsten Steinbrücken Deutschlands. Sie bietet einen guten Einblick in das Naturschutzgebiet "Möhneaue".

Details

Kapelle Borberg

Brilon

Borberg-Kapelle mit Panoramablick

Details

Kapelle St. Maria Magdalena (Grotewiese)

Meinerzhagen

Erbaut von 1863 - 1866, heute Filialkirche der Gemeinde St. Christophorus in Meinerzhagen-Valbert, liegt die kleine Kapelle umgeben von schöner Natur, erhöht auf einem Bergbuckel.

Details

Kapellenschule Trupbach

Siegen

Zahlreiche Grabungsfunde belegen eine spärliche und nicht dauerhafte Besiedlung der späteren Trupbacher Gemarkung bereits in der Jungsteinzeit um 3.000 v. Chr. Eine erneute Ansiedlung in der La-Tène-Zeit belegen Scherben-, Werkzeug- und Keramikfunde. Weitere Keramikfunde weisen schließlich auf das Vorhandensein zweier Höfe in der karolingischen Zeit um 900 n. Chr. hin.

Details

Karl vom Ebbe

Meinerzhagen

Ein Denkmal für die (typischen) Sauerländer. "Karl vom Ebbe" im Zentrum von Meinerzhagen symbolisiert den typischen Sauerländer aus (leider) längst vergangener Zeit. Mit seiner Kiepe zog er, ähnlich wie das Kiepenlisettken im weiteren Oben-an-der-Volme-Gebiet, durch das Land, um seine Produkte zum Kauf anzubieten.

Details

Katholische Wallfahrtskirche

Hallenberg

Wallfahrtskirche "Unsere liebe Frau von Merklinghausen"

Details

Kerspetalsperre

Kierspe

Nahe der Grenze zum Stadtgebiet des benachbarten Halver und ganz im Westen des Oberen Volmetals liegt die Kerspetalsperre. Sie gehört zu den größeren ihrer Art: Mit 15,5 Mio. Kubikmetern Volumen und einer Oberfläche von 150ha hat der See schon eine beeindruckende Größe. Die Talsperre wurde 1908-12 erbaut und versorgt heute Wuppertal, Wipperfürth und Remscheid mit Trinkwasser.

Details

Kettenbrunnen Obermarsberg

Marsberg

Wie kleine Zeitfenster reihen sich Sehenswürdigkeiten aneinander. Zu entdecken sind sie bei einem historischen Rundgang durch Obermarsberg: Nikolai-Kirche, Stiftskirche, Benediktusbogen, Rolandsstatue, Buttenturm, Pranger und vieles mehr laden ein zu einer Entdeckungsreise.

Details

Kettenschmiede Brenzel (Grürmannsheide)

Iserlohn

Wann die eh. Kettenschmiede Rüsch (heute Brenzel) genau erbaut wurde, ist umstritten. Das Westfälische Amtes für Denkmalpflege geht davon aus, dass der Kotten um 1860 errichtet wurde, während die Familienüberlieferung Rüsch/Brenzel davon ausgeht, dass die Schmiede schon im 18. Jh. erbaut wurde. Fest steht lediglich, dass seit 1778 die Familie Rüsch in der Grürmannsheide ansässig war. Es war üblich, dass die Söhne neben dem Beruf des Bauern auch den des Schmiedes ergriffen. Der letzte Schmied in der Familie war Fritz Rüsch, der sein Handwerk bis 1938 ausübte.

Details

Kettenschmiede Heuer (Refflingsen)

Iserlohn

Eigentümer des Hofes ist der Fürst Salm-Horstmar, dessen Vorfahren 1857 das Anwesen gekauft hatten. Ein Jahr darauf wurde der Hof an Bernhard Heuer verpachtet und um 1860 die Schmiede erbaut. Heuers Sohn Robert war als gelernter Kettenschmied von ca. 1900 bis in die 20er Jahre hinein im Kotten hauptberuflich tätig, dessen gleichnamiger Sohn benutzte die Schmiede ab 1928 nur noch zu privaten Zwecken.

