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Bredelarer Bergbauspuren

Ausgangspunkt der "Bredelarer Bergbauspuren" ist der Bredelarer Bahnhof. Der Rundwanderweg ist mit dem Bergbauzeichen „Schlägel und Eisen” weiß auf rotbraunem Grund (Eisenerzfarbe) mit weißem „B” für „Bredelar” gekennzeichnet. An Wegekreuzungen oder abzweigenden Wegen sind besondere Zeichen mit Richtungspfeilen angebracht.

Der Ort Bredelar verdankt seine Entstehung dem Bergbau und der Hüttenindustrie. Sie waren im 19. Jahrhundert ursächlich für den Bau eines Bahnhofs, um den sich später der Ort Bredelar entwickelte.

Auf dem ca. 12 km langen Rundweg werden die Spuren des Bergbaus und die Kulturlandschaft im Umfeld von Bredelar für den interessierten Wanderer erlebbar gemacht.

Zunächst führt der Weg entlang der Sauerlandstraße Richtung Beringhausen und biegt nach ca. 0,5 km in die Diemelseestraße ein. Hinter der Hoppecketalbrücke geht es links nach ca. 100m auf einem Stichweg zum Lydiastollen. Von dort geht es weiter bergauf an der Gabelung Beringhof/alte Poststraße vorbei in Richtung Beringhof. Nach ca. 100m biegt der Weg rechts ab und führt durch den Bellerstein zum Tagebruch der Grube Charlottenzug, dem höchsten Punkt des Wanderweges. Belohnt wird der Wanderer für diesen Aufstieg durch herrliche Aus- und Fernblicke ins Hoppecke-und Diemeltal.

Auf dem Wirtschaftsweg in Richtung Bredelar gelangt man an der Kreuzung Wirtschaftsweg/Beringhof durch den Hackstöppel hinab ins Diemeltal. Entlang der Diemel ist der Weg identischmit der Nordroute des Giershagener Wanderweges. Die beiden Wege trennen sich an der Einmündung auf die L870 an der Wepa. Nach wenigen Metern auf der L870 biegt der Weg links in die alte Poststraße ein. Auf dem Weg zurück nach Bredelar geben Informationstafeln Auskunft überhistorische Ereignisse. An der Gabelung Poststraße/Beringhof lohnt sich ein Abstecher zur Lourdes Grotte, von der man eine schöne Aussicht auf Bredelar hat. Von dort geht es dann wieder bergab über die Hoppeckebrücke zum Kloster, der Endstation des Wanderweges.

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

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