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Drewer Steinbrüche

Nach Stilllegung der Brüche bildete sich durch Grundwasser der schöne, von Steilwänden umrahmte See als ein Natur-Kleinod; später vielfach auch als „Blaue Lagune“ bei Drewer bezeichnet. Die Steinbruchwände sind sehr steil, bis zu 20 m hoch und kaum bewachsen. Am Grund befindet sich ein klares tiefes Gewässer von etwa 8000 m² Fläche, das fast die gesamte Sohle des Steinbruchs einnimmt.

Markanter Aussichtspunkt an der Radroute "Steine und Mehr"

Vor 140 Jahren wurde hier im Drewer Steinbruch erstmalig der Kalkstein, der sich durch eine große Härte auszeichnet, für den Straßenbau gebrochen.

Nach der Reinigung und Entrümpelung wurde der Steinbruch 1997 unter Naturschutz gestellt und mit einem massiven Gittertor verschlossen. Diese Maßnahme dient zur Erhaltung von Lebensgemeinschaften oder Biotopen bestimmter wildlebender Tier- und Pflanzenarten, insbesondere felsbrütender Vogelarten, Fledermäusen und Amphibien sowie Pflanzen- und Tiergesellschaften des Halbtrockenrasens. Heute ist der Drewer Steinbruch ein anschauliches Beispiel der Renaturierung eines ehemaligen Steinbruchs durch natürliche Sukzession. Die Natur hat das Gelände zurückerobert.

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

Karte

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