Details

Kettenschmiede Treude/Römer

Iserlohn

Die Kettenschmiede Treude/Römer wurde zusammen mit dem Wohnhaus vor 1850, möglicherweise sogar schon im 18. Jahrhundert errichtet. Der erste namentlich bekannte Eigentümer war Heinrich Theile. Sein Nachfolger Wilhelm Rüther verkaufte das ganze Anwesen 1907 an Julius Treude sen. Julius Treude war der letzte Schmied, der hauptberuflich im Kotten arbeitete. Sein gleichnamiger Sohn schmiedete in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch aus Gefälligkeit oder zu Demonstrationszwecken.

Details

Kiepenlisettken

Schalksmühle

Der Kiersper Bildhauer Waldemar Wien schuf für den Rathausplatz die Bronzefigur des "Kiepenlisettkens", die an die Zeit erinnern soll, als man "auf dem Lande" froh war, durch den Wanderhandel Nadeln, Knöpfe, Garn usw. ins Haus gebracht zu bekommen.

Details

Kindelsbergturm mit Raststätte

Kreuztal

Kindelsberg - Wahrzeichen des nördlichen Siegerlandes. Der 618 m hohe Kindelsberg war der Bevölkerung schon immer ein prägendes Heimatsymbol und seit dem 19. Jahrhundert ein beliebtes Wander- und Ausflugsziel an dem viele Sänger- und Turnfeste stattfanden. Viele Vereine rund um den Kindelsberg und auch die Krombacher Brauerei tragen den Turm als Zeichen in ihrem Wappen. Die urige Kindelsberg-Raststätte ist auch mit dem PKW zu erreichen.

Details

Klassizismus-Viertel mit Neumarkt

Arnsberg

Klassizistische Straßenzüge am Neumarkt mit der Auferstehungskirche, Königstraße und Brückenplatz prägen das Stadtbild.

Details

Kleines Teehaus / Erstes Kinderbadehaus

Bad Sassendorf

Wo einst Seife hergestellt wurde und Kinder badeten, ist heute ein Schmuckstück in Bad Sassendorf zu finden.

Details

Kliever Mühle

Anröchte

Kliever Mühle, erbaut im Jahre 1818.

Details

Kliever Obelisk

Anröchte

Erlebnispunkt entlang der Radroute "Steine und Mehr"

Details

Kloster Flechtdorf

Diemelsee

Kloster Flechtdorf - eine ehemalige Benediktiner-Abtei - ist heute ein Ort der Stille, aber auch der Begegnung von Menschen unterschiedlichster Interessen.

Moderne Konzert- und Musikveranstaltungen wechseln mit historischen Workshops ab.

Das Klostercafé lädt Sie auf ein Stück selbstgemachten Kuchen und eine heiße Tasse Kaffee direkt nach der Klosterführung ein.

Führungen für Gruppen werden nach vorheriger Vereinbarung (Tel. 05633-91124) angeboten.

Details

Kloster Grafschaft

Schmallenberg

Fachkrankenhaus im Kloster Grafschaft

Details

Kloster Rumbeck

Arnsberg

Kloster Rumbeck ein Frauenstift, wurde bereits um 1190 als eine Filiation des Klosters Wedinghausen gegründet. Das Kloster und ein Teil der Kirche brannten 1914 ab, wurden aber z.T. wieder aufgebaut. Von den Klostergebäuden blieben Propstei (1724) und Gästehaus (1695) erhalten

Details

Klosterruine Mahnmal Kloster Himmelpforten

Ense

Mahnmal an der Stelle des früheren Klosters Himmelpforten

Details

Kluskapelle Giershagen

Marsberg

Die Kluskirche, die ehemalige Pfarrkirche von Niederupsprunge und jetzt Mittelpunkt des idyllisch gelegenen Friedhofs im Diemeltal, ist bei Kunstkennern gut bekannt. Der ursprünglich romanische Bau aus dem 10. Jht. wurde 1682 erweitert und war bis ins 19. Jht. die Pfarrkirche von Giershagen.

Details

Knochenmühle - Mühlhofe

Meinerzhagen

Die Knochenmühle in Meinerzhagen-Mühlhofe hat Seltenheitswert: Sie ist das letzte in Westfalen erhaltene technische Kulturdenkmal ihrer Art und absolut sehenswert. Es handelt sich um eine etwa um 1849 erbaute, funktionsfähige, restaurierte Mühlenanlage mit Stampfwerk für tierische Knochen zur Düngerherstellung.

