Jump to Content Jump to Navigation

Achtung!

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte updaten Sie ihren Browser um die Usability zu verbessern.

Haus Letmathe/Städtisches Museum

Ehem. Herrenhaus der Fam. von Brabeck aus dem 15.Jarhhundert - Schwerpunkt sind die Darstellung der bäuerlichen Kultur und Lebensweise in der Region und die Ortsgeschichte des Raumes Letmathe - Führungen und museumpädagogosche Angebote auf Anfrage

Corona-Virus: Aktuelle Informationen

Die Museen der Stadt Iserlohn bleiben bis zum Ende der Osterferien geschlossen.
Alle geplanten Führungen (inkl. Luftschutzstollen) und Aktionen für Kinder fallen aus bzw. werden verschoben.
Für weitere Fragen und Informationen ist das Museumsteam telefonisch unter den Rufnummern 02371 / 217-1960 und -1961 oder per E-Mail an museum@iserlohn.de zu erreichen.

Die Geschichte des Hauses Letmathe

In einem Güterverzeichnis des Klosters Wer-den wird 1036 zum ersten Mal ein Hof in Letmathe genannt (in Letnetti – I mansum). Dieser Hof ist die Keimzelle von Haus Letmathe.

Schon im 14. Jahrhundert ist eine Burganlage urkundlich nachweisbar, und weil diese 1376 als verfallen bezeichnet wurde, ist davon auszugehen, dass sie erheblich früher gebaut wurde.Das heutige Gebäude ist 1473 als Wehranlage errichtet worden; an der Nordseite ist noch jetzt eine Schießscharte zu sehen. Auf einem trapezförmigen Grundriss wurde aus grobem Kalksteinmauerwerk eine an allen Seiten von einer Gräfte, einem Wassergraben, umgebene Burg errichtet.

Die ursprüngliche Anlage bestand aus zwei rechteckigen Baukörpern im Norden und im Süden, die im Westen durch einen Torturm verbunden waren. Zwischen den beiden Bauteilen bildete sich ein Hof, der im Osten von einer Mauer abgeschlossen wurde. Der Zugang zum Hof erfolgte wahrscheinlich über eine heute nicht mehr vorhandene Zugbrücke durch den Torturm. An der Hofseite des Torturms befand sich eine Treppe, über die das heutige Erdgeschoss des südlichen Bauteils erschlossen war. Erhalten blieben im Keller alle ursprünglichen Umfassungs-mauern, in die lediglich im Laufe der Zeit andere Durchbrüche eingebaut wurden. Im Erdgeschoss blieben die Umfassungsmauern des südlichen Bauteils erhalten, die inneren Mauern des östlichen Bauteils und des Torturms wurden teilweise entfernt.

je nach Veranstaltung wird Eintrittsgeld genommen

Karte

Karte

Bitte geben Sie Ihre Startadresse ein

Geben Sie bitte Ihren gewünschten Abfahrtsort ein. Sie können auch die Straße und Hausnummer mit eingeben, für eine genaue Berechnung der Strecke.