Jump to Content Jump to Navigation

Achtung!

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte updaten Sie ihren Browser um die Usability zu verbessern.

Kulinarische E-Bike-Tour

Das Abschlussprojekt der angehenden Kauffrauen für Tourismus und Freizeit verbindet Radfahren mit landschaftlichen und auch kulinarischen Genüssen.

Die fünf angehenden Kauffrauen für Tourismus und Freizeit checken die Räder. - © Tourismus Schmallenberger Sauerland/Klaus-Peter Kappest

Kulinarische E-Bike-Tour durch die Golddörfer des Schmallenberger Sauerlandes

Lange haben fünf angehende Kauffrauen für Tourismus und Freizeit aus der Region an ihrem Abschlussprojekt, der Entwicklung einer geführten E-Bike-Tour mit kulinarischen Zwischenstopps, gearbeitet. Nun ist es endlich soweit: Pünktlich zum Beginn der Radsaison kann diese Tour durch sieben der Schmallenberger Golddörfer gebucht werden. Die insgesamt 50 Kilometer lange Tour findet jeweils am letzten Samstag eines Monats (von Mai bis Oktober) statt und ist für rund acht Stunden angesetzt. Dabei laden die verschiedenen Gastronomen am Wegesrand nicht nur zum Schlemmen ein, sondern für die Teilnehmer gibt es auch allerhand wissenswerte Informationen rund um die Entwicklung der Golddörfer. So gehen die Teilnehmer mit dem Tour-Guide während der Fahrt Fragen wie „Welche Bedeutung haben die kunstvoll bemalten Kuh-Statuen, die in den Dörfern stehen?“, „Wie wird aus einem Dorf ein Golddorf?“ und „ Von wo aus genießt man die schönste Aussicht?“ nach.

Radler auf der E-Bike-Tour. - © Tourismus Schmallenberger Sauerland/Klaus-Peter Kappest
Die Potthucke, ein deftiges Kartoffelgericht. - © Tourismus Schmallenberger Sauerland/Klaus-Peter Kappest

Traumhafte Aussichten, malerische Fachwerkhäuser, kulturelle Highlights und kulinarische Spezialitäten erwarten die Teilnehmer während ihrer Radtour durch das Schmallenberger Sauerland. Startpunkt der Tour ist das Holz- und Touristikzentrum in Schmallenberg. Nach einem kurzen Halt in Fleckenberg werden im Golddorf Lenne beim Gasthof Heimes-Wilmes ganz spezielle Sauerländer Häppchen probiert – belegt mit verschiedenen Spezialitäten der Heidschnucken, einer ganz besonderen Art von Schafen. Von Grafschaft aus geht es am so genannten „Blinker“, einem Kunstwerk am Wegesrand, vorbei nach Oberkirchen. Dort oben, einem der höchst gelegenen Punkte der Strecke, können die Teilnehmer dann eine einzigarte Aussicht auf das Sauerland genießen. In Oberkirchen angelangt, ist es Zeit, die Kräfte bei der großen Einkehr im Gasthof Droste, wieder aufzuladen. Hier wird ein deftiger Sauerländer Kartoffelauflauf, die „Potthucke, gereicht.

Fahrt durch Westfeld. - © Tourismus Schmallenberger Sauerland/Klaus-Peter Kappest

Die abwechslungsreiche Landschaft des Sauerlandes zeigt sich besonders auf den weiteren Abschnitten der Strecke. So radeln die Teilnehmer auf dem Weg ins Golddorf Westfeld durch die idyllische Landschaft des Naturparks Sauerland Rothaargebirge, die mancherorts durch atemberaubende Panoramen besticht. In Westfeld wartet dann eine süße Überraschung im Café Backes auf die Radler, bevor es in Richtung Schmallenberg-Holthausen weitergeht.

Röstmeister Christian Heßmann gibt eine Einführung in das Kaffeerösten. - © Tourismus Schmallenberger Sauerland/Klaus-Peter Kappest
Rösten der Kaffeebohnen. - © Tourismus Schmallenberger Sauerland/Klaus-Peter Kappest

Während des Aufenthaltes in Holthausen begeben sich die Teilnehmer auf eine kleine Exkursion in die Welt des Kaffees: In der Kaffeerösterei des Birkenhofes wird nicht nur in Erfahrung gebracht, wie man Kaffee am besten zubereitet, der Kaffeeröstmeister und Inhaber Christian Heßmann erzählt auch Wissenswertes über die verschiedenen Kaffeearten der Welt. Diese Station ist nicht nur für Kaffeetrinker ein Highlight.

Radler umgeben von blühender Natur. - © Tourismus Schmallenberger Sauerland/Klaus-Peter Kappest

Bei der letzten Station statten die Radler noch der kleinen Senfmühle in Gleidorf einen Besuch ab. Während einer kleinen Führung durch das ehemalige Bienenhaus, welches zu einer Senfmühle umgebaut wurde, erklärt Hausherr Martin Riffelmann das Herstellverfahren seines Senfs. Vor Ort bietet sich den Teilnehmern die tolle Möglichkeit, die Vielfalt der in der Senfmühle hergestellten Senfe zu probieren. Von Gleidorf geht es anschließend wieder zurück  zum Ausgangspunkt nach Schmallenberg. Und die Radler können stolz auf sich sein, denn während der Tour haben sie satte 700 Höhenmeter überwunden.

Kulinarische E-Bike-Tour buchen