Details

Knochenmühle Isingheim

Eslohe

Voll funktionsfähige Knochenmühle mit vollständig erhaltener Inneneinrichtung

Details

Knochenmühle in Fretter

Finnentrop

Die Knochenmühle in Fretter gehört zum Hof Ruhrmann; sie arbeitete hauptsächlich für den Eigenbedarf des Hofes und nur in geringem Umfang auch für andere. Errichtet wurde das Mühlengebäude vermutlich um 1900, das gußeiserne Stampfwerk ist allerdings älter. Die Verwendung künstlicher Düngemittel verbreitete sich mit der Verkehrserschließung durch die Eisenbahn.

Details

Kohlenmeiler Hirschberg

Warstein

Direkt an der Sauerland Waldroute, tief im Naturpark Arnsberger Wald und unweit des malerischen Fachwerkdorfes Hirschberg liegt der Informationsplatz Kohlenmeiler. Engagierte Bürgerinnen und Bürger haben hier einen besonderen, beinahe mystischen Platz geschaffen, an dem spannende Informationen über eines der ältesten Handwerke des Sauerlandes vermittelt werden. Und alle vier Jahre werden sowohl die Meiler als auch der Platz zum Leben erweckt - ein großes mehrtägiges Fest, das Besucher aus nah und fern anzieht.

Geeignet für Menschen mit Gehbehinderung.

Details

Kohlenmeiler Walpersdorf

Netphen

Die Köhlerei zur Herstellung von Holzkohle hat im Siegerland eine lange Tradition. In Walpersdorf befindet sich am Talausgang über dem Dorf der letzte Meilerplatz der Region.

Details

Kohlenstraße Benfe

Erndtebrück

Benfe liegt im westlichen Teil des Wittgensteiner Landes in unmittelbarer Nähe des Quellgebietes von Sieg, Eder und Lahn. Durch den Ort führt die Kohlenstraße, ein alter Wirtschaftweg zwischen Wittgenstein und dem Siegerland. Der Impuls zur Besiedlung des obersten Benfetales im 18. Jahrhunderts dürfte von den beiden Eisenhämmern in Ludwigseck gekommen sein. Zu deren Betrieb war Holzkohle nötig und die waldreiche Region bot die besten Voraussetzungen für das Köhlerhandwerk.

Details

Konstantinkreuz Brilon-Messinghausen

Brilon

1913 errichtetes Kreuz mit fantastischer Aussicht

Details

Kraftwerk Ahausen

Finnentrop

Zwischen Heggen und Attendorn ist die Bigge zum Ahauser See aufgestaut. Das 1937/38 errichtete Kraftwerk mit Natursteinverkleidung diente als Vorstufe zu dem schon damals geplanten, kriegsbedingt aber erst 1959 bis 1964 verwirklichten Biggesee zwischen Attendorn und Olpe. Auf ein repräsentatives Erscheinungsbild wurde Wert gelegt. Heute dient das Kraftwerk Ahausen als Speicherkraftwerk zur Abdeckung von Lastspitzen. Es liefert jährlich etwa 4,6 Millionen Kilowattstunden.

Details

Kraftwerk Lenhausen

Finnentrop

Wenige hundert Meter unterhalb der Biggemündung zweigt bei Finnentrop ein breiter Werkkanal von der Lenne ab. Er führt zum 1927/28 errichteten Kraftwerk Lenhausen, einem repräsentativen Bruchsteinbau von schloßartigem Aussehen. Auch hier ist die originale Maschinenausstattung noch weitgehend erhalten und beweist ihre Leistungsfähigkeit, indem sie noch immer jährlich etwa 5,2 Millionen Kilowattstunden ins Stromnetz einspeist.

Details

Kreuzkapelle, Kapellenberg mit Bildstöcken und Prozessionsweg

Menden

Als im Jahre 1685 die Erlaubnis kam, im Rodenberg eine Kapelle zu bauen, trug der Richter und Bürgermeister Wennemar Schmittmann zusammen mit seinem Gerichtsschreiber Johannes Heinrich Wulff ein großes Holzkreuz den Berg hinauf zu der Stelle, an der die Kapelle errichtet werden sollte.

Details

Kreuzweg auf den Eibel Wenholthausen

Eslohe

Kreuzweg auf den Eibel in Wenholthausen.

