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Deutsches Kaltwalzmuseum

Im Alter Palas des Schlosses Hohenlimburg ist das einzige Kaltwalzmuseum Deutschlands angesiedelt. Dieser für die Wirtschaft des märkischen Sauerlandes so wichtige Industriezweig wird hier mit eindrucksvollen historischen Exponaten präsentiert. Die Maschinen stammen aus der Zeit von 1905 bis 1952. Sie sind dem Produktionsverfahren entsprechend aufgestellt, zusätzlich werden sozialgeschichtliche Hintergründe veranschaulicht.

Das Museum befindet sich in den Schlossanlagen von Schloss Hohenlimburg. Nicht weit vom Schloss finden sich die Ursprünge des europäischen Zentrums der Kaltwalzindustrie. Doch bereits im Mittelalter standen entlang der Bachtäler wasserkraftgetriebenen Eisenhämmer. Noch bis heute stammen etwa 70 Prozent der deutschen Bandstahl-Produktion aus mittelständischen Unternehmen im Raum Hagen-Hohenlimburg.

Das Museum auf Schloss Hohenlimburg verbindet Regional- mit Industriegeschichte. In den 1980er-Jahren begann die örtliche Kaltwalzindustrie mit dem Aufbau des Museums zu einer einzigartigen Sammlung.
An den schweren Maschinen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erläutern Schautafeln, wie durch Druck unterschiedlicher Walzen aus Warmband Kaltband entsteht und so wird neben einzigartigen Dokumenten und Fotos die Anfangszeit der Kaltwalztechnik für die Besucher wieder sichtbar. Viele alte Maschinen sind noch einsatzbereit und das Herstellungsprinzip ist unverändert, doch Geschwindigkeit, Präzision und Produktivität haben sich über die Jahrhunderte verbessert.

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