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Industriekultur

224 Ergebnisse

(Ehem.) Schmiede und Backhaus

Halver

Das historische Gebäude der ehemaligen Schmiede ist ein aus dem 18. Jahrhundert stammendes Bruchsteingebäude.

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Ahauser Stausee

Attendorn

Der Ahauser Stausee ist ein Stausee auf dem Gebiet der Stadt Attendorn sowie der Gemeinde Finnentrop und gehört heute dem Ruhrverband.

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Ahe-Hammer

Herscheid

Der Ahe-Hammer zählt zu den schönsten technischen Kulturdenkmälern der Bundesrepubilk. Der Hammer wurde bereits 1562 erstgenannt. Bis zum Jahr 1945 wurde er von der Familie Brünninghaus betrieben. Hier wurde Osemundeisen hergestellt, aus dem anschließend Draht gezogen wurde. 1950 wurde sie bereits als museales Schaustück eingerichtet. Noch heute kann die gesamte Anlage betrieben werden - die beiden Hämmer werden über ein eigenes Wasserrad angetrieben, ein zweites Wasserrad dient der Winderzeugung an den Schmiedefeuern.

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Alte Mühle - Frettermühle

Finnentrop

Diese seit mehr als 600 Jahren bestehende Getreidemühle, seit über 200 Jahren in Familienbesitz, war bis 1983 noch in Betrieb und ist mit ihrer vollständigen maschinellen Ausstattung erhalten. Unser Cafestübchen in der historischen Wassermühle öffnet ab nunmehr NICHT mehr regelmäßig an allen Sonn- und Feiertagen ihre Pforten. Die Alte Mühle kann aber weiter, von Gruppen ab 20 Personen und bei frühzeitiger Voranmeldung, besichtigt werden. Nach einer ausführlichen Mühlenführung bewirten wir die Gruppen anschließend gerne mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.

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Alte Seilerei

Rüthen

Die alte Seilerei Hartmann ist ein denkmalgeschütztes Profangebäude in Rüthen, im Kreis Soest. Eine weitere Attraktion für die herrlich gelegene Stadtmauer und somit für Rüthen. Die Seilerei kann im Rahmen einer Stadtführung besichtigt werden.

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Alter Bahnhof Hützemert

Drolshagen

Der Alte Bahnhof Hützemert ist eine ideale Station für einen Aufenthalt auf Ihrem Weg zwischen Rheinland und Westfalen. Während der Öffnungszeiten können Sie sich dort bei Kaffee, Kuchen und anderen Getränken stärken. Informieren Sich sich auch über Veranstaltungen im Alten Bahnhof Hützemert.

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Anröchter Steinmuseum

Anröchte

Eine Steinbruchszene mit einem Dreibein und Flaschenzug zum Heben der Steinblöcke sowie eine originalgetreu errichtete Steinmetzhütte sind in einem Ausstellungsraum zu sehen. Zudem kann eine alte Schmiede besichtigt werden, die um 1900 in einem Steinbruch in Betrieb genommen wurde.

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Aquarius Wassermuseum

Mülheim an der Ruhr

1992 zur Mülheimer Landesgartenschau (MüGa) eingeweiht, beherbergt der 100 Jahre alte ehemalige Wasserturm das Wassermuseum Aquarius.

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Aquädukt Kirchhundem

Kirchhundem

Der Bau des Aquäduktes wurde erforderlich, als in den Jahren 1907 bis 1914 die Bahnlinie von Altenhundem nach Birkelbach als eine wichtige Nebenstrecke zur 1861 eröffneten Ruhr-Sieg-Bahn errichtet wurde und es galt, das Problem des Kreuzungspunktes von Bahnstrecke und Krenkelsbach zu lösen.

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Arbeitersiedlung Eisenheim

Oberhausen

Die über 150 Jahre alte Arbeitersiedlung Eisenheim ist die älteste ihrer Art aus der Zeit der Industrialisierung im Ruhrgebiet.

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Arbeitersiedlung Lüdenscheid

Lüdenscheid

Die Siedlung besteht aus zwei parallelen Häuserzeilen, die an einem nahezu quadratischen Hofraum aufgereiht sind. Die in der Gründerzeit entstandenen Bauten weisen schlichte und strenge Formen auf. Die Siedlung ist ein Beleg für die Wohnverhältnisse der Arbeiterschaft jener Zeit, die sich um Verbesserungen der Wohnmisere in den Altstadtkernen bemühte.

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Arbeitersiedlung Margarethenhöhe

Essen

Arbeitersiedlungen entstanden während der industriellen Blüte des Reviers, als Arbeiter ins Ruhrgebiet strömten und billigen Wohnraum suchten.

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Bahnhof Iserlohn-Letmathe

Iserlohn

Der Bau der Rhein-Sieg-Strecke war ein entscheidender Faktor sowohl für die industrielle als auch für die städtische Entwicklung des heutigen Iserlohner Stadtteils Letmathe. Aus einem landwirtschaftlichen Dorf entwickelte sich eine industriell geprägte Stadt. Insbesondere die industrielle Ausbeutung der Kalkvorkommen, aber auch die Draht- und Kettenindustrie nahmen einen enormen Aufschwung. Dazu siedelten sich neue Industriezweige und die für Iserlohns Wirtschaft wichtige Zinkhütte an.

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Bahnhof Plettenberg-Eiringhausen

Plettenberg

Im Zuge der Erbauung der Ruhr-Sieg-Strecke Hagen-Siegen durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn waren zwischen Hagen und Siegen 13 Bahnhöfe und Haltestellen angelegt worden. Die Bahnhöfe Letmathe, Altena, Plettenberg, Finnentrop, Grevenbrück und Kreuztal waren Bahnhöfe 1. Klasse, da sie an wichtigen Seitentäler bzw. im Schnittpunkt stark befahrener Straßen lagen und ein entsprechendes Verkehrsaufkommen erwarten ließen. Gestalterisch eine Besonderheit waren bzw. sind die Bahnhöfe Plettenberg, Grevenbrück und Kreuztal - 1861 im Tudor-Stil errichtet.

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Bahnhof Plettenberg-Oberstadt

Plettenberg

Das Empfangsgebäude mit angrenzendem Güterschuppen wurde 1912 nach den Plänen der königlichen Eisenbahndirektion errichtet und ist zur Zeit Endpunkt der Linie von Eiringhausen aus. Das Gebäude wird teils als Gaststätte, teils als Wohnung genutzt.

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Bahnhof Werdohl

Werdohl

Der Bahnhof Werdohl ist ein Personenbahnhof, der an der Ruhr-Sieg-Strecke zwischen Hagen und Siegen liegt. Das Empfangsgebäude wurde kurz vor dem 1. Weltkrieg (1914) in neobarocken Formen errichtet. Es handelt sich um ein großes zweigeschossiges, symmetrisch gegliedertes Gebäude unter Mansarddach, mit Mittelrisalit. Der traufständige Baukörper hat zwei risalitartigen Seitenflüge. Der Erdgeschossvorbau vor dem Mitteltrakt mit dem Haupteingang hat Säulen bzw. Säulenvorlagen zwischen den Fenster mit neobarocken Kapitellen.

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Bahnhof Werdohl

Werdohl

Der Bahnhof Werdohl ist ein Personenbahnhof. Er liegt an der Ruhr-Sieg-Strecke zwischen Hagen und Siegen. Des Weiteren verfügt er über einen Aufzug um zu den Gleisen zu gelangen.

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Bahnhof am Rothaarsteig

Lennestadt

Der Bahnhof am Rothaarsteig in Lennestadt-Altenhundem bietet Service für Gäste und Reisende.

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Bahnhofsempfangsgebäude Binolen

Balve

Das 1912 errichtete Empfangsgebäude steht an der Strecke Menden-Neuenrade. Der Bahnhof dient zum einen dem Touristenverkehr zur nahe gelegenen Reckenhöhle, zum anderen wurde der in der Umgebung Binolens gewonnene Kalk von hier abtransportiert. Die Strecke wird auch heute noch regelmäßig befahren. Im Gebäude befindet sich ein mechanisches Stellwerk. Ansonsten wird der Bahnhof für kulturelle Zwecke genutzt.

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Bahnhofsgebäude Kirchhundem-Flape

Kirchhundem

Bei dem Gebäude handelt es sich um ein eindrucksvolles Empfangsgebäude an der Bahnstrecke von Altenhundem (heute Lennestadt) nach Birkelbach (heute Erndtebrück), dessen Erdgeschoss zum Teil mit bossierten Porphyrquadern, die Obergeschosse und Giebel in reicher Fachwerkgliederung ausgeführt sind. Es stellt ein bedeutendes Dokument der westfälischen Verkehrsgeschichte dar.

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Bakelitmuseum

Kierspe

Der erste Kunststoff heißt Bakelit, auch „Stoff der tausend Dinge“ genannt und wurde 1907 von dem Erfinder Leo Hendrik Baekeland patentiert. Er wurde eingesetzt als ideales Ersatzmaterial für die Herstellung kostspielige Gegenstände aus Edelhölzern, Porzellan oder Elfenbein. Auch viele Gebrauchsartikel konnte man dadurch leichter und kostengünstiger produzieren. Die guten Isoliereigenschaften wurden von der aufkeimenden Elektroindustrie schnell erkannt und angewendet.

FunFact: Auch der (Bakelit-)Staubsauger aus dem berühmtem Loriotsketch ist im Bakelitmuseum in Kierspe zu finden.

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Barbaraturm im Gebhardshainer Land

Steinebach/Sieg

Seit 2014 wird das Gebhardshainer Land wieder von einem Förderturm überragt. Das Fördergerüst stammt aus dem Harz und wurde als Aussichtsturm nur 500 m neben dem historischen Standort des Förderturms der Grube Bindweide wiedererrichtet. Eine atemberaubende Aussicht über den gesamten Westerwald bis in die Eifel und das Siebengebirge entschädigen für den Aufstieg auf den 22m hohen Stahlturm.

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Barendorf - Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf

Iserlohn

Dorf und Fabrik – Natur und Industrie. Scheinbare Gegensätze verbinden sich in Barendorf, dem industrie-kulturellen Denkmal im Norden Iserlohns. Wo im 19. Jahrhundert Messing gegossen und Draht gezogen wurde, erstreckt sich heute ein Künstler- und Museumsdorf mit zahlreichen Kulturveranstaltungen im Wechsel der Jahreszeiten, Gastronomie und einem Ambiente-Standesamt.

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Basalt und Erz - Grubenwanderweg Daadener Land

Herdorf

Der Wanderweg gibt einen Überblick über die Bergbau- und Hüttengeschichte - viel Interessantes ist den Hinweisschildern zu entnehmen. Markante Stationen sind der Hohenseelbachskopf, das Naturschutzgebiet "Malscheid" am Silbersee sowie die Gruben San Fernando und Füsseberg. Mögliche Schlusspunkte bilden das Kreis-Bergbaumuseum in Herdorf-Sassenroth und das Heimatmuseum in der "Alten Post" in Daaden.

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Bergbaumuseum Siciliaschacht Meggen

Lennestadt

Die Bergwerksanlagen in Lennestadt-Meggen wurden über 140 Jahre betrieben und gehörten lange zu den bedeutendsten Schwefelkies-, Zinkerz- und Schwerspatgruben der Welt. 1992 endete die Produktion wegen Erschöpfung der wirtschaftlich gewinnbaren Erzvorräte. Im Informationszentrum und in den alten Bergwerksanlagen informieren zahlreiche Exponate über die Bergbautechnik, die Aufbereitung des Erzes und die Verarbeitung zu Bleimetall, Zinkmetall und Schwefelsäure.

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Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen

Herdorf

Man könnte meinen, dass der Siegerländer Bergbau in der früheren Schule in Herdorf-Sassenroth wieder in Betrieb sei. Oben am Berg zwischen Tannen und Birken ist der Förderturm des Bergbaumuseums weithin sichtbar. Hier, mitten im Zentrum des uralten Siegerländer Bergbaugebietes, wird die so bedeutende Epoche von 2500 Jahren Bergbautradition wieder lebendig - in Museum, Schaubergwerk und Außenanlagen. Die moderne Museumsausstellung bietet für jeden etwas.

