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KulturBahnhof Grevenbrück

Das Bahnhofsempfangsgebäude Lennestadt-Grevenbrück (Baujahr 1862) besteht aus dem zweieinhalb geschossigen Querhaus von drei Achsen Breite und dem dreiachsigen, eingeschossigen, linksseitig angebauten Längsflügel. Das Bruchsteingebäude ist im sogenannten Tudorstil errichtet. Der Querhausgiebel ist mit einem ehemaligen Uhrentürmchen bekrönt.

In der Gemeinde Grevenbrück entwickelte sich durch die Bahn eine blühende Industrie. Das industrielle Leben erforderte naturgemäß auch eine Anpassung und Schaffung öffentlicher Einrichtungen. Das Bahnhofsgebäude wurde bis zum Jahre 1912 neben der Industrie der Gemeinde auch mit der Verfrachtung der Güter Schwefelkies und Schwerspat des Bergbauortes Meggen beschäftigt. Das erforderte im Laufe der Jahre wiederholt eine Erweiterung des Bahnhofsgebäudes. Alle Erweiterungen zeigen durch normhafte Zutaten die jeweilige Entstehungszeit. Die Erweiterungsstufen sind so erfolgt, dass jedes Mal ein gestalterisch vollendetes Gesamtbild erreicht wurde. Der Gebäudekomplex hat keine großen Veränderungen erfahren. Einige Fenster sind ausgewechselt und die Dachgeschosse der Längsflügel durch Gauben belichtet worden. Erbaut: 1862. Mit einem seitlichen Anbau erweitert: 1910. Unter Denkmalschutz gestellt: 1991.

Lennestadt verfügt mit Grevenbrück, Altenhundem und Meggen insgesamt über drei Bahnhöfe.

Vom Bahnhof L.-Meggen aus sind der Förderturm des Bergbaumuseums Siciliaschacht (http://www.bergbaumuseum-siciliaschacht.de) sowie die benachbarten „Sauerland-Pyramiden“ (http://www.sauerland-pyramiden.de) zu sehen.

Lennestadt liegt an der „Lenneroute“: http://www.lenneroute.de

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