Details

Krombacher Brauerei

Kreuztal

Die Krombacher Brauerei ist eine der modernsten Braustätten Europas. Im Rahmen einer Brauereibesichtigung wird gezeigt, welche verschiedenen Stationen die Produkte von der Anlieferung der Rohstoffe bis zur Auslieferung durchlaufen. Anschließend haben die Gäste beim "Krombacher Dreiklang" die Gelegenheit die Produkt der Krombacher Brauerei zu verkosten.

Details

Kronprinz-Friedrich-Wilhelm-Erbstollen

Kreuztal

Der Kronprinz-Friedrich-Wilhelm-Erbstolln in Kreuztal wurde 1826-1878 erbaut und stellt eine untertägige Verbindung zu den Gruben in Müsen (Stadt Hilchenbach) her. Auf einer Länge von gut 4 km führt er nach 2,8 km zu den Ferndorfer Gruben an der Martinshardt von dort zum Stahlberger Gang in Müsen. Mit dem Stahlberger Erbstollen entstand damit eine 5.145 m lange untertägige Verbindung, die die Gruben der Martinshardt, in erster Linie aber den Müsener Stahlberg entwässerte.

Details

Kropff Federath sche Stiftung Olsberg

Olsberg

Altes Gewerkenhaus, historische Gebäube.

Details

Krugmann Markenspirituosen GmbH&Co.KG

Meinerzhagen

Brennereishop und Brennereibesichtigung

Details

KulturBahnhof Grevenbrück

Lennestadt

Das Bahnhofsempfangsgebäude Lennestadt-Grevenbrück (Baujahr 1862) besteht aus dem zweieinhalb geschossigen Querhaus von drei Achsen Breite und dem dreiachsigen, eingeschossigen, linksseitig angebauten Längsflügel. Das Bruchsteingebäude ist im sogenannten Tudorstil errichtet. Der Querhausgiebel ist mit einem ehemaligen Uhrentürmchen bekrönt.

Details

KulturWERKwissen

Wissen/Sieg

Das KulturWERKwissen wurde 1937 als ehemalige Ausbildungs- und Reparaturwerkstatt des Weißblechswerks der späteren Hüttenwerke Siegerland AG erbaut. Dort wo früher Bleche gewalzt wurden, sind heute innovative und künstlerische Kräfte am Werk.

Details

Kulturbahnhof

Halver

Der Kulturbahnhof in Halver: Bahnhof - Bücherei - Bistro/Café - Begegnungsstätte

Details

Kulturgut Schrabben Hof

Kirchhundem

Die Kleinkunstbühne des Kulturgutes Schrabben Hof bietet in einem besonderen Ambiente ein vielseitiges Programm mit renommierten Künstler aus den Bereichen Theater, Musik, Literatur und Kunst. Und mit Museum, Tenne, Trödelscheune und nostaligischen Café noch vieles mehr . . .

Details

Kulturhöhle „Hohler Stein“

Rüthen

Die Kulturhöhle "Hohler Stein" in Rüthen-Kallenhardt ist durch den Bach Lörmecke im Laufe von Jahrmillionen entstanden.Der Bach gab auch dem Naturschutzgebiet, in dem sich die Höhle befindet, seinen Namen.

Details

Kulturschuppen im Neuenrader Bahnhofsgebäude

Neuenrade

Der Kulturschuppen im Neuenrader Bahnhofsgebäude mit rustikalem Ambiente ist ideal für die verschiedensten Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Kleinkunstveranstaltungen.

Details

Kulturzentrum Dreslers Park

Kreuztal

Das Ensemble aus Gelber und Weißer Villa, Remise, Kutscherhaus und Musikpavillon war früher Sitz der Kreuztaler Fabrikantenfamilie Dresler, Eigentümer des einstigen Kreuztaler Drahtwalzwerkes. Die Gebäude, zwischen 1865 und 1882 erbaut, gehören zu den herausragenden Villenbauten des 19. Jahrhunderts in Westfalen. Heute ist es als Bürger- und Kulturzentrum ein Ort für Information, Bildung, Freizeit und Kultur. Dreslers Park liegt mit einer Fläche von ca. 1,2 Hektar im Zentrum der Stadt Kreuztal.