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Bergbaupfad Salchendorf

Neunkirchen

Von Neunkichen-Salchendorf über den Steimelskopf, den Pfannenberger Aussichtsturm geht die Halbtagestour es zum Wodanstollen. Am Weg geben sieben erklärende Tafeln Informationen zum Thema Bergbau und Verhüttung - die farbigen Aqarelle sind von der Neunkirchener Künstlerin Jutta Weyl. Das Wegesymbol sind grüne "Schlägel und Eisen" auf weißem Grund.

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Besucherbergwerk Kilianstollen

Marsberg

Das Besucherbergwerk ist nicht nur großartiges Kleinod für Mineralogen und Geologen, sondern die durch Aussinterung entstandenen farbenprächtigen Vererzungen bringen fast alle ins Schwärmen. Die Ablagerungen, sie verdanken ihr Dasein den Elementen Wasser und Kalk sowie dem eingelagerten Mineral, reichen vom tiefen Schwarz (Mangan) über klares Grün (Kupfer) bis zum leuchtenden Rot (Eisen) und strahlenden Weiß (Kalk).

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Besucherbergwerk Reinhold-Forster-Erbstolln

Siegen

Am Fuße des Eichertgebirges in Siegen-Eiserfeld liegt abseits der Verkehrsstraße in einem stillen Winkel ein altes Stollentor, auf dem in der Name eines berühmten Forschers und Geologen der Nachwelt erhalten geblieben ist. Der Stollen, der hier beginnt, wurde 1805 angeschlagen, um Eisenerze abzubauen und zu Tage zu fördern.

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Brauereimuseum Dortmund

Dortmund

Die 1873 gegründete Dortmunder Union war einmal die größte Brauerei Westdeutschlands.

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Brauhaus - Ateliergebäude Universität Siegen

Siegen

Im ehemaligen Industriebau „BRAUHAUS“ in Geisweid befindet sich das kreative Zentrum für die künstlerische Ausbildung von verschiedenen Lehramtsstudiengängen an der Universität Siegen. In diesem wunderschönen Ateliergebäude zeigen die Studierenden zum Ende jeden Wintersemesters im „RUNDGANG“ ihre künstlerisch praktischen Arbeiten.

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Bredelarer Bergbauspuren

Marsberg

Ausgangspunkt der "Bredelarer Bergbauspuren" ist der Bredelarer Bahnhof. Der Rundwanderweg ist mit dem Bergbauzeichen „Schlägel und Eisen” weiß auf rotbraunem Grund (Eisenerzfarbe) mit weißem „B” für „Bredelar” gekennzeichnet. An Wegekreuzungen oder abzweigenden Wegen sind besondere Zeichen mit Richtungspfeilen angebracht.

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Brenscheider Kornmühle

Nachrodt-Wiblingwerde

Die Brenscheider Kornmühle mit ihrem Backofenanbau und die Brenscheider Ölmühle bilden ein einmaliges Mühlenensemble in Westfalen. 1395 findet die Kornmühle erstmals urkundliche Erwähnung. Sie war eine landesherrliche und Bannmühle.

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Brenscheider Ölmühle

Nachrodt-Wiblingwerde

Die Ölmühle, ein eingeschossiger Bau aus Bruchsteinmauerwerk, steht im oberen Nahmertal südlich von Hagen-Hohenlimburg an der Einmündung des Brenscheider Baches in den Nahmerbach. Sie wurde 1845 von Johann Diedrich vom Hagen erbaut, der sechs Jahre zuvor auch die in der Nähe gelegene Kornmühle gekauft hatte. Zu jener Zeit wurde von den Landwirten noch in größeren Mengen Raps angebaut.

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Brücke und ehemalige Schmiede (Volkringhausen)

Balve

Die dreibogige Bruchsteinbrücke über der Hönne wurde Anfang des 19. Jahrhunderts im Zuge des Straßenbaus Menden-Balve errichtet. Im baulichen Anschluss etwa gleichzeitige bruchsteinerne Schmiede mit Brettergiebel. Eine Inneneinrichtung ist nicht mehr vorhanden.

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Brücke über den Ennepe-Obergraben

Halver

Historische Bruchsteinbrücke über den Ennepe-Obergraben in Stadtgebiet von Halver.

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Buchhellertal mit Peterszeche

Burbach

Auf alte Bergbaurelikte trifft man im wildromantischen Buchhellertal. Zunächst ist es kaum zu glauben, dass in diesem abgeschiedenen Tälchen einstmals die Wirtschaft florierte, aber die ausgedehnten Abraumhalden der ehemaligen "Grube Peterszeche" und weiterer Gruben sind nicht zu übersehen. Die Bergwerksgeschichte des Buchhellertals begann wahrscheinlich bereits um 1500 und endete 1919 mit der Schließung der Grube “Mückenwiese“.

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Burghof-Museum

Soest

Das stadtgeschichtliche Burghofmuseum befindet sich auf dem Gelände eines mittelalterlichen Ministerialensitzes. An diese Zeit erinnert noch das um 1180 erbaute “Romanische Haus”, das älteste noch existierende Wohnhaus zwischen Rhein und Weser. Das Museum zeigt die Entwicklung des Soester Raums von der Jungsteinzeit bis heute. Neben der frühmittelalterlichen Saline trug einst besonders die Metallverarbeitung zur Blüte der Hansestadt am Hellweg bei.

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Bökenförder Transformatorenhäuschen

Lippstadt

'In seiner Sitzung vom 24.6.1919 beschloss der Gemeinderat in Bökenförde mit dem Elektrizitätswerk Westfalen (später VEW) durch das Elektrizitätsamt Münster einen Energielieferungsvertrag über ein Niederspannungsnetz nebst Transformatorenstation abzuschließen. Einen Teil der Kosten, etwa die Hälfte sollte die Gemeinde durch eine von den Hausbesitzern aufzubringende einmalige Anschlussgebühr tragen.

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Camera Obscura - Museum zur Vorgeschichte des Films

Mülheim an der Ruhr

In der Kuppel des alten Broicher Wasserturms wurde anlässlich der Mülheimer Landesgartenschau 1992 die größte begehbare Camera Obscura der Welt eingebaut.

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Carl-Haber-Stollen

Bestwig

"Einblick" in die Bergbauvergangenheit

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DampfLandLeute Museum Eslohe

Eslohe

++ Aufgrund der Corona-Pandemie bleibt das DampfLandLeute Museum bis auf Weiteres geschlossen. +++

Bereits seit 1981 steht das Museum Eslohe für ein echtes Erlebnis in der sauerländischen Museumslandschaft. Hier darf gestaunt, angefasst, mitgemacht und erlebt werden.

Auf über 2.000 qm wird gezeigt, wie der Mensch die Energie von Wasser und Feuer in der Vergangenheit nutzte. Ein Schwerpunkt ist die Geschichte der Eisenverarbeitung im Sauerland sowie ein volkskundlich-kulturgeschichtlicher Ausstellungsbereich. Außerdem sind verschiedene alte Kraftmaschinen zu sehen und die Abteilung "Technisierung der Landwirtschaft".

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Der Gruftenweg Siegen – Erinnerungskultur zur Kaiserzeit

Siegen

Der Grufenweg auf dem Lindenberg-Friedhof ist ein Zeitzeugnis, das eine Epoche der Siegener Geschichte anschaulich macht, namentlich die Kaiserzeit, in der Siegen sich als aufstrebende Industriestadt etablierte.

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Deutsches Bergbau-Museum

Bochum

"Glück auf!" - und schon geht es hinab in die Tiefe

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Deutsches Drahtmuseum

Altena

+++ Aufgrund der Corona-Pandemie bleibt das Museum bis auf Weiteres geschlossen. +++

Aktuelle Infos unter: https://www.maerkischer-kreis.de/kultur-freizeit/deutsches-drahtmuseum/

Das Deutsche Drahtmuseum ist ein modernes Erlebnismuseum und zeigt und erklärt unter dem Motto "Vom Kettenhemd zum Supraleiter" anschaulich die Drahtherstellung früher und heute. Vieles kann ausprobiert werden und die Experimentierstationen fordern zum Mitmachen auf. So wird der Museumsbesuch für die ganze Familie und für Gruppen und Schulklassen zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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Die Bergwerke Bollnbach und Stahlert

Herdorf

Im Gelände der Gruben Bollnbach und Stahlert haben sich zahlreiche ausdrucksstarke Relikte des Eisenerzbergbaus erhalten. Hier läßt sich die Geschichte von den ersten Anfängen bis zum Ende im Industriezeitalter nachvollziehen.

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Diemelsee-Staumauer

Marsberg

Der Bau der Diemelsee-Staumauer wurde 1905 beschlossen und im Jahre 1912 begonnen.Bedingt durch den 1. Weltkrieg musste die Baumaßnahme unterbrochen werden und konnte erst 1924 beendet werden.

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Dorfschmiede Salchendorf

Neunkirchen

Die Dorfschmiede in Neunkirchen-Salchendorf wird im gemeinhin als 'Droure Schmedde' genannt - nach dem Fuhrunternehmer Wilhelm Schneider ('Droure Willem'), der die Huf- und Wagenschmiede 1933 im alten Ortskern von Salchendorf errichtete. Früher wurden dort die Zugtiere beschlagen - Pferde, Ochsen und Kühe. Außerdem wurden eiserne Beschläge und Felgen für Transportmittel hergestellt sowie Werkzeuge für Landwirtschaft und Hauberg gefertigt, die auch repariert und gehärtet wurden.

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Dorfschmiede Wilden

Wilnsdorf

In der Dorfschmiede Wilden kann die Arbeitswelt eines Schmiedes dank des fast vollständig erhaltenen Inventars wirklichkeitsnah nacherlebt werden. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war der Schmied für das dörfliche Leben unverzichtbar: Ohne einen intakten Pflug konnte der Boden nicht bearbeitet werden, ohne Beil, Axt, „Häh-Hacke“ und „Gnipp“ war die Arbeit im Hauberg nicht möglich, und ohne gutes „Gezähe“ konnte der Bergmann „nicht einfahren“.

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Drahtrolle "Am Hurk"

Altena

Die "Alte Drahtrolle Am Hurk" ist eine historische Drahtzieherei mit kleinem Museum. Unmittelbar unterhalb der Springer Quelle gelegen, treibt noch heute ein originalgetreues Wasserrad die Drahtzugeinrichtung an. Besucher können sehen, wie mit Hilfe der Wasserkraft Schusternadeln zur Bearbeitung von Leder hergestellt werden.

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Drahtrolle Kayser "Up dem Hecking"

Altena

Ehemals eine von 12 Drahtrollen im Tal des Springer Bachs und heute Bestandteil der Drahtrollenroute in Altena-Evingsen.

Eingeschossiges Gebäude aus Bruchsteinmauerwerk mit einem pfannengedeckten Satteldach, schon vor 1738 als Drahtrolle später als Fingerhutmühle, zuletzt zur Produktion von Drahtziehwerkzeugen (Ziehsteine) genutzt. An die frühere Nutzung erinnert das noch vorhandene eiserne Wasserrad an der rechten Stirnseite des Gebäudes, die Inneneinrichtung ist nicht mehr vorhanden. Ab 1996 erfolgte die Instandsetzung und seit 2001 wird das denkmalgeschützte Gebäude mit dem neuerrichteten Nebengebäude als Gaststätte genutzt. Etwa 200 m entfernt befindet sich das kleine Museum der Drahtrolle „Am Hurk“.

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Drehkoite Girkhausen

Bad Berleburg

Die Drehkoite in Girkhausen, eine alte Holzwerkstatt, ist ein besonderes Zeugnis der Sozial- und Alltagskultur des Berleburger Oberlandes. Als Drehkoite (= Drehmulde) wurde ein Wohnraum bezeichnet, in dem die altertümliche Drehbank in den Boden eingelassen war. Mit dieser fußbetriebenen Drehbank konnten aus einem Stück Holz vier bis sechs Schüsseln gedreht werden.

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Ehem. Umspannhaus Neuhohlinden

Meinerzhagen

Das ehem. Umspannhaus Neuhohlinden ist das kleinste technische Denkmal des Märkischen Kreises.

