Meiler, Wälle, Wüstungen - 5. Sprungschanze

Historische Stätte

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Sprungschanze

Mit dem Bau der Eisenbahnlinie von Hagen nach Kassel (1873) kamen immer mehr Städter aus dem Ruhrgebiet und dem Rheinland nach Brilon, um sich in der schönen Mittelgebirgslandschaft zu erholen.





Sprungschanze

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Die Gründung des Skiclubs Brilon-Willingen im Jahre 1910 gab den Startschuss für eine lange Wintersportära in Brilon. Bereits im Gründungsjahr errichtete man für die Gäste Rodelbahnen, Eisbahnen und Skipisten. Mit den Westdeutschen Skimeisterschaften fand 1958 in Brilon ein großes sportliches Ereignis statt.

Die Sprungschanzen an der Helle

1930 wurde hier die erste Sprungschanze mit einer max. Sprungweite von 24 Metern erbaut. Aufgrund der nicht witterungsbeständigen Holzkonstruktion verfiel die Sprungschanze bereits nach wenigen Jahren. Auch die in den 50er Jahren an derselben Stelle errichtete Schanze bewährte sich nur ein Jahrzehnt. 1965 wurde dann die noch heute gut zu erkennende Naturschanze gebaut, auf der immerhin schon Weiten von bis zu 46 m erreicht wurden. 

Der kleine Abstecher über die Treppenanlage neben der Sprungschanze ist zwar etwas steil, dafür führt er sie aber direkt vorbei am alten Turm der Kampfrichter, am Schanzentisch bis hin zum Absprungbalken.

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