Details

Kunsthaus Alte Mühle Schmallenberg

Schmallenberg

Der Maler und Grafiker Hermann Falke (geb. 1933 in Schmallenberg, verstorb. 1986 in Loibach/Kärnten) erwarb 1974 die 'Röbbers Mühle' und renovierte sie liebevoll mit heimischen Materialien. In der früheren Korn- und Ölmühle (Grundmauern aus dem Jahr 1265) des Klosters Grafschaft, lebte Hermann Falke bis zu seinem Tod mit seiner Familie. Die alte Mühle war für ihn ein 'Tabernakel', der ihm Muße und Kreativität gewährte. Hier schuf der in Loibach/Kärnten begrabene Künstler ein bedeutendes malerisches Werk.

Details

Kurzführung auf der Staumauer

Möhnesee

Erfahren Sie Wissenswertes über das Baudenkmal “Staumauer des Möhnesees”.

Details

Kyrill Kreuz Bremke

Eslohe

In Gedenken an das verheerende Sturmtief "Kyrill" im Januar 2007.

Details

Kyrillpfad beim Forsthaus Hohenroth

Netphen

In der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 hinterließ das Orkantief Kyrill in Südwestfalen eine Spur der Verwüstung. Allein im Forstamt Siegen-Wittgenstein fielen in dieser Nacht 1,9 Millionen Festmeter oder rund 2,5 Millionen Bäume dem Orkan zum Opfer. Ganz besonders in den Hochlagen des Rothaargebirges entstanden Sturmwürfe riesigen Ausmaßes. Der wirtschaftliche Schaden für die Region, ganz besonders für viele Waldbesitzer, war immens. Die Aufarbeitung, die Lagerung, der Transport des Holzes und die damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Menschen der Region, war auch für die Waldbesucher spürbar.

Details

Köhlerhütte

Schmallenberg

Köhlerhütte am Wesenberg

Details

Königshof

Erwitte

Hier weilten Kaiser und Könige. Denn dieses Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert steht auf den Mauern eines fränkischen Königshofes.

Details

Külbensteine

Warstein

Die Külbensteine sind ein markantes Naturdenkmal im Warsteiner Ortsteil Belecke. Sie sind auf einem kleinen Berg gelegen, sodass man von dort eine bemerkenswerte Aussicht über Belecke hat. Mit im Blickfeld liegt die historische Altstadt mit Kirche.

Details

Landhaus ILSE

Burbach

Das im Bauhausstil errichtete Gebäude „Landhaus ILSE“ ist mit dem einstigen Bergbau in Buchhellertal verbunden. Es wurde 1924 in Form eines Atriumhaus erbaut und diente wohl anfangs dem Bergwerksdirektor Willi Grobleben und den Gästen als komfortable Unterkunft. Im banachbarten Buchhellertal baute Grobleben eine besondere Heilerde ab. Später wurde es als Wohnhaus genutzt.

Details

Landwehr Baukloh

Lüdenscheid

Die Landwehr im Gebiet Baukloh ist im Zusammenhang mit der ehemaligen Stadtgrenze zu sehen. Aus der Lage der vorgelagerten Gräben ist ersichtlich, dass sich der Wall gegen den Außenbereich des ehemaligen Stadtgebiets der Stadt Lüdenscheid richtete.

Details

Laufwasserkraftwerk in Bamenohl

Finnentrop

Nahe beim Schloss und von seiner feinen Gestaltung her aussehend als gehöre es als Gartenpavillon dazu, steht das Kraftwerk am südlichen Ortsausgang von Bamenohl. Es wurde 1921/22 noch in reinem Jugendstil errichtet und präsentiert sich bis heute sogar noch weitgehend mit seiner originalen Maschinenausstattung aus der Bauzeit. Es liefert jährlich etwa 2 Millionen Kilowattstunden ins Netz. Derzeit liegt es allerdings wegen Schäden am Obergraben still.

Details

Lehr- und Schaugießerei Kloster Bredelar

Marsberg

Das infolge der Säkularisation zum Industriestandort umgewandelte Kloster Bredelar wurde in den vergangenen 200 Jahren überwiegend als Eisengießerei genutzt. Daran anknüpfend gründete sich im Dezember 2004 die "Lehr- und Schaugießerei Kloster Bredelar e.V.".

Details

Lennebrücke Stenglingsen

Iserlohn

Große Brücke aus Sandstein-Quadermauerwerk, die auf vier Pfeilern ruht, welche von fünf Segmentbögen überspannt werden. Die Untersichten der Brückenbögen sind verputzt. 1899/1900 erbaut und 1994 instandgesetzt. Derzeit nur als Fußgänger- und Radfahrerbrücke genutzt.