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Ehemalige Arbeiterhäuser in Hilchenbach

Hilchenbach

Durch die Umwandlung des 1769 errichteten Dahlbrucher Reckhammers in eine Eisengießerei der Gebrüder Klein (1834/35) und dem verstärkt einsetzenden Bergbau in Müsen wurden nachweisbar ab 1856 sogenannte Arbeiterwohnungen für die auswärtigen Arbeiter und Bergleute erbaut, die nur am Wochenende ihre Familien aufsuchen konnten. Die errichteten Gebäude standen meist in unmittelbarer Nähe der Betriebe, damit diese recht schnell ihre Arbeitsstätte erreichen konnten.

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Ehemalige Fabrik Firma Brause

Iserlohn

Das ehemalige Fabrikationsgebäude aus Ziegelstein wurde 1892 von Otto Schmidt entworfen und 1916 bzw. 1936 erweitert. Die Firma Brause fertigte Nähnadeln, Fischangeln und später die bekannten Schreibfedern an. 'Die beste Feder lieber Sohn, gibt’s bei Brause - Iserlohn', ein Werbespruch, der über die Grenzen der Region hinaus bekannt wurde. Das Gebäude wird derzeit als Gewerbezentrum genutzt.

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Ehemalige Fabrik Firma Geldermann

Iserlohn

Zweigeschossige Fabrikanlage aus Backstein mit flachem Satteldach. 1899 errichtet und 1904 bzw. 1912 erweitert. 1939 wurde das Gebäude von der Firma Geldermann übernommen, die u.a. Beschläge, Flurgarderoben und sanitäre Artikel herstellte.

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Ehemalige Fabrik Firma Vollmann & Schmelzer

Iserlohn

Langgestreckter Backsteinbau, dessen westlicher Teil um 1875 errichtet wurde. Im östlichen Anschluss daran wurde 1895 ein gleich hoher Trakt errichtet, der letzte Bauabschnitt stammt aus der Zeit kurz vor 1939.

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Ehemalige Fabrik Kissing & Möllmann

Iserlohn

Monumentaler Backsteinbau neben der alten Eisenbahnbrücke, direkt gegenüber der Einmündung des Lünkerhohls. Das Gebäude wurde 1865 errichtet und zuletzt um 1898 erweitert. Die Gelbgießerei genoss im ausgehenden 19. Jahrhundert Weltruf. 1980 wurde der Betrieb eingestellt.

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Ehemalige Schmölen Rolle

Iserlohn

Eine der letzten erhaltenen Fabrikationsstätten am Lägerbach, ursprünglich 1615 von Hermann Schmöle zum Ziehen von »Kratzendraht« angelegt, der zur Herstellung von Bürsten benötigt wurde, mit denen man textile Fasern kämmte. Der Fachwerkteil des Gebäudes stammt etwa aus dem Jahre 1725, das Massivhaus ist um 1850 entstanden.

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Ehemaliger Allenbacher Hammer – Hammerwerk

Hilchenbach

Der Allenbacher Hammer wurde erstmals 1463/64 im Steuerverzeichnis aufgeführt und gehörte 'Gotschalk van der Allenbach', dem auch die Allenbacher Hütte (Erwähnung 1417/19) gehörte. Auch nach der Stilllegung der Allenbacher Hütte im Jahr 1821 wurde der Hammer weiterbetrieben. 1852 brachte Carl Vorländer (1823-1887) als Nachfolger seines Vaters Johann Friedrich Vorländer (1792-1869) sämtliche Anteile in seinen Besitz und wandelte den Hammer in ein Puddelwerk um.

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Ehemaliger Kleinbahnhof (Mühlenrahmede)

Altena

Bei dem Haus mit dem markanten blaßvioletten Anstrich aus dem Jahre 1908 handelt es sich um das frühere Stationsgebäude der Kreis-Altenaer Eisenbahn, der sog. "Schnurre", die zwischen 1887 und 1961 eine günstige Verkehrsverbindung zwischen Altena und Lüdenscheid darstellte.

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Ehemaliges Bundesbahnbetriebsamt

Olpe

Das ehemalige Reichsbahnbetriebsamt ist ein um das Jahr 1910 errichteter zweigeschossiger Traufenbau mit verschiefertem Walmdach und weit ausladendem Dachgesims. Die Fassade ist streng symmetrisch gegliedert mit Betonung des Haupteingangs durch eine segmentbogige Gaube im Dachgeschoss. Durch Lisenen vom Kellergeschoss bis zum Traufgesims wird die vertikale Fenstergliederung hervorgehoben. Unterstützt wird dieser Gesamteindruck durch eine plastische Lisenengliederung mit langgezogenen Fensterfaschen im Erdgeschoss.

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Ehemaliges Feuerwehrgerätehaus (Sundwig)

Hemer

Das Gebäude wurde 1911 in neugotischen, durch den Jugendstil stark beeinfluß ten Formen erbaut und zeichnet sich durch eine funktionsgerechte Trennung von Fahrzeughalle, Steigerturm und Dienstwohnung aus. Bis 1984 diente das Gerätehaus noch als Fahrzeughalle der Löschgruppe. Heute wird das Gebäude u.a. als Kfz-Werkstatt genutzt. Nur Außenbesichtigung, Baujahr 1911, Ansprechpartner: Herr Beilfuß

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Ehemaliges Mastesches Fabrikhaus

Iserlohn

Das Museum für Handwerk und Postgeschichte bleibt bis zum Ende der Osterferien geschlossen.

Zweigeschossiges Fachwerkhaus auf Bruchsteinsockel, möglicherweise um 1810 errichtet und in den späten 1850er Jahren als Fabrik der Gebrüder Maste bezeichnet, welche später die Industriesiedlung Barendorf aufbauten. Seit 1999 Sitz des Museums für Handwerk und Postgeschichte.

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Eichener Mühle

Drolshagen

Die Eichener Mühle wird im Jahr 1512 erstmals erwähnt. Früher nannte man diesen Ort “Im Kreuzohl” und die dortige Mühle wurde damals als Getreidemühle genutzt und war mit einem eisernen oberschlächtigen Wasserrad ausgestattet. Die Eichener Mühle war eine “Bannmühle” des Klosters Drolshagen. Das bedeutete, dass die umliegenden Bauern nur hier ihr Korn mahlen lassen durften.

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Eisenbahnbrücke Finnentrop-Lenhausen

Finnentrop

Die Ruhr-Sieg-Strecke wurde zunächst eingleisig gebaut, Tunnel und Brücken sind allerdings von Anfang an für den zweigleisigen Betrieb ausgelegt, der erst 1872 realisiert wurde. Über den Bahnbau 1859 bis 1861 sind die Akten im Finnentroper Gemeindearchiv sehr schweigsam. Eine Ausnahme bildet der Bau der Eisenbahnbrücke über die Lenne nördlich von Lenhausen.

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Eisenbahnbrücke über die Lenne

Werdohl

Die Bahnbrücke über die Lenne in Werdohl-Ütterlingsen liegt in der Strecke der Ruhr-Sieg Bahn und wurde 1863-1865 errichtet. Sie besteht aus vier Segmentbögen, die auf Strompfeilern ruhen und ist aus Quadermauerwerk errichtet.

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Eisenbahnbrücken in Siegen

Siegen

Nördlich der Siegener Innenstadt im einstigen Vorort "Sieghütte" überqueren kurz nacheinander zwei Eisenbahnbrücken die Hagener Straße. Sie entstanden beim Bau einer Verbindungsbahn von Weidenau/Siegen über Siegen-Ost nach Haiger, im Anschluss an die Ruhr-Sieg-Strecke (1861). Die südliche Brücke befindet sich am Anschlussgleis vom Hauptbahnhof Siegen zum Bahnhof Siegen-Ost, die nördliche im Abschnitt von Weidenau nach Siegen.

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Eisenbahnmuseum Bochum

Bochum

Erleben Sie Eisenbahngeschichte zum Anfassen!

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Eisenbahnviadukt und Wasserkraftwerk Hohenstein

Witten

Direkt an der Ruhr - unterhalb von Hohenstein und Bergerdenkmal - liegen zwei interessante Objekte der Industriekultur: Das Ruhrkraftwerk Hohenstein und das Eisenbahnviadukt Wetterstraße.

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Eisenbahnviadukt über den Hundembach

Kirchhundem

Es handelt sich um eine dreibogige Eisenbahnbrücke, die in bossiertem Quadermauerwerk aus heimischem Porphyr errichtet wurde. Die Brücke liegt an der Bahnstrecke von Altenhundem (heute Lennestadt) nach Birkelbach (heute Erndtebrück), die am 30. Juni 1914 eröffnet wurde. Sie ist gekennzeichnet durch zwei Kanzeln auf jeder Seite und ein einfaches Eisengeländer, gestaltet in jugenstilhaften Formen. Die Brücke ist eines der wenigen erhaltenen Zeugnissen der Strecke Altenhundem-Birkelbach.

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Eisenbahnzug im Stadtmuseum

Lüdenscheid

Im Lüdenscheider Raum hatte sich eine ausgedehnte Kleineisen-Industrie entwickelt, wo vor allem Draht hergestellt und weiterverarbeitet wurde. Bis in die 1860er Jahre wurden die Erzeugnisse der Industrie durch Pferdefuhrwerke transportiert. Mit dem Ausbau der Eisenbahn im bergisch-märkischen Raum entstand in den 1870er Jahren der Wunsch, auch die Stadt Lüdenscheid an das Streckennetz anzubinden, um die Konkurrenzfähigkeit der ortsansässigen Wirtschaft weiterhin sicherzustellen.

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Eisenzeitlicher Schmelzofen Obersdorf

Wilnsdorf

Im Wald bei Wilnsdorf-Obersdorf (Rödgen) wird die Eisengewinnung zur Keltenzeit (ca. 500 v. Chr.) dargestellt. Zu sehen sind die wiederaufgebauten Originale eines Schmelz- und eines Schmiedeofens aus Lehm und Bruchsteinen unter einem Schutzdach. Von mehreren Eisenschmelzöfen eines Hüttenplatzes am Wasserlauf der Silberquelle war dieser am besten erhalten. Nach geringfügiger Restaurierung erhielt er das Aussehen wieder, das er vor mehr als 2.000 Jahren hatte.

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Elbershallen - Freizeit- und Kulturfabrik

Hagen

Die Elbershallen gehören zu den spannendsten und vielseitigsten Orten in Hagen. Hier können Sie eine einzigartige Mischung aus Kultur, Entertainment und kulinarischen Genüssen erleben, und das in den historischen Räumen einer ehemaligen Textilfabrik.

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Felsenmeer Hemer

Hemer

Im Felsenmeer in Hemer zeigen sich beeindruckende Felsenformationen, die sich über Jahrhunderte durch den Einfluss von Wind, Wasser und den Menschen gebildet haben, denn hier im Felsenmeer befindet sich eines der ältesten Abbaugebiete von Eisenerz Westfalens.

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Felsenmeer-Museum

Hemer

Das Felsenmeer-Museum in Hemer wurde 1989 in der ehemaligen Villa Grah, unter der Trägerschaft des Bürger- und Heimatvereins Hemer e.V. eingerichtet. Auf drei Etagen bietet das Museum einen Überblick über die Industriegeschichte des heimischen Raumes vom 1000jährigen Erzabbau im Felsenmeer bis zur modernen Eisenverarbeitung (insbes. Drahtzieherei) sowie über die Erdgeschichte und die Stadtgeschichte.

Führungen von Gruppen nach telefonischer Vereinbarung.

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Fischbauchbogenbrücke

Plettenberg

Die Fischbauchbogenbrücke über den Fluss Lenne in Plettenberg wurde 1914 als Teil der 1969 stillgelegten Eisenbahnverbindung von Plettenberg nach Herscheid errichtet. Seit Juni 2000 steht die Brücke unter Denkmalschutz. Im Spätsommer 2015 wurde eine begehbare Aussichtsplattform auf einem Segment der Brücke eröffnet. Von dort hat man einen herrlichen Blick ins Lennetal.

