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Schützenbruderschaft St. Sebastianus Hövel e.V.

Schützenverein in Sundern!

Mit der Gründung der Städte nahm auch die Gründung von Schützenvereinen ihren Anfang: Seit dem 14. Jahrhundert existieren sogenannte Schützenbruderschaften. Je mehr die Macht und das Ansehen des Adels sank, um so stärker entwickelte sich das städtische Gemeinwesen. Und je seltener die Turniere der Adligen stattfanden, um so zahlreicher wurden Schützenfeste der Bürger abgehalten. In vielen Städten entstanden Schützengesellschaften, sei es mit Bogen und Armbrust oder mit Büchsen. Der Schutzheilige der Bürgerwehren und Schützengilden war vorzugsweise der hl. Sebastian - ehemaliger Befehlshaber der kaiserlichen Leibwache. Die Mitglieder der Schützengilden hießen deshalb auch Sebastianbrüder und manche Gesellschaften hatten sogar ein silbernes Standbild ihres Schutzheiligen. Jede Gesellschaft hatte ihre Rechte und Freiheiten sowie ihre vom Magistrat der Stadt oder vom Landesfürsten schriftlich bestätigten Statuten. Hier wurden auch bestimmte Verhaltensmaßregeln vorgeschrieben, denn nur ehrbare Bürger konnten Mitglied werden. Die Schützengilden hatten sich schon früh zu kirchlichen Vereinen ausgebildet, und so blieb es nicht aus, dass im Zuge der Reformation im 16. Jahrhundert viele Schützengilden aufgelöst wurden oder an Bedeutung verloren. Neuen Aufschwung erhielten die Vereine erst wieder nach den Freiheitskriegen.

freier Eintritt

Karte

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