Details

Lenneburg

Altena

Große Villa von 1898 am südlichen Ortsausgang über die Lenne. Zweigeschossiges Bruchsteingebäude im Stil der Neurenaissance mit Eckturm als Beispiel einer märkischen Unternehmervilla. Auch heute noch zu Wohnzwecken genutzt.

Details

Lenneroute - der Energiepfad

Plettenberg

Sauerländischer Erlebnis-Radweg von der Lennequelle bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen.

Details

Lichtpromenade Lippstadt

Lippstadt

Im Rahmen des regionalen Lichtkunst-Projekts "Hellweg - ein Lichtweg" entsteht seit 2003 an der Lippe die Lichtpromenade Lippstadt. Der gebürtige Lippstädter Raulf hat die Idee für diesen Lichtkunst-Weg entwickelt, der das Lippstädter Leitbild "Licht - Wasser - Leben" reflektiert.

Details

Lichtturm Camera Obscura

Arnsberg

Das Projekt Lichtturm

Ein Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert drohte langsam zu zerfallen. Äußerlich noch in stabilem Zustand, innerlich aber angegriffen, wäre der Turm in einigen Generationen nicht mehr zu begehen gewesen.
Ein wichtiges kulturelles Erbe der Stadt Arnsberg soll nun aber erhalten werden.
Dies lässt sich nur mit einer Nutzungsänderung, verbunden mit einer neuen und interessanten Funktion, realisieren.
2008 entstand deshalb die Idee, eine begehbare Camera Obscura in den Turm zu integrieren.

Details

Linde in Hülscheid an der Kirchhofsmauer

Schalksmühle

Atle Linde auf dem Gemeindegebiet von Schalksmühle

Details

Listertalsperre

Meinerzhagen

Mit ihren zahlreich ausgewiesenen Badestellen ist die Listertalsperre ein beliebtes Ausflugsziel.

Sie lädt jedes Jahr zahlreiche Besucher zum Segeln, Angeln, Surfen und Schwimmen ein. Eine Minigolfanlage sorgt auch nach dem Schwimmen für sportive Abwechslung.

Gut markierte Rad- und Wanderwege entlang der Talsperre runden das abwechslungsreiche Freizeitangebot ab!

Infomaterial darüber, wie auch Angelflyer, erhalten Sie bei der Touristinfo Meinerzhagen, Tel. 02354-77132.

Details

Loermund (Kreuzberg )

Warstein

Hoch oben auf dem Kreuzberg thront die circa 125 Jahre alte Kreuzbergkapelle. Der durch Bäume beschattete Weg dorthin schlängelt sich den Loermund hinauf. Gesäumt wird der Gang durch die einzelnen Kreuzwegstationen. Oben angekommen bietet sich eine weite Aussicht auf das Möhnetal.

Details

Luftkurort Langscheid

Sundern (Sauerland)

Luftkurort am Sorpesee!

Details

Luisenhütte

Balve

In der Luisenhütte Balve-Wocklum, einem Denkmal von nationaler Bedeutung, sind die geschichtlichen Wurzeln der Hüttentechnologie des benachbarten Ruhrgebiets erlebbar. Einzigartig für Deutschland kann hier ein komplettes Hüttenensemble mit Eisengießerei und Umfeld besichtigt werden.

Details

Löher Mühle (Löhrmühle)

Halver

Die Mühle im Tal der Ennepe hat vielleicht schon im 15. Jh. bestanden. Zum ersten Mal erwähnt wurde sie 1552, als das St. Gereon-Stift in Köln sie an Dietherich von Halverscheid verpachtete. Ursprünglich als 'Eichhofer Mühle' bezeichnet, erhielt sie 1811 ihren heutigen Namen. 1589 ging die Mühle aus dem geistlichen Eigentum in Adelsbesitz über, zunächst an den Ritter von Edelkirchen, dann an den Freiherrn von Holtzbrinck aus Altena, in dessen Familienbesitz sie rd. 170 Jahre blieb.

Details

Lörmecke-Turm

Warstein

Hoch hinauf und weit gucken

Der Lörmecke-Turm bietet einen atemberaubenden Panoramablick vom Hochsauerland über den Haarstrang und die Westfälische Bucht bis hin zum Teutoburger Wald. Das einzigartige Bauwerk aus heimischen Douglasienbeständen findet europaweit Beachtung!