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Fischbauchbrücke Meinerzhagen/Scherl

Meinerzhagen

Die Bahnbrücke liegt östlich von Meinerzhagen im Verlauf der eingleisigen DB-Nebenbahnstrecke Meinerzhagen-Krummenerl. Sie wurde in den Jahren 1912-1914 erbaut. Das charakteristische Merkmal der Brücke ist das Stahlfachwerk, das auf zwei Teilstrecken aus gradlinigen Überbauten und dazwischen angeordnet aus einem nach unten gerichteten Fischbauchträger besteht.

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Fröndenberger Trichter

Fröndenberg/Ruhr

Seit 1854 diente er als Hochleistungstrichterstofffänger in der örtlichen Papierfabrik.

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Förderturm Niederdielfen

Wilnsdorf

Die Grube Grimberg in Wilnsdorf-Niederdielfen wurde im 17. Jh. erstmals erwähnt. Das 1995 errichtete Fördergerüst stammt von der Grube Lüderich nahe Sensberg und entspricht dem typischen Siegerländer Baustil früherer Zeit. Das Schachtgebäude gibt Einblicke in die Arbeitswelt der Bergleute zu Beginn des 20. Jhs. Gezeigt werden Stechuhr, Waschkaue und Markenkontrolle sowie die Arbeitsschritte unter Tage anhand zeitgenössischer Werkzeuge und Fotografien. Durch Panzerglas kann man bis in etwa 68 m Tiefe blicken.

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Fürwigge-Staumauer

Meinerzhagen

Ein beliebtes Ziel für Wanderer, Spaziergänger und Jogger ist die Fürwiggetalsperre mit einem Uferwanderweg von 4,1 km Länge in einer waldreichen Umgebung. Dieser Weg führt auch an der Sperrmauer aus Grauwackegestein vorbei.

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Galerie Mühle Niederbergheim

Warstein

Galerie für Kunst und Kunstgewerbe in Warstein-Niederbergheim. Geöffnet zu besonderen Ausstellungen (Weihnachten, Ostern ).

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Gambachsweiher

Freudenberg

Der 1611 erstmals erwähnte Weiher im Gambachstal ist er ein einzigartiges Objekt der Gewerbe- und der Industriegeschichte des Siegerlandes und der angrenzenden Regionen als ein Beispiel für den ökologisch sorgsamen und gleichzeitig effektiven Umgang mit der Ressource „Wasser“. Abseits der Straßen und an einem überregionalen Fahrradweg, der von der Sieg bis zum Biggesee führt, lädt er heute in idyllischer Umgebung zum Verweilen, Entspannen und Angeln ein.

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Gasometer Oberhausen

Oberhausen

Der Gasometer Oberhausen zwischen Rhein-Herne-Kanal und dem Einkaufs- und Erlebniszentrum Centro ist das Wahrzeichen der Stadt.

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Genkeltalsperre

Meinerzhagen

Die Genkeltalsperre ist eine reine Trinkwassertalsperre und liegt z. T. auf Meinerzhagener sowie auch Gummersbacher Gebiet. Sie wird vornehmlich gespeist durch die Zuflüsse Genkel und Grotmicke. Der Staudamm besteht aus einer Steinschüttung ohne Vermörtelung. Zwei gut befestigte Rundwanderwege (10 bzw. 14 km) bieten Möglichkeiten zum Rad fahren, Joggen und Wandern. Außerdem wurde im jahr 2003 ein reich beschilderter Lehrpfad rund um die Genkeltalsperre angelegt.

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GeoFoyer Kalkturm Korbach mit Fossilienfundstätte Korbacher Spalte

Korbach

Direkt vor den Toren Korbachs liegt eine der heute weltweit interessantesten Fossilienfundstätten von Landwirbeltieren aus der Permzeit. Besuchen Sie das GeoFoyer Kalkturm Korbach mit Ausstellungen zur Korbacher Kalkindustrie und zur Evolution der Wirbeltiere. Im Steinbruch wird die Korbacher Spalte und ihr Fossilinhalt vorgestellt.

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Geopark Suttrop

Warstein

Auf einer Anhöhe bei Suttrop öffnet sich die Landschaft in eine überraschende Weite und gibt den Blick über tausend Hügel frei. Es könnte kaum einen schöneren Platz geben für den Geopark in Suttrop!

Geeignet für Menschen mit Gehbehinderung!

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Geschichte auf dem 3 TürmeWeg in Hagen erwandern

Hagen

Unweit der Innenstadt Hagens auf einer Teilstrecke des 3-Türme-Wanderweges, des ersten Premiumwanderwegs im Ruhrgebiet, erfahren Sie auf einer geführten Wanderung nicht nur Geschichten über die wirtschaftsgeschichtliche Entwicklung der grünsten Stadt im Ruhrgebiet, sondern auch viel sagenhaftes rund um den sog. "Goldberg".

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Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid

Lüdenscheid

Das Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid hat sich das Thema "Regionalgeschichte" auf die Fahne geschrieben. Neben der Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte Lüdenscheids und der Region zeigt das Museum jährlich wechselnde Sonderausstellungen zu industrie-, mental- und sozialgeschichtlichen Themen.

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Giershagener Bergbauspuren - Den Bergleuten auf der Spur

Marsberg

Der Bergbau hat mehr als 1000 Jahre das Leben des Dorfes Giershagen in Marsberg geprägt. Auf einem ca. 18 km langen Rundwanderweg werden die Spuren des Bergbaus sowie die Geologie und die Kulturlandschaft im Umfeld von Giershagen für den interessierten Wanderer erfahrbar gemacht.

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Gold-Besucherbergwerk Eisenberg Korbach

Korbach

Den Spuren der Goldsucher folgen Sie an Deutschlands reichster Goldlagerstätte, dem Eisenberg.

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Gradierwerke im Kurpark Bad Westernkotten

Bad Westernkotten

Die zwei großen Gradierwerke im Kurpark laden zum gesunden Salzluftschnuppern – ähnlich wie am Meer – ein. Hier rieselt Bad Westernkottener Natursole über die Schwarzdorn-Reiser-Wände. Dabei entstehen Aerosole zur gesunden Freiluftinhalation.

Übrigens: Die Gradierwerke haben zusammen eine Gradierfläche von 3.600 m² und gehören zu den größten technischen Denkmälern ihrer Art in Nordrhein-Westfalen. Gradierwerk I ist das größte Kurpark-Gradierwerk in Nordrhein-Westfalen!

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Grube Bindweide

Steinebach/Sieg

Diese Besucherbergwerk hinterlässt Eindruck, denn eine Fahrt in die Unterwelt mit Rückfahrschein bekommt man schließlich nicht alle Tage. Das 1931 stillgelegte Bergwerk in Steinebach/Sieg ist eines der größten, bislang nicht abgebauten Erzvorkommen im südlichen Siegerländer-Wieder-Spateisensteinbezirk. 1986 wurde die Grube Bindweide als Besucherbergwerk eingerichtet. Wo einst 500 - 600 Bergleute dem Erz mit Schlägel und Eisen zu Leibe rückten, bietet sich heute Besuchern ein Erlebnis für alle Sinne.

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Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia und Muttenthalbahn in Witten

Witten

Nahe der Ruhr, direkt am RuhrtalRadweg, liegt das Gelände der ehemaligen Zeche Theresia mit ihren historischen Gebäuden.

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Gutsbrennerei Bimberg - Schnapslädchen auf Gut Lenninghausen

Iserlohn

Am Nordrand des Stadtgebietes von Iserlohn liegt im Ortsteil Drüpplingsen an exponierter Stelle über dem Ruhrtal das Gut Lenninghausen. Der Gutshof – seit 1811 im Besitz der Familie Bimberg – und die 1858 gegründete Kornbrennerei werden noch heute als Familienbetrieb geführt, wobei sich die technische Einrichtung der Brennerei und die Arbeitsabläufe dort kaum verändert haben. Deshalb steht auch die Brennerei als technisches Kulturdenkmal ebenso unter Denkmalschutz wie das repräsentative Gutshaus.

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Hachtor

Rüthen

Hachtor- berühmtes Bauwerk aus Rüthener Grünsandstein.Teil der ehemaligen Befestigungsanlage.

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Haltepunkt - Ehemaliges Stationsgebäude an der Nebenbahnstrecke Plettenberg – Herscheid mit Cafébetrieb

Plettenberg

Das ehemalige, denkmalgeschützte Stationsgebäude der Bahnnebenstrecke Plettenberg-Herscheid liegt oberhalb von Plettenberg am Hestenberg und beherbergt nun ein gemütliches Café mit herrlichem Ausblick.
Der Haltepunkt ist eine Außenstelle des Plettenberger Standesamtes. Zu besonderen Terminen finden dort standesamtliche Trauungen statt.

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Haus Kupferhammer

Warstein

Wer das großbürgerliche Haus besucht, meint jederzeit das Lachen der Familie Bergenthal zu hören. So lebendig sind die Wohn-, Ess- und Arbeitszimmer mit originalen Gegenständen des täglichen Lebens aus der Jahrhundertwende eingerichtet. Man fühlt sich mitten in das Leben der „sauerländischen Buddenbrooks“ versetzt.

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Haus Pithan

Netphen

Seit Jahrhunderten wird Dreis-Tiefenbach wesentlich von der Eisenerzeugung und -verarbeitung geprägt. 400 Jahre lang wurde in unmittelbarer Nähe des Hauses Pithan der historische 'Tiefenbacher Hammer' betrieben und weitere Jahrzehnte hindurch eine Hütte. In dem 1715 erbauten Haus Pithan, einem typischen Siegerländer Bauernhaus, früher mit Stalllung im Haus, wohnten die Gewerke des Eisenhammers. Im späteren 20. Jh. befand sich ein Schreibwarenladen im Erdgeschoss.

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Hebezeugmuseum/Windenschmiede

Witten

Spannende Einblicke in die Geschichte der Hebezeuge bietet das Hebezeugmuseum Witten.

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Heesfelder Mühle

Halver

Die Heesfelder Mühle ist ein beliebtes Ausflugsziel im Märkischen Kreis und bietet, neben den historischen Bauwerken, seinen Besuchern einen Bio-Laden sowie auch ein gemütliches Café.

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Historische Besteckfabrik Fleckenberg

Schmallenberg

Die Besteckfabrik Hesse ist eine vollständig eingerichtete Fabrik zur Herstellung von Bestecken. Von 1938 bis 1982 produzierte die Fa. Carl Hesse KG hochwertige Essbestecke und Vorlegegarnituren und seit 1990 wurde das Gebäude als Technisches Museum öffentlich zugänglich gemacht. Vom Rohstück bis zum Versand kann der gesamte Werdegang eines Besteckes nachvollzogen werden.

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Historische Brennerei Rönsahl

Kierspe

Das 1870/71 erbaute Gebäude zeugt vom Wohlstand seines Erbauers, dem Landwirt Wilhelm Haase. Bis in die 1950er Jahre blieb das zweigeschossige Giebelhaus aus Bruch- und Backstein mit seinem geschieferten Dach in Familienbesitz, ehe die Kornbrennerei Krugmann aus Meinerzhagen den Betrieb übernahm und bis 2007 weiterführte. Seit 2008 wird das Gebäude als Dorfgemeinschaftshaus, Veranstaltungszentrum und als Brauerei mit Ausschank genutzt. Eine Ausstellung zeigt die Geschichte der Pulverfabrikation in Kierspe.

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Historische Straße zwischen Bracht und Grünewald

Meinerzhagen

Bei der „Historischen Straße zwischen Bracht und Grünewald“ handelt es sich um ein Teilstück der ersten preußischen Kunststraße von Frankfurt nach Amsterdam. Der Ausbaubeginn dieses Straßenstückes ist entsprechend der Literatur mit 1788 anzunehmen. Das Straßenstück ist ein Beleg für die Geschichte des straßengebundenen Transportwesens und die Geschichte der überregionalen Handelsbeziehungen.

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Historische Straßenkreuzung Wildenkuhlen

Kierspe

Schon vor 1790 verlief an diesem späteren „Drehkreuz der Eisenstraße Südwestfalen“ die sogenannte „Heerstraße“ von Dortmund nach Frankfurt. Es handelte sich dabei um eine noch unbefestigte Straße, die auf der Trasse der heutigen Thingslindestraße durch den Kalkabbau am Wildenkuhlen und über die Heerstraße am Hülloch vorbei durch einen tiefen Hohlweg nach Gräfingsholz und weiter nach Meinerzhagen verlief.

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Historischer Drahthandelsweg Iserlohn-Altena-Lüdenscheid

Altena

Der Historische Drahthandelsweg verläuft vom Bahnhof Iserlohn über Altena zum Bahnhof Lüdenscheid.

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Historischer Drahthandelsweg Iserlohn-Altena-Lüdenscheid

Lüdenscheid

Der Historische Drahthandelsweg verläuft vom Bahnhof Iserlohn über Altena zum Bahnhof Lüdenscheid.

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Hohenhof - Museum des Hagener Impuls

Hagen

Im Hagener Stadtteil Eppenhausen ist ein architektonisches Highlightzu entdecken: das Wohnhaus der Familie von Karl Ernst Osthaus, errichtet von Henry van de Velde. Heute zählt es zu den seltenen Gesamtkunstwerken des Jugendstils in Europa.

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Hohlwegbündel Freisenberg

Lüdenscheid

Bei dem Hohlwegbündel im Gewerbegebiet Freisenberg in Lüdenscheid handelt es sich um ein sehr schönes Beispiel einer überregional bedeutenden Überlandverbindung. Das Hohlwegbündel ist Teil einer alten, seltenen Nord-Süd Verbindung des Sauerlandes. So führt diese alte Wegeverbindung nach Norden in Richtung Hagen und stellt in Richtung Süden eine Verbindung in Richtung Siegen-Olpe dar.

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Hohlwege "Alte Mainzer Straße" in Burbach

Burbach

Von der Lipper Höhe über Burbach und Gilsbach bis nach Wilnsdorf führt die Landstraße 723, die in vielen Abschnitten parallel zur vermutlich mittelalterlichen „Mainzer Straße“ verläuft. Diese war einst eine wichtige Verbindung zwischen dem Siegerland mit seiner Eisenerzförderung und -verarbeitung und dem bedeutenden Handelsplatz Mainz.

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Hohlwege Haumche

Meinerzhagen

Bei den gut erhaltenen und im Gelände deutlich sichtbaren Hohlwegen Haumche in Meinerzhagen handelt es sich um Teile einer alten, von Köln über Wipperfürth kommenden und weiter über Attendorn, Elspe, Winterberg , Kassel nach Leipzig führenden Fernstraße, die unter dem Namen „Heidenstraße" bekannt ist.

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Hohlwege an der B 54 in Meinerzhagen

Meinerzhagen

Die Hohlwege sind Überreste der ehemaligen Straße von Siegen nach Hagen, einer wichtigen Fernverbindung, die südlich bis nach Frankfurt und nördlich bis nach Holland verlief.

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Hohlwege an der Listerquelle (Eisenstraße)

Meinerzhagen

Bei den Hohlwegen an der Listerquelle handelt es sich um einen Rest der von Meinerzhagen kommenden und über Lüdenscheid nach Hagen führenden Eisenstraße.

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Hohlwege im Fröhningerholz

Kreuztal

Die Hohlwege im „Fröhningerholz“ liegen zwischen den Höhen von Kilgeshahn und Mühlenkopf in Kreuztal-Ferndorf. Es handelt sich um Überreste einer Wegeverbindung vom „Aherhammer“, einem ehemaligen Eisenhammer (erste Erwähnung 1417), nach Bottenbach mit Anschluss an die alte Fernstraße von Arnsberg bzw. Olpe nach Siegen. Die Route verlief durch das Flurstück “Fröhningerholz“ - der Name stammt vermutlich von “Fröhlichshof“, einem der vier Urhöfe von Ferndorf.

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Hönnebrücke

Menden

Stahlbetonbrücke von 1910, die in unmittelbarer Nähe des Walram-Gymnasiums die Hönne überspannt und eine Holzbrücke an gleicher Stelle ersetzte. Das Brüstungsgeländer weist Jugendstil-Motive auf. Besichtigung jederzeit.

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Hönnebrücke (Hönnetal)

Balve

Die kleine zweibogige Brücke aus Bruchsteinmauerwerk wurde zu Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet. Das ursprüngliche Holzgeländer ist später durch eine Mauer aus Bruchstein ersetzt worden. Besichtigung jederzeit Baujahr 1800-20

Ansprechpartner: Frau N. Becker

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Industrie-Museum Ennepetal

Ennepetal

Das im Aufbau befindliche Industrie-Museum Ennepetal ist in einem mehrgeschossigen Backsteingebäude aus dem Jahr 1890. Sehenswert ist die gußeiserne Stützenkonstruktion der einstigen Industriehallen. Schwerpunkt der Ausstellung ist die Entwicklung der Gießereitechnik und das Formgebungsverfahren. Außerdem werden Werkzeugmaschinen des 19. und 20. Jh., zum Teil mit Transmissionsantrieb, in ihrer ursprünglichen Funktion gezeigt. Für Kinder und Jugendliche gibt es Gießerei-Vorführungen und Mitmach-Aktionen.

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Industriemuseum Menden - Gut Rödinghausen

Menden

+++ Aufgrund der Corona-Pandemie bleibt das Industriemuseum Menden bis auf Weiteres geschlossen +++

Am 30. Juni 2019 öffnete das neue Industriemuseum im Obergeschoss des Herrenhauses erstmals seine Türen für die Besucher. Auf rund 220 m² werden über 300 Jahre Mendener Industriegeschichte präsentiert.

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Jahrhunderthalle Bochum

Bochum

Mit ihrer luftigen Stahlkonstruktion gilt die Jahrhunderthalle Bochum als eines der ersten Beispiele für einen rein zweckbestimmten Ingenieurbau.

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Jubachtalsperre

Kierspe

Die idyllisch gelegene Jubachtalsperre, die wuchtige Talsperrenmauer wurde hierbei in Jugendstilform errichtet, dient der Trinkwasserversorgung in der Region.

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Junkern Hof

Bestwig

Begegnungsstätte Ramsbeck

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Kalkofen Grübeck

Balve

Zweiergruppe von Kalköfen, bei denen Eimerwerk und ein jüngeres Brechwerk noch vorhanden sind. Die Öfen sind um 1930 errichtet worden, das Brechwerk entstand dagegen erst in den 1950er Jahren. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der ehemalige Steinbruch, der als Deponie genutzt wird.

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Kalköfen

Geseke

Die halbverfallenen Kalköfen sind Zeugnis der Geseker Industriegeschichte.

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Kalköfen Horst (Eisborn)

Balve

Auf dem Gelände des Kalkwerkes Horst im mittleren Hönnetal stehen drei alte Kalköfen. Zwei dieser Öfen stammen aus dem Jahre 1929 und sind in Bruchsteinmauerwerk ausgeführt, der dritte Ofen wurde ein Jahr später aus Zementbeton-Formsteinen errichtet. Betreiber war in der Anfangszeit zunächst die Firma Friedrich Thiemann, später die Firma Franz Stüeken.

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Kettenschmiede Brenzel (Grürmannsheide)

Iserlohn

Wann die eh. Kettenschmiede Rüsch (heute Brenzel) genau erbaut wurde, ist umstritten. Das Westfälische Amtes für Denkmalpflege geht davon aus, dass der Kotten um 1860 errichtet wurde, während die Familienüberlieferung Rüsch/Brenzel davon ausgeht, dass die Schmiede schon im 18. Jh. erbaut wurde. Fest steht lediglich, dass seit 1778 die Familie Rüsch in der Grürmannsheide ansässig war. Es war üblich, dass die Söhne neben dem Beruf des Bauern auch den des Schmiedes ergriffen. Der letzte Schmied in der Familie war Fritz Rüsch, der sein Handwerk bis 1938 ausübte.

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Kettenschmiede Heuer (Refflingsen)

Iserlohn

Eigentümer des Hofes ist der Fürst Salm-Horstmar, dessen Vorfahren 1857 das Anwesen gekauft hatten. Ein Jahr darauf wurde der Hof an Bernhard Heuer verpachtet und um 1860 die Schmiede erbaut. Heuers Sohn Robert war als gelernter Kettenschmied von ca. 1900 bis in die 20er Jahre hinein im Kotten hauptberuflich tätig, dessen gleichnamiger Sohn benutzte die Schmiede ab 1928 nur noch zu privaten Zwecken.

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Kettenschmiede Treude/Römer

Iserlohn

Die Kettenschmiede Treude/Römer wurde zusammen mit dem Wohnhaus vor 1850, möglicherweise sogar schon im 18. Jahrhundert errichtet. Der erste namentlich bekannte Eigentümer war Heinrich Theile. Sein Nachfolger Wilhelm Rüther verkaufte das ganze Anwesen 1907 an Julius Treude sen. Julius Treude war der letzte Schmied, der hauptberuflich im Kotten arbeitete. Sein gleichnamiger Sohn schmiedete in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch aus Gefälligkeit oder zu Demonstrationszwecken.

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Kloster Bredelar/Theodorshütte

Marsberg

Ehemaliges Zisterzienser kloster und ehemalige Eisengießerei Theodorshütte

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Knochenmühle - Mühlhofe

Meinerzhagen

Die Knochenmühle in Meinerzhagen-Mühlhofe hat Seltenheitswert: Sie ist das letzte in Westfalen erhaltene technische Kulturdenkmal ihrer Art und absolut sehenswert. Es handelt sich um eine etwa um 1849 erbaute, funktionsfähige, restaurierte Mühlenanlage mit Stampfwerk für tierische Knochen zur Düngerherstellung.

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Koepchen-Pumpspeicherwerk

Herdecke

Industriekultur vom Feinsten

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Kokerei Hansa

Dortmund

Sie ist die letzte erhaltene der 1926 bis 1930 errichteten 17 Zentralkokereien des Ruhrgebiets

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Kornbrennerei Hegemann

Sprockhövel

Im Jahre 1868 gründete Otto Hegemann auf dem Hof Leckebüschen in Sprockhövel eine landwirtschaftliche Kornbrennerei, die über vier Generationen betrieben wurde. Zu besichtigen ist heute der Produktionsgang einer Landwirtschaftlichen Kornbrennerei und die Besucher werden in die Geheimnisse des Kornbrennens eingeweiht.

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Kraftwerk Ahausen

Finnentrop

Zwischen Heggen und Attendorn ist die Bigge zum Ahauser See aufgestaut. Das 1937/38 errichtete Kraftwerk mit Natursteinverkleidung diente als Vorstufe zu dem schon damals geplanten, kriegsbedingt aber erst 1959 bis 1964 verwirklichten Biggesee zwischen Attendorn und Olpe. Auf ein repräsentatives Erscheinungsbild wurde Wert gelegt. Heute dient das Kraftwerk Ahausen als Speicherkraftwerk zur Abdeckung von Lastspitzen. Es liefert jährlich etwa 4,6 Millionen Kilowattstunden.

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Kraftwerk Cuno

Herdecke

Früher ein Heizkraftwerk zur Strom- und Wassererzeugung

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Kraftwerk Hengstey

Herdecke

Im Verlauf der Ruhr zwischen Herdecke und Hagen liegt das Wasserkraftwerk Hengstey.

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Kraftwerk Lenhausen

Finnentrop

Wenige hundert Meter unterhalb der Biggemündung zweigt bei Finnentrop ein breiter Werkkanal von der Lenne ab. Er führt zum 1927/28 errichteten Kraftwerk Lenhausen, einem repräsentativen Bruchsteinbau von schloßartigem Aussehen. Auch hier ist die originale Maschinenausstattung noch weitgehend erhalten und beweist ihre Leistungsfähigkeit, indem sie noch immer jährlich etwa 5,2 Millionen Kilowattstunden ins Stromnetz einspeist.

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Krenzer Hammer / Werkzeugfabrik Krenzer

Ennepetal

Die Anfänge des Krenzer Hammers waren 1878 in Gevelsberg. 1914 wurde er an der Peddenöde in Ennepetal als eine damals hochmoderne Firma angesiedelt. Der Krenzer Hammer ist eine Besonderheit unter den industriekulturellen Ausflugszielen, denn hier wird noch heute auf historischen Anlagen Werkzeug für verschiedene Berufsgruppen gefertigt. Einige Teile der Einrichtung (Transmission, Fallhämmer, Schleifmaschine), auf denen noch gearbeitet wird, sind noch aus der Anfangszeit.