Details

Lörmecke-Turm

Meschede

Aussichtsturm auf dem höchsten Punkt des Arnsberger Waldes

Details

Magazin und Hüttenmeisterhaus Lohe

Kreuztal

In den ehemaligen „Loher Hütten- und Hammerwerken“, erstmals 1439 erwähnt, wurde in der ersten Hälfte des 19. Jh. einer der ersten mit Koks befeuerten Hochofen im Siegerland in Betrieb genommen. Von der Hütte, den Hämmern und Lagergebäuden steht heute nur noch das alte Magazingebäude in dem früher Kohle gelagert wurden. Er liegt nahe am Kindelsbergpfad, der am einstigen Hüttenweiher vorbei führt. Erhalten ist auch das Hüttenmeisterhaus aus dem Jahre 1718.

Details

Malzcraftwerk

Rüthen

Brauereibesichtigung inklusive Verkostung nach Vereinbarung, Bierseminar im Malzcraftwerk, Wochenendprogramm.

Details

Markes Haus

Meschede

Mitten im historischen Ortskern, direkt am Marktplatz am historischen Rathaus, liegt das Baudenkmal Markes Haus.

Details

Marktplatz Drolshagen

Drolshagen

Der Marktplatz entstand nach dem Brand von 1838 im Gefüge der neuen rechtwinklig angelegten Straßen. Seine heutige Gestaltung bekam er 1991. Der Brunnen in der Mitte erinnert an Knotenpunkte der Ortsgeschichte, verbunden mit vier Sprüchen des Mystikers Angelus Silesius (1624-1677).

Details

Marktplatz mit Petrusbrunnen

Hallenberg

Am Südrand des Marktplatzes liegt der sogenannte "Kump", nach dem Hallenberger Stadtpatron auch "Petrusbrunnen" genannt.

Details

Marktplatz mit dem Pannenklöpper-Denkmal

Olpe

Der Olper Marktplatz wurde 1795 nach dem zweiten großen Stadtbrand völlig neu angelegt und im Zuge eines Wettbewerbs in den 1990er Jahren nach dem Entwurf des Architekturbüros Heiermann aus Köln neu gestaltet.

Details

Martinikirche Siegen

Siegen

Die Martinikirche, ein Kleinod aus dem 10. Jh. steht unmittelbar am Unteren Schloss in Siegens Oberstadt. Auf einem vorspringenden Ausläufer des Siegbergs gelegen, steht sie als ältester Sakralbau der Stadt Siegen und des Siegerlandes. Die Martinikirche ist dem Schutzpatron der Stadt geweiht, dem heiligen Martin, Bischof von Tours und Nationalheiliger des Fränkischen Reiches. Hinter dem relativ schlichten Äußeren dieser 1991 vollständig renovierten und unter Denkmalschutz stehenden Citykirche präsentiert sich ein architektonisch einzigartiger sakraler Raum.

Details

Mausoleum Selve auf dem alten evangelischen Friedhof Lüdenscheid

Lüdenscheid

Auf dem Alten evangelischen Friedhof an der Mathildenstraße befinden sich mehrere für die Familiengeschichten Lüdenscheids wichtige Grabdenkmäler. Das Eindruckvollste dieser Grabdenkmäler ist das Mausoleum der Familie Selve, welches um 1909 errichtet wurde. Dieses Mausoleum wurde sehr wahrscheinlich Herrn Gustav Selve gewidmet, einem Mann, der zu Lebzeiten zu den 20 reichsten Personen des damaligen Kaiserreiches gehört haben soll.

Details

Meinhardus Mattenschanzen

Meinerzhagen

Die Meinhardus-Mattenschanzen dienen in den schneefreien Monaten dem Training und der Nachwuchsförderung der Skispringer. Außerdem sind sie regelmäßig Austragungsort von verschiedenen Wettbewerben.

Details

Mittelalterliche Bergbausiedlung Altenberg

Hilchenbach

Auf der Höhe zwischen den alten Bergmannsorten Littfeld und Müsen liegen Reste der verlassenen Bergbausiedlung Altenberg, eine der bedeutendsten mittelalterlichen Bergbausiedlungen Europas. 1963 fand dort man Scherben und Metallteile und legte bei mehreren Grabungen zwischen 1970 und 1984 die Reste einer Siedlung aus dem 13. Jahrhundert frei.

Details