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Kronprinz-Friedrich-Wilhelm-Erbstollen

Kreuztal

Der Kronprinz-Friedrich-Wilhelm-Erbstolln in Kreuztal wurde 1826-1878 erbaut und stellt eine untertägige Verbindung zu den Gruben in Müsen (Stadt Hilchenbach) her. Auf einer Länge von gut 4 km führt er nach 2,8 km zu den Ferndorfer Gruben an der Martinshardt von dort zum Stahlberger Gang in Müsen. Mit dem Stahlberger Erbstollen entstand damit eine 5.145 m lange untertägige Verbindung, die die Gruben der Martinshardt, in erster Linie aber den Müsener Stahlberg entwässerte.

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Krugmann Markenspirituosen GmbH&Co.KG

Meinerzhagen

Brennereishop und Brennereibesichtigung

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Kultur- und Stadthistorisches Museum

Duisburg

Dauerausstellung in ehemaligem Getreidespeicher

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KulturBahnhof Grevenbrück

Lennestadt

Das Bahnhofsempfangsgebäude Lennestadt-Grevenbrück (Baujahr 1862) besteht aus dem zweieinhalb geschossigen Querhaus von drei Achsen Breite und dem dreiachsigen, eingeschossigen, linksseitig angebauten Längsflügel. Das Bruchsteingebäude ist im sogenannten Tudorstil errichtet. Der Querhausgiebel ist mit einem ehemaligen Uhrentürmchen bekrönt.

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Kulturzentrum Rohrmeisterei und Senfmühle

Schwerte

Von der Pumpstation zum Kulturzentrum. Die alte "Rohrmeisterei" Schwerte ist Schauplatz unterschiedlichster Kulturveranstaltungen.

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LVR-Industriemuseum Schauplatz Oberhausen

Oberhausen

Geschichte der Eisen- und Stahlindustrie an Rhein und Ruhr

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LWL-Freilichtmuseum Hagen

Hagen

Auf einer Fläche von 43 Hektar präsentieren sich mehr als 60 Gebäude und Fachwerkhäuser mit historischen Werkstätten und Manufakturen. Darunter befinden sich ländliche und kleinstädtische Handwerksbetriebe aus vergangenen Zeiten bis zu den Anfängen der Industrialisierung. Die alten Maschinen und Geräte sind nicht nur zu besichtigen. Vielmehr erleben die Besucher altes Handwerk „live“.

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LWL-Industriemuseum Henrichshütte

Hattingen

+++ Aufgrund der Corona-Pandemie bleibt die Henrichshütte Hattingen bis auf Weiteres geschlossen. Aktuelle Infos unter: www. henrichshuette-hattingen.lwl.org/de +++

Die Henrichshütte ist ein ehemaliges Hüttenwerk in Hattingen und heute ein beliebtes Industriemuseum für die ganze Familie. 854 wurde die Henrichshütte gegründet. In ihrer Blütezeit arbeiteten mehr als 10.000 Menschen in der Erz- und Kohleförderung sowie in der Produktion und Bearbeitung von Eisen und Stahl.

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LWL-Industriemuseum Zeche Hannover / Zeche Knirps

Bochum

Die Zeche Hannover wurde bereits 1857 errichtet und diente bis zu ihrer Stilllegung im Jahr 1973 der Steinkohleförderung.

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LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall und Bergbaurundwanderweg Muttental

Witten

+++ Aufgrund der Corona-Pandemie bleibt die Zeche Nachtigall bis auf Weiteres geschlossen +++

Im Naherholungsgebiet Wittener Muttental kann man 450 Jahre Bergbaugeschichte erleben. Über 30 Stationen zu Fuß oder mit der Museumsbahn informieren über den Ursprung des Bergbaus. Dazu zählen das LWL-Industriemuseum, der Besucherstollen, das Gruben- und Feldbahnmuseum sowie das ehemalige Bethaus der Bergleute.

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LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Dortmund

Kultur trifft Industrie.

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Landwehr Baukloh

Lüdenscheid

Die Landwehr im Gebiet Baukloh ist im Zusammenhang mit der ehemaligen Stadtgrenze zu sehen. Aus der Lage der vorgelagerten Gräben ist ersichtlich, dass sich der Wall gegen den Außenbereich des ehemaligen Stadtgebiets der Stadt Lüdenscheid richtete.

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Laufwasserkraftwerk in Bamenohl

Finnentrop

Nahe beim Schloss und von seiner feinen Gestaltung her aussehend als gehöre es als Gartenpavillon dazu, steht das Kraftwerk am südlichen Ortsausgang von Bamenohl. Es wurde 1921/22 noch in reinem Jugendstil errichtet und präsentiert sich bis heute sogar noch weitgehend mit seiner originalen Maschinenausstattung aus der Bauzeit. Es liefert jährlich etwa 2 Millionen Kilowattstunden ins Netz. Derzeit liegt es allerdings wegen Schäden am Obergraben still.

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Leder- und Gerbermuseum Mülheim an der Ruhr

Mülheim an der Ruhr

In der ehemaligen Lederfabrik Abel werden Dokumentationen, Werkzeuge und andere Artefakte rund um das Leder- und Gerberhandwerk gezeigt.

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Lehr- und Schaugießerei Kloster Bredelar

Marsberg

Das infolge der Säkularisation zum Industriestandort umgewandelte Kloster Bredelar wurde in den vergangenen 200 Jahren überwiegend als Eisengießerei genutzt. Daran anknüpfend gründete sich im Dezember 2004 die "Lehr- und Schaugießerei Kloster Bredelar e.V.".

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Lennebrücke Stenglingsen

Iserlohn

Große Brücke aus Sandstein-Quadermauerwerk, die auf vier Pfeilern ruht, welche von fünf Segmentbögen überspannt werden. Die Untersichten der Brückenbögen sind verputzt. 1899/1900 erbaut und 1994 instandgesetzt. Derzeit nur als Fußgänger- und Radfahrerbrücke genutzt.

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Lenneburg

Altena

Große Villa von 1898 am südlichen Ortsausgang über die Lenne. Zweigeschossiges Bruchsteingebäude im Stil der Neurenaissance mit Eckturm als Beispiel einer märkischen Unternehmervilla. Auch heute noch zu Wohnzwecken genutzt.

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Lenneroute - der Energiepfad

Plettenberg

Sauerländischer Erlebnis-Radweg von der Lennequelle bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen.

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Lokale Agenda 21 Werl Arbeitsgruppe Natur und Umwelt

Werl

Der Umweltschutz in Werl ist seit Beginn der 80er Jahre zu einem vielschichtigen Aufgabenspektrum gewachsen. Umfangreiche überregionale Gesetze regeln die Berücksichtigung bei Planung und Bau aber auch den Schutz von Landschaft, Gesundheit und Klima.

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Luisenhütte

Balve

In der Luisenhütte Balve-Wocklum, einem Denkmal von nationaler Bedeutung, sind die geschichtlichen Wurzeln der Hüttentechnologie des benachbarten Ruhrgebiets erlebbar. Einzigartig für Deutschland kann hier ein komplettes Hüttenensemble mit Eisengießerei und Umfeld besichtigt werden.

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Löher Mühle (Löhrmühle)

Halver

Die Mühle im Tal der Ennepe hat vielleicht schon im 15. Jh. bestanden. Zum ersten Mal erwähnt wurde sie 1552, als das St. Gereon-Stift in Köln sie an Dietherich von Halverscheid verpachtete. Ursprünglich als 'Eichhofer Mühle' bezeichnet, erhielt sie 1811 ihren heutigen Namen. 1589 ging die Mühle aus dem geistlichen Eigentum in Adelsbesitz über, zunächst an den Ritter von Edelkirchen, dann an den Freiherrn von Holtzbrinck aus Altena, in dessen Familienbesitz sie rd. 170 Jahre blieb.

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Magazin und Hüttenmeisterhaus Lohe

Kreuztal

In den ehemaligen „Loher Hütten- und Hammerwerken“, erstmals 1439 erwähnt, wurde in der ersten Hälfte des 19. Jh. einer der ersten mit Koks befeuerten Hochofen im Siegerland in Betrieb genommen. Von der Hütte, den Hämmern und Lagergebäuden steht heute nur noch das alte Magazingebäude in dem früher Kohle gelagert wurden. Er liegt nahe am Kindelsbergpfad, der am einstigen Hüttenweiher vorbei führt. Erhalten ist auch das Hüttenmeisterhaus aus dem Jahre 1718.

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Miniaturwelt Eslohe

Schmallenberg

Modelleisenbahnfans haben sich zusammengetan um eine neue Miniaturwelt in Eslohe entstehen zu lassen.

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Mittelalterliche Bergbausiedlung Altenberg

Hilchenbach

Auf der Höhe zwischen den alten Bergmannsorten Littfeld und Müsen liegen Reste der verlassenen Bergbausiedlung Altenberg, eine der bedeutendsten mittelalterlichen Bergbausiedlungen Europas. 1963 fand dort man Scherben und Metallteile und legte bei mehreren Grabungen zwischen 1970 und 1984 die Reste einer Siedlung aus dem 13. Jahrhundert frei.

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Museum Wendener Hütte

Wenden

ACHTUNG! AUFGRUND DER CORONA-PANDEMIE BLEIBT DAS MUSEUM BIS AUF WEITERES GESCHLOSSEN.

Die Wendener Hütte ist ein in situ erhaltenes Technisches Kulturdenkmal und ein Museum zur Geschichte der Eisentechnologie im südlichen Westfalen. Die Hochofenanlage der Frühindustrialisierung (1728-1866) dokumentiert einen wesentlichen Markstein der industriellen Entwicklung Südwestfalens.

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Museum der Stadt Lennestadt

Lennestadt

Das Museum berichtet in seiner Ausstellung vom Leben im Sauerland im 19. bis Mitte des 20 Jahrhunderts. Die Spezialgebiete sind das Ländliche Leben, die Sozialgeschichte, der Einfluss der Eisenbahn und des Bergbaus.

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Museum für Vor- und Frühgeschichte

Balve

Im ehemaligen Wocklumer Stabhammer neben der Luisenhütte lädt das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Stadt Balve zu einer Zeitreise durch 400 Millionen Jahre Balver Geschichte ein. Unter dem Motto „Erdschätze – Menschenspuren“ gibt das Museum Einblick in die spannende und abwechslungsreiche Natur- und Menschheitsgeschichte des Hönnetals.

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Museumseisenbahn

Lippetal

Die Hammer Eisenbahnfreunde betreiben eine Museumseisenbahn mit Bahnhof in Lippetal-Heintrop.

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Museumslehrpfad Wendener Hütte

Wenden

Das "kölsche" Wendener Land liegt mitten im Naturpark Ebbegebirge. Sie finden hier eine typische Kulturlandschaft vor, die durch die zunehmende Nutzung natürlicher Ressourcen für das eisenerzeugende und -verarbeitende Gewerbe seit dem 18. Jh. entstanden ist. Die damalige und heutige intensive Waldwirtschaft, die Arbeit der Fuhrleute, der Köhler und der Bergleute prägte die Gestalt der reizvollen Landschaft. Im Naturpark Ebbegebirge wird diese Landschaft nicht nur geschützt, sondern hier kann man das Zusammenspiel von Mensch und Natur selbst aktiv miterleben.

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Museumsstollen Bleierzgrube Neu Glück

Plettenberg

Aktueller Hinweis:
Auf Grund der Covid-19 Pandemie und der damit einhergehenden behördlichen Anordnungen können derzeit keine Führungen angeboten werden.
Ab in die Grube - im Museumsstollen Bleierzgrube "Neu Glück" gibt es die Möglichkeit, Plettenberger Geschichte unter Tage zu entdecken. Mehr als 900 Jahre wurde in über 120 Gruben nach Erz gegraben. Mit dem Bau der Tunnels für die Umgehungsstraße „Westtangente“ wurde 2006 ein alter Stollengang angeschnitten. Daraus ergab sich die Chance an die Bergbaugeschichte der Stadt zu erinnern – im Besucherstollen der 1755 von „Hermannus“ Schantz gemuteten Bleierzgrube "Neu Glück".

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Pelton-Turbine

Marsberg

Wassermühlenstandort des 16. Jahrhunderts. 1916 ersetzt eine Pelton-Turbine mit 8 PS Leistung eine bisher nicht bekannte Koppelung von zwei hintereinander geschalteten, oberschlächtigen Wasserrädern. Die Turbinenanlage blieb bis 1963 in Betrieb und wurde 1990 als Turbinenanlage reaktiviert. Pelton-Turbinen sind in Westfalen-Lippe nur wenig bekannt, diese ist derzeit die einzige betriebsbereite und denkmalgeschützte Anlage.

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Pumpenhaus

Eslohe

Historisches Pumpenhaus an der Wenne in Wenholthausen.

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Reiterstellwerk „Kf“ in Kreuztal

Kreuztal

Das Stellwerk 'Kf' (Kreuztal Fahrdienstleiter) liegt an der Ruhr-Sieg-Strecke im Teilabschnitt Altena-Siegen, der im Jahre 1861 eröffnet wurde. Am 14.10.1923 als elektromechanisches Befehls- und Fahrdienstleiterstellwerk in Betrieb genommen, diente es als Ersatz für ein älteres mechanisches Stellwerk. Es wurde als brückenartiges Reiterstellwerk in konventioneller Bauform errichtet.

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Rennofen Gut Berentrop

Neuenrade

In Neuenrade wurden 16 Rennfeuerplätze entdeckt, die sich zumeist im Brunnenbachtal nahe des Prämonstratenserklosters Berentrop befinden. In dieser Zeit breitete sich die Rennfeuerverhüttung ungewöhnlich stark aus, was vor allem auf das Anwachsen des Eisenbedarfs (Herstellung von Waffen und Rüstungen, Burgenbau, Städtegründungen) zurückzuführen war. Im märkischen Sauerland konnten mehr als 1400 Eisenschmelzplätze und Eisenverarbeitungsstätten festgestellt werden, die größtenteils aus dem 11.-13. Jh. stammen.

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Revierpark Vonderort

Oberhausen

Erlebnis auf 32 Hektar Grundfläche

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Rhadermühle

Kierspe

Neben der Gaststätte »Rhader Mühle« gelegene Kornmühle, die zum Anwesen »Haus Rhade« gehört. Von den ehemals drei Mahlgängen existiert noch einer, außerdem sind noch Welle und Getriebe zum Wasserrad und ein funktionsfähiger Backofen vorhanden.

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Riemerschmid Haus

Hagen

Das Riemerschmid Haus ist ein typisches Arbeiterwohnhaus der Hagener Walddorf-Siedlung, die der Architekt Richard Riemerschmid ab 1907 für die Arbeiter der nahegelegenen Textilfabrik Elbers plante. Heutzutage ist es ein bedeutendes Zeugnis einer Arbeitersiedlung nach 1900.

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Ruhrtalbahn

Hagen

Ganz besonders und entspannt lässt sich das Ruhrtal bei einer Fahrt in der nostalgischen Ruhrtalbahn genießen. Sie beginnt am Bahnhof des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen und endet am Hagener Hauptbahnhof.

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Ruhrviadukt der Rheinischen Eisenbahn in Herdecke

Herdecke

Im Jahre 1877 begann man mit dem Bau dieses imposanten Viadukts:

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Röstofenanlage Spateisengrube Storch und Schöneberg

Siegen

Die Reste der früheren Röstofenanlage in Siegen-Gosenbach sind ein seltenes Dokument der Siegerländer Industriegeschichte. Bei der alten Bruchsteinwand handelt es sich um eine in den Hang gebaute ehemalige Röstofenanlage der Spateisensteingrube Storch & Schöneberg, die zur Aufbereitung von Roherzen diente. Einst bestand sie aus vierzehn nebeneinander aufgereihten Öfen, die in der Zeit von 1862 bis 1895 unterhalb der Grubenanlage Storch & Schöneberg gebaut wurden.

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SIKU // WIKING Modellwelt

Lüdenscheid

Der Automodellspaß für die ganze Familie. Erleben Sie in der SIKU//WIKING Modellwelt über 3.500 Ausstellungsstücke aus über 90 Jahren Unternehmensgeschichte. Auf ca. 500 m² Fläche werden Miniaturen aus den Anfängen der Modellgeschichte bis hin zu den neuesten Entwicklungen funkfernsteuerbarer Modelle gezeigt.

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Sammlung aus Städtereinigung und Entsorgung

Iserlohn

ACHTUNG!! AUFGRUND DER CORONA-PANDEMIE BLEIBT DIE SASE BIS AUF WEITERES GESCHLOSSEN!

Die Sammlung aus Städtereinigung und Abfallentsorgung, kurz SASE, hat sich die Aufgabe gestellt, die hygienische Bedeutung der Mülllabfuhr und Städtereinigung sowie technische Entwicklungen in den Bereichen Abfallsammlung, Straßenreinigung, Kanaldienste und Recycling zu dokumentieren. Die Veränderungen der Arbeitsabläufe und Arbeitssicherheit werden in der Dauerausstellung ebenso dargestellt, wie die Einflussfaktoren aus Politik, Recht, Gesellschaft und Stadtentwicklung.

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Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck

Bestwig

Highlight des Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck ist die Einfahrt mit der Grubenbahn 1,5 Kilometer tief in den Dörnberg. Dort tauchen die Gäste ein in die ehemalige Arbeitswelt der Kumpel im Erzbergbau. Ein Erlebnis bei jedem Wetter!

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Sauerländer Kleinbahn

Plettenberg

Aktueller Hinweis:
Aufgrund der aktuellen Corona-Lage, behördlicher Anordnungen oder aus organisatorischen Gründen kann es zu Einschränkungen im Fahrbetrieb der SAUERLÄNDER KLEINBAHN kommen.

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Sauerländer Kleinbahn (Märkische Museums-Eisenbahn)

Herscheid

Die Märkische Museums-Eisenbahn hält die Erinnerung an eine wichtige, aber längst vergangene Epoche der Verkehrsgeschichte wach. Zu sehen und erleben sind die typischen Besonderheiten einer Schmalspurbahn mit originalgetreuen Zügen auf der 1000 mm Spur. Schmalspurbahnen haben einen wichtigen Beitrag als Zubringer und Verteiler zu den Hauptbahnen geleistet. Durch die frühen Anfänge der Industrialisierung gab es eine besondere Konzentration solcher Bahnen im westlichen Sauerland.

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Schaubergwerk Wodanstolln und Bergmannspfad

Neunkirchen

Der Wodanstolln ist einer von etwa 50 bekannten Stollenbergwerken in Neunkirchen-Salchendorf - er wurde 1732 angelegt. In dem 1,5 km langen Stollen, davon 600 m begehbar, wird die harte und gefährliche Arbeit der Bergleute dargestellt. Während der Führung erfährt man Interessantes über den Stollenvortrieb und den Erzabbau, von seinen Ursprüngen mit "Schlägel und Eisen" bis zur maschinellen Bohr-, Spreng- und Abraumtechnik.

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Schieferschaubergwerk Raumland

Bad Berleburg

Eines der Wahrzeichen, die man in ganz Südwestfalen zu Sehen bekommt, sind die dunkel verschieferten Häuser der Altstädte und Dörfer.

Mehr als 450 Jahre wurde der Naturstein in Bad Berleburg - Raumland abgebaut. Nach der Schließung der letzten Grube wurde im Jahr 1983 das Schieferschaubergwerk "Grube Delle" durch engagierte Heimatfreunde und ehemalige Bergleute eingerichtet.

Hier wird der Besucher kurzweilig über die Geologie und die Historie des Schiefers informiert.

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Schleimer Mühle Niedersfeld

Winterberg

Die traditionsreiche Mühle ist so alt wie der Ort und die erste Mühle an der Ruhr! Bereits 1332 wurde ein Graben angelegt, der jeweils zur Hälfte von der Ruhr und von der Hille gespeist wird, dessen Wasser die Mühle antreibt.

Jeden Montag ist um 15.00 Uhr eine fachkundige Führung

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Schleiper Hammer

Kierspe

Das Hammerwerk befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Kierspe, im Schleipetal, rechts der Volme. Seine Anfänge liegen im Dunkeln. Es wird vermutet, dass in einem Sammelteich oberhalb des Hammers zunächst eine Schmelzhütte gestanden hat, in der Eisen erzeugt wurde. Diese Hütten waren der Ursprung der eisenverarbeitenden Industrie in Kierspe. Die erste Nachricht über den Schleiper Hammer stammt aus dem Jahre 1815: Die Brüder Schriever kauften den Betrieb und errichteten fünf Jahre später ganz in der Nähe ein Reidemeisterhaus.

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Schlüsen-Lehrpfad Junkernhöh

Drolshagen

"Schlüsen" - eine mundartliche Bezeichnung für Hohlwege - sind die Zeugen alter Handelswege. Sie waren unbefestigt und erhielten ihre Form durch stetige Nutzung. Drolshagen hat seit jeher eine bedeutsame Einbindung in ein überregionales Netz von Handelsstraßen, wie z.B. die Eisenstraße. Deswegen findet man im Drolshagener Land eine Vielzahl von Hohlwegen, die vor allem im Mittelalter genutzt wurden. Damals waren sie die Lebensadern der Region. Dank zahlreicher Informationstafeln ist der Lehrpfad gut im Alleingang zu erkunden. Führungen können ebenfalls gebucht werden.

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Schmiede Arfeld

Bad Berleburg

Die im Bad Berleburger Ortsteil Arfeld gelegene Schmiede mit angrenzender Wagnerei wurde von 1856 bis in die 1970er Jahre betrieben. Nachdem sie einige Jahre brach gelegen hatte, wurde die heute denkmalgeschützte Schmiede durch die Stadt Bad Berleburg gekauft und durch den Heimatverein Arfeld e.V. restauriert und ist seit 1991 zu besichtigen.

Heute ist sie durch verschiedene Veranstaltungen in das Dorfleben eingebunden und zwischen April und Oktober jeden 1. und 3. Samstag zwischen 10.00 und 12.00 zu besichtigen. Sehenswert ist auch die Ausstellung der handwerklichen und landwirtschaftlichen Gerätschaften im Obergeschoss.

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Schmiede, Speicher und Haferkasten in Werdohl-Pungelscheid

Werdohl

Die Burg Pungelscheid, die 1360 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde, brannte 1797 zum ersten Mal vollständig ab; nur noch die Fundamente eines Rundturmes, einige Mauerreste sowie das Gewölbe im Keller einer heutigen Gastwirtschaft sind heute noch erhalten. Auf dem Gelände der ehemaligen Vorburg wurden nach dem Brand drei Gebäude errichtet, die zusammen mit den umliegenden Bauernhöfen das Ortsbild prägen: Ein Kornspeicher, ein Haferkasten sowie eine Huf-und Wagenschmiede.

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Schmiedemuseum Bremecker Hammer

Lüdenscheid

- Der Hammer bleibt wegen Sanierungsarbeiten auf nicht absehbare Zeit geschlossen -

Der Bremecker Hammer ist der letzte Zeuge eisengewerblicher Tätigkeit aus vorindustrieller Zeit im Bereich der Stadt Lüdenscheid. Seine Anfänge gehen in das Jahr 1753 zurück, doch seine heutige Form hat der Hammer etwa um 1880 erhalten. Der Bremecker Hammer ist heute ein eisengeschichtliches Museum mit Darstellungen unterschiedlicher Hammertechniken.

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Schwerspatmuseum Dreislar

Medebach

Faszination der Kristalle

Hier präsentiert sich ein Museum der besonderen Art. Geräusche, Bilder, Farben und Lichter ermöglichen das Eintauchen in den Bergbau und die Gesteinskunde. Gehen Sie auf eine Entdeckungsreise zu den faszinierenden Kristallen aus der Unterwelt.

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Schäferkämper Wassermühle

Bad Westernkotten

Die sehenswerte Schäferkämper Wassermühle, inmitten eines malerischen Grundstückes, ist ein technisches Kulturdenkmal. Sie wurde in den Jahren 1747/48 errichtet und 1993/94 vom örtlichen Heimatverein im Zusammenwirken mit der NRW-Stiftung, der Stadt Erwitte und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe umfassend restauriert. Die Schäferkämper Wassermühle ist mit zwei oberschlächtigen Wasserrädern ausgestattet.

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Seilereigebäude

Rüthen

Altes Seilereigebäude aus dem Jahr 1914 am Seilerweg gegenüber dem Hexenturm an der Rüthener Stadtmauer. In dem Museum werden altes Handwerkszeug und Maschinen zur Herstellung von Seilen gezeigt. Besichtigungen im Rahmen einer Stadtführung möglich.

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Sessinghauser Hammer

Kierspe

- Ein Industriemuseum und Ausflugsort in Planung -
Der Sessinghauser Hammer soll in den kommenden Jahren zu einem attraktiven Ort für BesucherInnen (Wanderer, Radfahrer, Bahnreisende, Tagestouristen) umgebaut werden. Derzeit ist der ehemalige Hammer noch nicht vollständig restauriert und nur in Teilen von Außen zu besichtigen.

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Siedlung "Lange Riege"

Hagen

Die "Lange Riege", einst Wohnung und Werkstätte der Eilper Klingenschmiede, kann auf eine über 300jährige wechselvolle Geschichte zurückblicken. Lange vor der Industrialisierung gingen hier Schmiede aus dem bergischen Land ihrer Arbeit nach.

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Sieseler Tunnel

Plettenberg

Der Tunnel steht als Beispiel für die vielen Tunnelportale der Ruhr-Sieg-Strecke von Hagen nach Frankfurt. Das Portal ist aus Werkstein hergestellt und ist typisch für den Repräsentationscharakter staatlicher Bauten in der wilhelminischen Epoche bis 1914.

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Stadtmauer Rüthen

Rüthen

Die Altstadt Rüthens ist geprägt von der aus dem 14. Jh. stammenden historischen Stadtmauer. Sie diente zum Schutz in unruhigen Kriegs- und Notzeiten, so z. B. in der Soester Fehde und während des Dreißigjährigen Krieges.

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Stahlbergmuseum Müsen

Hilchenbach

Unter den zahlreichen Gruben im nördlichen Siegerland wurde neben den Gruben Brüche, Wildermann, Altenberg, Heinrichssegen und Viktoria die Grube Stahlberg wegen ihres mächtigen Eisenerzganges besonders bekannt. Seit dem 14. Jh. bot der Stahlberg nahezu ohne Unterbrechung einen Arbeitsplatz für Generationen von Bergleuten. Als zeitweise größte Grube der Region waren auch viele Handwerker und Fuhrleute beschäftigt.

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Stahlsteingrube Guldenhardt

Herdorf

Im Gebiet der ehemaligen Stahlsteingrube Guldenhardt haben sich auf engem Raum sehr viele montanarchäologische Relikte des frühen Bergbaus erhalten. Auf einer QR-Code-Wanderung entlang der Spuren der Stahlsteingrube lässt sich die Entwicklung des Bergbaus vom 17. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts in der Landschaft ablesen.

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Steinerne Brücke

Altena

Dreibogige Straßenbrücke über die Lenne, 1912 am Eingang des Rahmedetales im Zuge eines alten Hauptverkehrsweges und als Ersatz einer mittelalterlichen Brücke erbaut. Die rund 68 m lange Brücke besteht aus drei flachen Korbbögen und weist Jugendstilelemente auf. Eingemeißelte Wappen der ehemaligen Grafschaft Mark und Westfalens (springendes Pferd).

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Steinwehr Lippertor

Lippstadt

Ein Wehr ist bekanntlich ein Bauwerk, das dem Wasser dennatürlichen Ablauf im Fluss „verwehrt“, um es z. B. inZuleitungsgräben umzuleiten. Genau diesem Zweck dienteauch das Steinwehr, wobei es sich bei den Zuleitungsgräbenum die Festungsgräben der Stadt handelte.

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Stellwerk Nord

Finnentrop

Ein Stück Bahngeschichte in Finnentrop

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Stellwerk Süd

Finnentrop

Bahngeschichte zum Anschauen

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Stephansdachstuhl

Plettenberg

Bei der Dachkonstruktion des früheren Kessel- und Maschinenhauses der ehemaligen Firma Graewe & Kaiser in Plettenberg-Eiringhausen handelt es sich um ein nach der Bauweise „Stephan“ gebildetes Bogendach, das Ende des 19. Jahrhunderts als „Stephan´sche Fachwerkbogen oder „System Stephan“ als Sonderkonstruktion in der Praxis eingeführt wurde.

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Straßenbrücke über die Ennepe

Halver

Um 1900 gebaute, flach segmentbogige Brücke aus Bruchsteinmauerwerk unterhalb des Nordeler Schleifkottens. Die Brüstungsmauer ist mit einer Backsteinabdeckung versehen, ebenso die Flügelmauern.

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Straßenindustriemuseum Ennepetal

Ennepetal

Die Stadt Ennepetal lädt ein zu einem Ausflug in 400 Jahre „Eisenzeit“. Das von der Kulturschmiede Ennepetal initiierte Museum auf den Straßen Ennepetals ist mit seinen Industriedenkmälern 365 Tage im Jahr geöffnet und jederzeit kostenlos zu besichtigen.

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Sundwiger Mühle J. P. Alberts (Sundwig)

Hemer

Komplex aus Bruchsteinhäusern in einem offenen Karree, direkt an der Hönnetalstraße gelegen. Zu der Anlage gehören das 1810 errichtete Wohnhaus, das Stallgebäude und die eigentliche Mühle aus dem Jahre 1865. Einzige, noch gewerblich tätige Wassermühle im Märkischen Kreis, die durch einen Elektromotor, bei ausreichendem Wasserstand auch durch eine Turbine angetrieben wird.

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Suttroper Kalkofen

Warstein

Der historische Kalkofen in Suttrop soll Besuchern ein Stück Heimatgeschichte näher bringen, unterstützt von einer informativen und interessanten Ausstellung und dem sogenannten "Diamantpfad", ein Steinlehrpfad.

Geeignet für Menschen mit Gehbehinderung!

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Sägemühle Remblinghausen

Meschede

Ein wahres Schmuckstück an Kulturdenkmal ist die historische Sägemühle in Remblinghausen. Was hier schön anzuschauen ist, funktioniert weitgehend auch noch: Die Technik und Einrichtung aus der Zeit von 1880 bis 1936 wird während der Besichtigung angeworfen. Erbaut wurde die Sägemühle 1809, erstmals urkundlich erwähnt wurde eine Mühle in Remblinghausen aber bereits 1671.

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Tauchrevier Gasometer

Duisburg

Europas größtes künstliches Tauchgewässer befindet sich im ehemaligen Nassgasometer im Landschaftspark Duisburg-Nord.

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Technikmuseum Freudenberg

Freudenberg

Technik begeistert! Alte und Junge, Technikfans und Laien. Tausend Fragen werden wach: Wie funktioniert das? Wer hat sich das ausgedacht? Wofür braucht man das? Hier gibt es die Antworten. Ohne Bits und Bytes kommen die vielen Highlights aus, die hier zu entdecken sind. Hautnah lässt sich im Technikmuseum Freudenberg nachvollziehen, wie es vor 100 Jahren in einem Siegerländer Industriebetrieb aussah. Es surrt und ächzt, der Schmiedehammer kracht, es riecht nach heißem Öl und man hört die Transmissionsriemen klatschen.

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Trafo-Häuschen

Balve

Bereits um 1900 wurde die Stadt Balve durch ein Kraftwerk in der Gransauer Mühle mit Strom versorgt. Das 1913 im neugotischen Stil erbaute Trafo-Häuschen steht für die Ausweitung der Energieversorgung in Richtung Wocklum.

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Uniper Kraftwerk - Standseilbahn

Waldeck am Edersee

Bitte beachten: Da in der Standseilbahn kein ausreichender Abstand gewährleistet werden kann, ist sie in der jetzigen Coronavirus-Pandemie noch nicht wieder in Betrieb. Baumaßnahmen, die ursprünglich für Herbst 2020 vorgesehen waren, wurden daher vorgezogen. Wir hoffen, die Standseilbahn ab 1. August 2020 wieder in Betrieb nehmen zu können.

Per Knopfdruck können Pumpspeicherkraftwerke bei Belastungsspitzen – wenn z. B. bei Windflaute die Einspeisung durch Windkraftanlagen ins Stromnetz einbricht – in Sekundenschnelle einspringen.

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Villa Hügel

Essen

1873 oberhalb des Baldeneysees fertig gestellt, diente die Villa Hügel in Essen-Bredeney jahrzehntelang als Wohnhaus und Repräsentationsgebäude der Familie Krupp.

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Villa Post (jetzt VHS Hagen)

Hagen

Die Villa liegt zentral in Bahnhofsnähe in einem Park mit altem Baumbestand. Sie wurde 1892 von dem Wehringhauser Kaufmann Wilhelm Post im spätklassizistischen Stil in Anlehnung an die Renaissance erbaut: ein kubischer, zweigeschossiger Backsteinbau mit Werksteingliederung und pfannengedecktem, flach geneigtem Walmdach.

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Von Karren, Köhlern, Kirchgängern und anderen Geschichten

Wenden

Geführte Geschichtenwanderung zur Kulturlandschaft um die Wendener Hütte

An der Wendener Hütte ist die Gewerbegeschichte Südwestfalens gut in der Landschaft ablesbar. Sie wurde um die Wendener Hütte von Berg-, Hütten-, Fuhrleuten und Köhlern mitgeprägt und die Landschaft prägte umgekehrt auch die Menschen, die hier lebten

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Wasserturm Krummenerl

Meinerzhagen

Historischer Eisenbahn-Wasserturm und letzter seiner Art im Märkischen Kreis.

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Wasserturm Rüthen

Rüthen

Der Wasserturm (35 m) überragt das Möhnetal und steht am höchsten Punkt der Rüthener Oberstadt (386 m ü. NN.). Von einer besteigbaren Aussichtsplattform (29 m) bietet er herrliche Weitblicke auf den Haarstrang, die Höhen des Briloner und Arnsberger Waldes und die Ebene des Bürener Landes.

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Wegeringhauser Tunnel (Radtunnel)

Drolshagen

Im Jahre 1903 wurde mit der Strecke Bergneustadt-Olpe der letzte Abschnitt einer Bahnverbindung aus dem südlichen Westfalen nach Köln ins Rheinland eröffnet. Dazu musste die Wasserscheide zwischen Bigge und Agger mit einem 724 m langen Tunnel 50 m unter dem Ort Wegeringhausen überwunden, besser noch unterwunden, werden. Über 15.000 m³ Gestein wurden aus dem Berg geschafft und zu beiden Seiten der Bahntrasse sowie auf dem Gelände des Bahnhofs Hützemert verbaut.

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Westfälische Salzwelten

Bad Sassendorf

+ + + Auf Grund der Corona-Pandemie bleiben die Westfälischen Salzwelten bis auf Weiteres geschlossen. Aktuelle Info unter: www.westfaelische-salzwelten.de + + +

Dieses Museum macht das „weiße Gold“ zum Hauptdarsteller einer packenden, sinnlichen Geschichte über die Entwicklung der Region und ihre Menschen. Sitz der Salzwelten ist die historische Hofanlage Haulle.

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Westfälisches Kettenschmiedemuseum Fröndenberg/Ruhr

Fröndenberg/Ruhr

Sprühende Funken, das Klirren des Schmiedehammers, stampfende Maschinen und die Hitze des Feuers: In Deutschlands einzigem Kettenschmiedemuseum können Sie regionale Industriege­schichte mit allen Sinnen erleben.

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Zeche Zollverein

Essen

Die 'schönste Zeche der Welt' hat sich zu einem Industriedenkmal von internationalen Rang entwickelt.

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Zechendampflok Hespertalbahn

Essen

Eine historische Museumsbahn

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Zeiss Planetarium Bochum

Bochum

Wagen Sie einen Blick in die unendlichen Weiten des Sternenhimmels. Es ist das einzige Full-Dome-Planetarium im Raum Rhein-Ruhr.

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